ANMERKUNGEN ZU DEN EINZELNEN SEITEN

[Vom Bearbeiter vom jeweiligen Seitenende im Orginal an diese Stelle fortlaufend gesetzt. Die erste Zahl gibt die Seite an, auf die sich der jeweilige Kommentar bezieht, die zweite Zahl die Zeilennummer.]

[17, 1]: 1461 nur in A.

[17, 5]: Der neue rath trat zu ostern sein amt an. s. den brief dr. Christoph Scheurls an Staupitz bei Wagenseil, de civitate Norimbergensi p. 193. hierüber, wie über alle verfassungsverhältnisse Nürnbergs, die hier nicht weitläufig erörtert werden können, wird auf die einleitung zu dem I. bande von der historischen commission der Münchner akademie herausgegebenen Nürnberger chroniken verwiesen, in welcher herr professor Hegel diese fragen eingehend behandelt.

[18, 10]: In dem codd. folgt nun „das register zu dem buche“, in welchem mit rother tinte die auch im texte vorkommenden überschriften enthalten sind und mit schwarzer der inhalt der einzelnen absätze verzeichnet wird. Das mit rother tinte geschriebene ist im abdrucke mit fetter schrift widergegeben. 23 und fehlt A.

[19, 10]: In BC sind die einzelnen absätze jeder seite mit randziffern versehen, weshalb hier und dann im kalender selbst auf diese und nicht auf die buchstaben (wie in A) verwiesen wird.

[19, 14]: articker A.

[21, 14]: Eulabia AB.

[22, 5]: kungung C.

[26, 25]: Birgitta AB.

[27, 33]: Paulus C.

[29, 9]: Sergus BC.

[30, 9]: Wilbrord A.

[31, 20]: Wumbolt BC.

[32, 18]: anschicker A.

[32, 29]: ir yeder ieder A.

[32, 31]: das amtslocal der obersten finanzbeamten. s. Wagenseil s. 195 und das glossar s. v. Losunger.

[33, 32]: trinckelt gelt. A.

[34, 13]: artilkell A.

[34, 14]: von fehlt AC. der mawrer C.

[35, 1]: Ein bewaldeter hügel am linken ufer der Pegnitz, an der gränze des Lorenzer reichswaldes, ¾ stunde östlich von Nürnberg. Die dortigen steinbrüche lieferten den weichen, rothen sandstein, aus dem ein grosser theil der öffentlichen gebäude aufgeführt ist. Sein heutiger name ist Schmausenbuck. Ein späterer abschnitt des baumeisterbuches handelt ausführlich von diesen steinbrüchen.

[36, 34]: Von fehlt A.

[39, 30]: bevilcht B. bevylig C.

[40, 4]: Nach „selber haben“ in B mit anderer tinte folgendes nachgetragen: zu hawen und zu mawren, allein pleischeit, triangel und seczeysen sol im gelihen werden.

[40, 11]: Ein harter, weißer sandstein, der bei dem dorfe Kornberg (Kornburg) gebrochen wird, 1 meile südlich von Nürnberg. Auch über diesen steinbruch handelt Endres Tucher später ausführlich. Der Kornberger stein wurde hauptsächlich zu waßerbauten verwendet.

[40, 15–17]: in B durchgestrichen. Vgl. oben den zusatz.

[40, 25]: verkrincken A.

[41, 7]: geben fehlt AB.

[41, 11]: Nach gesellen in den hss. noch einmal sie.

[41, 19]: vnd es als pald, es durchstrichen. A.

[42, 29]: unter im AC. inn B.

[43, 22]: Der soll A. Den sol C. Dornoch sol B.

[43, 23]: taglöner A.

[44, 6]: tagloner. A.

[44, 10]: tagloner. A.

[44, 31]: arbeit fehlt A.

[45, 6]: mawren B.

[45, 24]: trinckelt. A.

[46, 8]: ein A.

[46, 8]: den A.

[46, 10]: demselben aus denselben corrig. A.

[46, 26]: außwasch aus außwachs corrig. A. außwaschs C.

[47, 21]: mit der hent fehlt B.

[47, 29]: kemmerles. A.

[48, 1]: dem pflaster meister A. dem pf. meistern B.

[48, 11]: inem A. in C.

[48, 33]: tage A.

[49, 31]: tagloner A.

[50, 6]: woche AC.

[50, 10]: auff auf hawen A.

[51, 36]: Hanns Awicker A.

[53, 11]: außgemen A.

[53, 13]: dachknecht BC.

[54, 32]: im AC. inn B.

[54, 32]: tagloner A.

[54, 34]: taglöner und hanntreicher A.

[55, 30]: gemeynliglich AB.

[56, 8]: alle wolhen A.

[56, 17]: tagloner A.

[56, 24]: darauß — Walpurgis mit bläßerer tinte A.

[57, 34]: tagloner A.

[58, 11]: fütderer, corrig. aus fürderer A.

[58, 19]: maurrer A.

[58, 27] Ein gericht von fünf männern, das polizeiübertretungen, injurien u. dgl. vor sein forum zog. Wagenseil s. 197.

[59, 7] ein solicher AC.

[59, 18] tagloner A.

[60, 1] im register: von der stat arbeit A. Von dem zu und abgeen der arbeytter C.

