Aristipp in Hamburg und Altona: Ein Sitten-Gemälde neuester Zeit
Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1840 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Ungewöhnliche und altertümliche Schreibweisen sowie Zeichensetzung, welche nicht mehr dem heutigen Standard entspricht, wurden nicht korrigiert, insbesondere wenn diese im Text mehrmals verwendet wurden. Regionale Ausdrücke bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Zitate wurden nicht korrigiert, sofern das Verständnis des Texts dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö, Ü) wurden im Original durch deren Umschreibungen (Ae, Oe, Ue) dargestellt; dies wurde im vorliegenden Text so beibehalten.
Das Inhaltsverzeichnis wurde vom Bearbeiter eingefügt.
Die Originalausgabe wurde in Frakturschrift gesetzt, welche hier in Standardschrift wiedergegeben wird. Antiquaschrift wird durch kursiven Schriftschnitt hervorgehoben. Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.
Ein Sitten-Gemälde neuester Zeit.
Vom
Freiherrn Eugen v. Hammerstein,
Verfasser des „Eduard,“ der „Memoiren,“ „Frankreich und seine Revolution“ u. s. w.
Motto:
Faust.
„Wohin soll es nun gehn?“