Seelenverkäufer: Das Schicksal einer Deutsch-Amerikanerin

M. GONTARD-SCHUCK
DAS SCHICKSAL EINER DEUTSCH-AMERIKANERIN
VIERTES UND FÜNFTES TAUSEND
BERLIN / F. FONTANE & CO.
Das erste bis dritte Tausend erschien als erste Auflage im Juni 1914, das vierte und fünfte Tausend im darauffolgenden Monat. Auf Grund des U. G. vom 19. Mai 1909 gegen Nachdruck geschützt. Copyright 1914 by F. Fontane & Co .
Per me si va nella città dolente, Per me si va nell' eterno dolore, Per me si va tra la perduta gente.
Der Eingang bin ich zu der Stadt der Schmerzen, Der Eingang bin ich zu den ew'gen Qualen, Der Eingang bin ich zum verlorenen Volke ...
( Dante, Inferno. )
Zum letzten Male liegst du vor mir, mein treuer Weggenoß. Zum letzten Male, ehe ich dich hinausschicke in die Welt.
Sinnend ruhen meine Blicke auf den ersten Aufzeichnungen aus jener Zeit, da die verschlossenen Türen des Lebens sich für mich öffneten.
Ein Kind war ich noch damals, und wie hart hat mich das Schicksal in die Schmiede genommen, um einen Menschen aus mir zu machen, der Menschen und menschliche Schwächen versteht.
Und war es nicht gut, daß ich noch so jung war? Wie wäre es mir sonst möglich gewesen, die furchtbaren Erlebnisse meiner ersten Jugend so vollständig verwinden zu können?

M. Gontard-Schuck
О книге

Язык

Немецкий

Год издания

2011-04-30

Темы

Fiction

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