Das Gefängnis zum Preußischen Adler
Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der Buchausgabe von 1914 so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr verwendete Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Ausdrücke und Passagen in Dialekt wurden nicht korrigiert.
Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö, Ü) wurden nur teilweise als deren Umschreibungen (Ae, Oe, Ue) dargestellt. Zur Vereinheitlichung wurden letztere in der vorliegenden Bearbeitung in die ansonten überwiegend verwendeten Umlaute umgewandelt.
Das Original wurde in Frakturschrift gesetzt; Passagen in Antiquaschrift werden hier kursiv dargestellt. Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.
Bruno Wille im Gefängnis
⇒ GRÖSSERES BILD
Bruno Wille
Eine selbsterlebte Schildbürgerei
Mit einem Bild des Gefängnisses
Erstes bis fünftes Tausend
Verlegt bei Eugen Diederichs in Jena 1914
Gedruckt in der Frommannschen Buchdruckerei in Jena
Bruno Wille
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Kapitelverzeichnis
Blüh auf gefrorner Christ
Vom Löweneckerchen
Anno dunnemals
Der Igel
Die Vernehmung
Der innere Feind
Brotkorb und Maulkorb
Milderung des Sittenklimas
Die olle Konservenkiste
Pfändung der Habe
Der Tierkreis
Verhaftet
Robinson richtet sich häuslich ein
Der Kreispfiffikus
Doktor fürs Vieh
Das Flugblatt
Die Grille im Käfig
Die Pennbrüder
Der Gefangene wildert Grünlinge
Das Preußenherz
Der Biedermaxe
Einsamkeit
Italienische Nacht
Herbstnachtigall
Von Badewannen und Müggelpiraten
Schwedische Schüssel mit Konfusionen
Goldmacherei und Strindbergs Koffer
Mein durchgebrannter Kerkerschlüssel
Gardinenpredigt und Lösung des Piratenrätsels
Aschenputtel und der Lizentiat
Der Fürst dieser Welt und die Schildbürger
Dreck—Speck—Zweck überhaupt
Was der Teelöffel anstiftete
So leb denn wohl
Kartoffelkomödie