Max und Moritz: Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

eine
Bubengeschichte
sieben Streichen
von
Wilhelm Busch.
Dreiundfünfzigste Auflage
1906
München Verlag von Braun und Schneider.
Ach, was muß man oft von bösen Kindern hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesen,
Welche Max und Moritz hießen. Die, anstatt durch weise Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Oftmals noch darüber lachten Und sich heimlich lustig machten. — — Ja, zur Übeltätigkeit, Ja, dazu ist man bereit! — — Menschen necken, Tiere quälen, Äpfel, Birnen, Zwetschgen stehlen — Das ist freilich angenehmer Und dazu auch viel bequemer, Als in Kirche oder Schule Festzusitzen auf dem Stuhle. — — Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!! — — Ach, das war ein schlimmes Ding, Wie es Max und Moritz ging. — Drum ist hier, was sie getrieben, Abgemalt und aufgeschrieben.
Mancher gibt sich viele Müh' Mit dem lieben Federvieh; Einesteils der Eier wegen, Welche diese Vögel legen, Zweitens: Weil man dann und wann Einen Braten essen kann; Drittens aber nimmt man auch Ihre Federn zum Gebrauch In die Kissen und die Pfühle, Denn man liegt nicht gerne kühle. —
Seht, da ist die Witwe Bolte, Die das auch nicht gerne wollte.

Wilhelm Busch
Содержание

О книге

Язык

Немецкий

Год издания

2005-11-26

Темы

Wit and humor; Children's poetry, German; Practical jokes -- Juvenile poetry

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