Ludwig Tiecks Genoveva, als romantische Dichtung betrachtet
GRAZER STUDIEN
ZUR
DEUTSCHEN PHILOLOGIE
HERAUSGEGEBEN
VON
ANTON E. SCHÖNBACH UND BERNHARD SEUFFERT.
GRAZ.
K. K. UNIVERSITÄTS-BUCHDRUCKEREI UND VERLAGS-BUCHHANDLUNG ‚STYRIA‘.
1899.
K. K. UNIVERSITÄTS-BUCHDRUCKEREI ‚STYRIA‘ IN GRAZ.
ALS
Johann Ranftl
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LUDWIG TIECKS GENOVEVA.
Vorwort.
Inhalt.
Der Abschied.
Der Krieg.
Golos Liebe.
Genovevas Gefangennahme.
Genovevas Kerkerhaft.
Golos Bericht an Siegfried.
Bei der Hexe in Straßburg.
Genoveva und die Mörder. — Ihre Rettung.
Siegfrieds Reue.
Die sieben Jahre.
Das Bekenntnis der Hexe
Genovevas Krankheit.
Golo in der Einsamkeit. — Siegfrieds Einladung.
Die Jagd. — Das Wiedersehen.
Das Gericht über Golo.
Genovevas Tod.
Schluss.
2. Tieck und Shakespeare.
3. Tieck und Calderon.
4. Tieck und Jakob Böhme.
1. Das romantische Drama. — Composition.
2. Das Religiöse.
3. Das Costüm.
4. Das Naturgefühl.
5. Die Charaktere.
6. Der Stil.
7. Prosa und Metrik.
Register.
Fußnoten: