Lips Tullian und seine Raubgenossen / Eine romantische Schilderung der Thaten dieses furchtbaren Räuberhauptmanns und seiner Bande, welche im Anfange des 18. Jahrhunderts ganz Sachsen, Böhmen und Schlesien mit Furcht, Schrecken und Entsetzen erfüllte
Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1854 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Inkonsistente Schreibweisen, insbesondere bei ‚eingedeutschten‘ Ausdrücken, wurden beibehalten (z.B. Bajonet/Bajonett/Bajonette). Altertümliche Ausdrücke wurden nicht an die heute übliche Schreibweise angepasst; einige Vorsilben, beispielsweise ‚auf-‘ und ‚aus-‘ werden teilweise anders verwendet als im heutigen Sprachgebrauch.
Umlaute in Großbuchstaben werden meist in ihrer Umschreibung (Ae, Oe und Ue) dargestellt. Das Inhaltsverzeichnis sowie das Abbildungsverzeichnis wurden vom Bearbeiter an den Beginn des Buches verschoben. Die Titel einiger Kapitel im Inhaltsverzeichnis wurden entsprechend der Kapitelüberschriften im Text geändert.
Das Origial wurde in Frakturschrift gesetzt. Passagen in Antiquaschrift werden in der vorliegenden Fassung kursiv wiedergegeben. Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.
Eine romantische Schilderung der Thaten dieses furchtbaren Räuberhauptmanns und seiner Bande, welche im Anfange des 18. Jahrhunderts ganz Sachsen, Böhmen und Schlesien mit Furcht, Schrecken und Entsetzen erfüllte.
Von
Dr. Ernst Frei.
Mit fein colorirten Abbildungen.
Neusalza, Druck und Verlag von Louis Oeser . 1854.
Wer ist der Mensch? — Auf beiden Wegen
Zu ihm hinab, zu ihm hinan