Vögelchen
Friderike Maria Winternitz
Roman
1919 S. Fischer, Verlag Berlin-Wien
Erste bis achte Auflage.
Alle Rechte vorbehalten, besonders das der Übersetzung. Copyright 1919 S. Fischer, Verlag, Berlin.
Romain Rolland dankbarst für viele Güte und Freundschaft
„Ich nenne sie deshalb Vögelchen, weil es etwas Reizenderes als Vögelchen nicht gibt.“
Dostojewski „Der Idiot“.
Fürsten der Erde und Sklaven, blutig gegeißelt,
Kamen wie Brüder zusammen im Dome unserer Andacht:
Den Friedenskuß brachten wir allen gezeichneten Stirnen,
Der Erde drückendste Träume wie heimlich Seufzen der Mutter waren uns verständlich
Friderike Maria Burger Winternitz Zweig
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Vögelchen
Erwachen
Student Kruger
Die Blinde
Minen
Ein Heim
„Mit der Seele Lauterkeit ...“
Paris
Der Retter
Konrads Irrfahrt
Bei Angele
Entscheidungen
Konrad an Hedwig
Asyl Gloriot
Die erste Nacht
Hedwig an Konrad
Der Gatte
Unheil auf dem Wege
Gestörter Friede
Guy de Malpasse
Die Frage
Lea Givo
Zora Uhari
Ein Ende und ein Anbeginn
Doppelleben
Flucht
Cecile führt ihren Plan aus
Entflogen
Ein Wiedersehen
Im Schatten des Todes
Noemi
Wetterleuchten
Gottesgericht
Ende