Ludwig Tieck / Erinnerungen aus dem Leben des Dichters nach dessen mündlichen und schriftlichen Mitteilungen
Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der 1855 erschienenen Buchausgabe so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und altertümliche Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Zitate wurden nicht korrigiert. Die Schreibweise einiger Personennamen (z. B. Stael bzw. Staël) wurde harmonisiert, ansonsten wurden abweichende Schreibweisen belassen, sofern die Verständlichkeit des Texts dadurch nicht berührt wird.
In der Buchvorlage wurden ‚deutsche‘ Anführungszeichen („…“) verwendet, ‚Zitate in Zitaten‘ wurden dagegen von Guillemets, mit der Spitze nach außen («…»), umschlossen. Letzteres kann allerdings auf einigen Lesegeräten zu unvorhersehbaren Zeilenumbrüchen führen, daher wurden in diesen Fällen einfache Anführungszeichen (‚…‘) verwendet. Umlaute in Großbuchstaben (Ä, Ö und Ü) werden durch ihre Umschreibungen (Ae, Oe und Ue) dargestellt.
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Erinnerungen
aus dem
Leben des Dichters
nach dessen
mündlichen und schriftlichen Mittheilungen
von
Rudolf Köpke.
Ludwig Tieck.
Rudolf Köpke
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Inhalt des ersten Theils.
Vorwort.
1. Das Vaterhaus.
2. Schule und Straße.
3. Die Breter, die die Welt bedeuten.
4. Der Genius.
5. Ein hoffnungsvoller junger Mensch.
6. Jugendgefährten.
7. Kunstleben.
8. Ein Weltereigniß.
9. Verlust und Versuchung.
10. Dichter und Schriftsteller.
11. Der Abschied.
1. Halle. Katheder und Offenbarung.
2. Göttingen. Studien.
3. Erlangen. Abenteuer.
4. Lebensaufgaben und Pläne.
5. Die Vaterstadt.
6. Der Altmeister und der junge Dichter.
7. Alte und neue Freunde.
8. Romantische Dichtungen.
9. Jena und Weimar.
1. Bewunderer und Gegner.
2. Zweifel und Verlust.
3. Ein alter Freund.
4. Ein Naturdichter.
5. Schmerz und Krankheit.
6. Der italienische Himmel.
7. Die Heimat.
8. Wanderleben.
9. Phantasus.
10. Auswanderung.
11. Visionen in Berlin.
12. Neue Freunde.
13. London und Paris.
14. Uebersiedelung.
Inhalt des zweiten Theils.
1. Restauration und romantische Schule.
2. Dresden.
3. Amt und Würden.
4. Die Kunstreise.
5. Die Novellen.
6. Das Haus des Dichters.
7. Das alte und das junge Deutschland.
8. Anerkennung.
9. Auflösung.
1. König und Dichter.
2. Theater, Literatur, Politik.
3. Lebensweise und Eigenthümlichkeiten.
4. Die letzten Tage.
5. Tieck’s Werke.
1. Tieck über sich und seine Dichtungen.
2. Deutsche Literatur.
3. Fremde Literatur.
4. Theater.
5. Aesthetisches.
6. Gegenwart und Vergangenheit.
7. Religion.
Beilagen.
1. Geheimer Rath Loebell in Bonn an den Verfasser.
2. Geheimer Rath Carus an den Verfasser.
3. Anmerkungen.
4. Chronologisches Verzeichniß von Tieck’s Werken.
Berichtigungen.