Der Sohn: Ein Drama in fünf Akten
Ein Drama in fünf Akten
von
Walter Hasenclever
Kurt Wolff Verlag · Leipzig
Geschrieben 1913 Erstmals erschienen im Frühjahr 1914
Das Recht der Aufführung ist durch den Bühnenvertrieb Paul Cassirer, Berlin, zu erwerben
Sechstes bis zehntes Tausend Copyright 1917 Kurt Wolff Verlag, Leipzig Gedruckt bei G. Kreysing in Leipzig
Der Vater Der Sohn Der Freund Das Fräulein Der Hauslehrer Der Kommissar Adrienne Cherubim Herr von Tuchmeyer Fürst Scheitel Zeit: Heute. In einem Verlaufe von drei Tagen.
Das Zimmer des Sohnes im elterlichen Hause. In der Mittelwand ein großes Fenster mit Ausblick in den Park, fern die Silhouette der Stadt: Häuser, ein Fabrikschornstein.
Im Zimmer die mäßige Eleganz eines angesehenen Bürgerhauses. Möbel in Eichenholz; die Ausstattung eines Studierzimmers: Bücherschränke, Arbeitstisch, Stühle, Landkarte. Tür rechts und links. Die Stunde vor der Dämmerung.
Walter Hasenclever
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Der Sohn
Erster Akt.
Erste Szene.
Zweite Szene.
Dritte Szene.
Vierte Szene.
Fünfte Szene.
Sechste Szene.
Siebente Szene.
Zweiter Akt.
Erste Szene.
Zweite Szene.
Dritte Szene.
Vierte Szene.
Fünfte Szene.
Sechste Szene.
Dritter Akt.
Erste Szene.
Zweite Szene.
Dritte Szene.
Vierte Szene.
Fünfte Szene.
Vierter Akt.
Erste Szene.
Zweite Szene.
Dritte Szene.
Vierte Szene.
Fünfter Akt.
Erste Szene.
Zweite Szene.
Dritte Szene.
Anmerkungen zur Transkription