Werke in drei Bänden
Mit dem Bilde des Dichters. Drei Leinenbände in elegantem Futteral 12 Mark. Jeder Band einzeln geheftet 3 Mark 50 Pf., in Leinen gebunden 4 Mark 50 Pf.
1. Band: Jugend und Liebe. Eine glückliche Ehe / Aus dem ersten Universitätsjahr / Die Feuerprobe / Das erleuchtete Fenster / Des Bürgermeisters Winterüberzieher / Der Simulant / Aus dem Tagebuch eines Verliebten / Ein Weihnachtsmärchen / Der Weihnachtsbaum / Fräulein Mimi / Eine Ballunterhaltung.
2. Band: Theater. Judiths Ehe / Eine glückliche Ehe / Kameraden / Ein Hochzeitsabend / Die gestörte Verbindung.
3. Band: Die Romane des Herzens. Julies Tagebuch / Maria / Gottesfriede.
Nansens freie Selbständigkeit und seine künstlerische Unbefangenheit, die manchen als Rücksichtslosigkeit erscheinen mag, weisen ihm eine hohe Stellung unter seinen Landsleuten an, denen so vielfach über der Tendenz die Gabe abhanden gekommen ist, die Welt zu schildern, wie sie ist. Nansen will ein neues Frauenideal der nordischen Literatur zu Ehren bringen, indem er in erster Linie die »Weibheit« der Frau – wie Laura Marholm sagen würde – berücksichtigt; aber diese Absicht ist nicht die Hauptsache. Seine Bücher haben dagegen einen eigenen poetischen Wert.
(Norddeutsche Allgemeine Zeitung)
Peter Nansen stammt aus der elegischen, graziösen Hauptstadt des Nordens, die architektonisch mit Dresden, seelisch mit Wien, geistig mit Paris verwandt ist. Er gehört zu denen, die das Klima der nordischen Literatur wärmer, sinnlicher, verführerischer gemacht haben, so daß wir die Franzosen bald ganz entbehren können.
(Das Literarische Echo)
[Anmerkungen zur Transkription: Dieses elektronische Buch wurde auf Grundlage der 1914 in der Reihe »Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane« erschienenen Ausgabe erstellt. Die nachfolgende Tabelle enthält eine Auflistung aller gegenüber dem Originaltext vorgenommenen Korrekturen.
p 001: Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane -> (entfernt)
p 024: Anführungszeichen ergänzt: »Wofür denn?! ->»Wofür denn?!«
p 026: Anführungszeichen ergänzt: »Lieber mir, ... daneben! -> daneben!«
p 102: Anführungszeichen ergänzt: »Wie?– -> »Wie?«–
p 128: Anführungszeichen ergänzt: »Ich bin nicht schuld daran,
p 139: an die fünfzigmal gehört hätte. -> hatte.
p 148: Die Marie laßt Ihnen schon grüßen -> schön ]
[Transcriber’s Note: This ebook has been prepared from scans of an original copy, published in 1914 as part of the series "Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane". The table below lists all corrections applied to the original text.
p 001: Fischers Bibliothek zeitgenössischer Romane -> (deleted)
p 024: added missing quotes: »Wofür denn?! ->»Wofür denn?!«
p 026: added missing quotes: »Lieber mir, ... daneben! -> daneben!«
p 102: added missing quotes: »Wie?– -> »Wie?«–
p 128: added missing quotes: »Ich bin nicht schuld daran,
p 139: an die fünfzigmal gehört hätte. -> hatte.
p 148: Die Marie laßt Ihnen schon grüßen -> schön ]