Sagen und Bilder aus Muskau und dem Park
Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1885 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Inkonsistente und altertümliche Ausdrucksweisen wurden unverändert übernommen, hingegen wurden Zeichensetzung und typographische Fehler stillschweigend korrigiert. Wie in vielen Frakturtexten üblich, wurde in der Abkürzung für ‚et cetera‘ das Symbol für die tironische Note ‚Et‘ verwendet. Da dieses aber in vielen Schriftarten nicht unterstützt wird, wurde hier der Ausdruck ‚&c.‘ gewählt.
Text in Antiquaschrift wird hier kursiv dargestellt. Gesperrt gedruckter Text wird durch serifenlose Schrift gekennzeichnet.
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Von
Georg Liebusch,
weiland Diaconus und Rector zu Muskau.
Zweite Auflage
unverändert herausgegeben von
E. Petzold,
königl. prinzl. Niederländischer Park- und Gartendirector a. D.
Dresden,
Georg Liebusch
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Vorwort zur ersten Auflage.
Vorwort zur zweiten Auflage.
Inhalt.
I. Des Parks Entstehen.
II. Die erste Nachtigall.
III. Die Weissagung der Eichen.
IV. Die Wehklage.
V. Das böse Ufer.
VI. Die Ludki.
VII. Die Bergkirche.
VIII. Der Heerd des Herrn.
IX. Die standesherrliche Gruft.
X. Die Taube des Schlosses.
XI. Die Thränenwiese.
XII. Der Fremdling unter den Todten.
XIII. Das Jagdschloß.
XIV. Die Spiegelung.
XV. Die Todte.
XVI. Die Umarmung.
XVII. Die Heimath.
XVIII. Der Feuerschein.
XIX. Das Bad.
XX. Das Zapfenhäuschen.
XXI. Sonst und Jetzt.
XXII. Des Parks Erhaltung.