Der Kollektivismus und die soziale Monarchie
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Bei großen Zahlen im fortlaufenden Text sind die Leerstellen zwischen Million und Tausend durch Punkt und Komma ersetzt, so zum Beispiel 20-25,000 statt 20-25 000 und 1.900,000 statt 1 900 000.
Im Inhaltsverzeichnis wird auf Kapitel VIII, Abschnitt 4. d) auf den Punkt 2. Poesie und schöne Literatur auf S. 77 verwiesen. Im Original fehlt diese Überschrift.
In Kapitel VI, Abschnitt 8. e) ist die Verteilung des fortlaufenden Textes und der Tabellen geringfügig verändert, indem wenige Textzeilen zwischen einem Seitenkopf oder -fuß und Tabelle der vorhergehenden oder folgenden Seite zugeordnet sind.
Zeichensetzung und typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert.
Der Kollektivismus und die soziale Monarchie
Dr. Joseph R. v. Neupauer
Motto:
Nach Sidney Whitman sagte Bismarck einmal: Wenn ich die Gestalt wählen könnte, in der ich noch einmal leben möchte, weiß ich nicht, ob ich nicht ganz gerne eine Ameise sein würde. Jede Ameise muß arbeiten, ein nützliches Leben führen, jede Ameise ist fleißig . Da gibt es vollkommene Subordination, Disziplin und Ordnung. Sie sind glücklich, denn sie arbeiten.
Dresden 1909 — Richard Lincke
Alle Rechte vorbehalten. Unbefugter Nachdruck wird gerichtlich verfolgt. Copyright 1909 by E. Pierson's Verlag.
Josef von Neupauer
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Inhaltsverzeichnis.
Einleitung.
1. Allgemeines.
2. Das souveräne Volk.
3. Das Stimm- und Wahlrecht. Form der Ausübung.
4. Die Wahlen.
5. Das Objekt der Volksbeschlüsse.
6. Die Erhaltung der Staatseinheit.
V. Die Beamtenorganisation.
1. Der Verwaltungsorganismus.
2. Der ärztliche Dienst.
1. Die Wohnungsansiedelungen.
2. Die Verteilung der Bevölkerung.
3. Die Evidenthaltung der Bevölkerung.
4. Die Kommunikationen.
5. Telegraph und Telephon.
6. Die Post.
7. Tagesblätter der Verwaltung.
8. Die Verrechnung und Statistik.
1. Die Bevölkerungspolitik.
2. Ehe, Familie, Elternrecht, Wahlmütter, Anteil des Staates an der Erziehung.
3. Geschlechtliche Sittlichkeit. — Freie Liebe.
4. Die Frauenkurie.
5. Die Erziehung.
6. Die Rechtspflege.
1. Die Fortbildung.
2. Das Vereinswesen.
3. Die Sammlungen.
4. Zeitschriften, Bücher, Bibliotheken.
5. Die Verteilung der Konsumtibilien.
6. Die Forschung.
7. Die Kunst.
8. Die technische Erfindung.
9. Die Anerkennung der Verdienste höheren Grades im Kollektivstaate.
10. Religion, Kultus, Festlichkeiten.
11. Die Wettbewerbungen, Glücksspiele.
1. Befriedigung des Wohnungsbedürfnisses.
2. Die Befriedigung des Nahrungsbedürfnisses.
3. Die Bekleidung.
4. Die sonstigen Bedürfnisse, außer Wohnung, Nahrung und Kleidung.
1. Die Kultur der Zerealien.
2. Der Futterbau.
3. Die Viehzucht.
4. Kleinvieh und Geflügelzucht.
5. Wasserwirtschaft.
1. Die Verteilung der Arbeit.
2. Die Verteilung der Güter.
1. Der Güteraustausch mit ausländischen Staaten.
2. Der Reiseverkehr mit dem Auslande.
3. Die Aus- und Einwanderung.
4. Politische Beziehungen zum Auslande und Landesverteidigung.