Das Frühstück der Siebenschläferin.

Aber wie sieht sie verweint und häßlich aus, meine kleine süße Kersti! Ist es vielleicht, weil Esbjörn auf ihrem Hut Rad gefahren ist?

Oder aus demselben Grunde, wie die Katze, oder um ihre eigenen Worte zu gebrauchen: „Pamphilos hat, seitdem Suzanne fortfuhr, so traurig ausgesehen, sie ist gar nicht mehr vergnügt!“

Nein, mein Lieber, das ist nur deshalb, weil sie, wie die Überschrift andeutet, in die für ihr empfindsames Ehrgefühl peinliche Lage geraten ist, aus den auf dem Frühstückstisch befindlichen Resten sich ihre Mahlzeit suchen und diese dann ganz allein verzehren zu müssen.

Und das genügt, um die Lebensfreude eines solchen kleinen Menschen zu zerstören.

Und dann Du, Erwachsener! Warum glaubst Du wohl, daß Du mit saurer Physiognomie umherläufst!