Anhang.

Viele Reise- und Naturbeschreiber haben noch andern Vögeln den Namen der Fasanen gegeben, die aber Büffon nicht dafür erkennen will, ob sie gleich auf seinen gemalten Platten unter Fasanennamen vorkommen.

Diese Vögel sind folgende:

1.) Der Fasan von den Antillen

des Brisson, oder der Fasan von der Insel Kayriouacou des du Tertre, welcher viel längere Beine und einen kürzern Schwanz, als der Fasan, hat.

2.) Der gekrönte indianische Fasan

des Brisson, welcher sich von dem Fasan durch seine ganze Gestalt, durch die besondere Bildung des Schnabels, durch seine Sitten und Gewohnheiten, durch seine längern Flügel und durch seinen kürzern Schwanz unterscheidet, und, seine Größe ausgenommen, mehr Aehnlichkeit mit dem Geschlechte der Tauben zu haben scheint.

3.) Der gehaubte kayennische Fasan,

ein amerikanischer Vogel, den Büffon unter diesem Namen bekommen hat, der aber von dem Fasan, in Absicht auf die Größe, die Stellung des Körpers, den langen und dünnen Hals, den kleinen Kopf, die langen Flügel ⁊c. abzugehen scheinet.

4.) Der Hokkofasan von Guiana,

welcher nichts weniger, als ein Fasan, ist;

und 5.) alle andere Hokkos von Amerika,

die Brisson, Barrere und andere zu den Fasanen gerechnet haben, von denen wir aber, so, wie von den vorigen, hier nicht weiter reden wollen.