[60, 4] Die „große uhr,“ nach der hier gerechnet wird, zählt die stunden vom aufgang bis zum untergang der sonne, verändert sich also nach der länge des tages. Eine stunde nach sonnenaufgang schlägt sie eins, wie sie eins eine stunde nach sonnenuntergang schlägt. Die längsten tage haben 16, die kürzesten 8 stunden, oder nach der terminologie, die gäng und gebe war, am längsten tag „schlug es den tag 16, am kürzesten 8.“ Die letzte stunde des tages und der nacht heißt „garaus,“ darnach wurde auch das geläute benannt, das täglich den eintritt des tages und der nacht bezeichnete, eine einrichtung, die, wie ihr name, noch heute besteht. Die erste stunde vor dem „garaus“ heißt: eins gen tag, wie die letzte stunde des tages: eins gen nacht heißt. Die bestimmung der zeitabschnitte, in denen die „große uhr“ 16, 15 u. s. w. schlug, findet man am rande des kalenders angegeben, welcher dem baumeisterbuche vorangeht. Es finden sich da erhebliche abweichungen von den angaben in Wagenseil s. 138. Über die große uhr mag man Nopitsch, wegweiser für fremde in Nürnberg 1801 s. 177 vergleichen. Einen auszug aus diesem capitel des baumeisterbuches hat Baader unter dem titel: „Wann man vor 400 jahren in Nürnberg zu und von der arbeit ging“ in der zeitschrift für deutsche culturgeschichte herausgegeben von Müller und Falke III jahrg. 1858. Nürnberg, Bauer und Raspe s. 229–231 gegeben.]

[62, 11] sambstnechten A.

[62, 18] geenender A.

[63, 3] keinen AC.

[63, 3] nach. A.

[63, 20] lonn A. lün B. lon C.

[64, 7] maurrer A.

[64, 29] gesetz A.

[65, 24] mit mit A.

[65, 26] nach darnach ein ausgestrich. selber A.

[66, 2] stein der quader ABC.

[66, 3] iemant?

[66, 5] lossunger A.

[66, 13] tagloner A.

[66, 21] auf der?

[68, 1] püssen A.

[68, 4] inn dieselb B.

[68, 10] tagloner A.

[68, 13] tagloner A.

[69, 35] sein A.

[70, 2] Dorf mitten im Lorenzer wald, ½ meile südöstlich von Nürnberg, am gleichnamigen bach gelegen.

[70, 14] Der „Reichswald“ am linken ufer der Pegnitz, auf welchem in der stadt die Lorenzer kirche liegt. Der wald am rechten ufer heißt, der städtischen pfarreintheilung entsprechend, „Sebalder wald.“

[71, 12] nöttorff AC.

[73, 5] Die bürgermeister wechselten, je zu zweien, in der unmittelbaren amtsführung ab. Die beiden, welche im dienste sind, heißen die „frager,“ die zeit der amtsführung die „frag.“

[77, 21] und 48 pf. fehlt B. dann woll a. d. s. woll A.

[78, 10] paumeister A.

[78, 13] Vyspach A.

[78, 22] schoßgatter A.

[78, 24] stadt, unweit der schwäbischen Rezat.

[78, 27] füre AC.

[78, 32] stoß A.

[79, 3] Ortschaften, etwa 1 meile nördlich von Nürnberg.

[81, 3] die steinprecher AC.

[81, 15] ander ander A.

[82, 32] paumeister A.

[84, 12] Nach umb in B eine lücke gelaßen.

[84, 13] Nach gruben noch einmal: einen karren fuder AB. mit einem — gruben fehlt C.

[84, 23] Über den Kornberg vgl. man eine abhandlung von Kiefhaber in dem archiv für Bayern. Nürnberg 1789.

[84, 33] Im jahre 1446. Dieser kauf, durch welchen sich der frühere besitzer Jorg v. Seckendorff beeinträchtigt glaubte, gehörte zu den punkten, die markgraf Albrecht Achilles von Brandenburg-Ansbach gegen Nürnberg vorbrachte, als er im jahre 1449 die stadt bekriegte. Auf den tagen zu Bamberg und Heidelberg (1450) wurde u.a. auch darüber verhandelt. s. quellen und erörterungen zur bair. u. deutsch. geschichte. Band VIII. s. 13?15.

[85, 2] ratzs A.

[85, 7] Dorf an der Schwarzach, einem nebenfluße der Regnitz, etwa 1 meile nordöstlich von Nürnberg.

[85, 7] Dorf mit der bezeichnung „bei st. Wolfgang“, zur unterscheidung von mehreren gleichnamigen orten in der nähe, an der Schwarzach, ¼ stunde nordöstlich von Wendelstein.

[86, 4] ettlichen ABC.

[86, 18] nach stucken noch einmal Kornperg stein ABC.

[86, 29] So heißt noch heute eine der 6 gruben. s. Kiefhaber a. a. o. s. 78.

[87, 18] denn den selben AC.

[87, 30] alle vnd A. alle fehlt B. am stossen vnd faren vnd werffen zuprechen C.

[88, 9] sunder mer?

[88, 23] ein ABC.

[89, 2] Oder Leimburg, dorf am fuße des Moritzberges zwischen Lauf und Altdorf.

[90, 31] scheyt scheyt AB.

[91, 19] arderlewt A.

[93, 8] den erbf. A.

[93, 20] am A.

[93, 26] burgermeister A.

[93, 36] nichtzs A.

[94, 8] Dorf, etwas über ½ meile südöstlich von Leinburg.

[94, 11] Wellensleithen, auch Wellitsleuthen (ober- und unter), dörfer in unmittelbarer nähe, ¼ stunde nördlich von Altdorf.

[94, 12] dorf, ¼ stunde nördlich von Ernhofen.

[94, 20] dorf, 1 meile südöstlich von Altdorf.

[94, 24] Heute Diepoltsdorf, dorf am fuße des Moritzberges, gegen 2 meilen östlich von Nürnberg.

[95, 1] das A.

[95, 2] Wyrnsperg B. Schloß in der nähe von Ansbach.

[96, 19] Dieß ist die form, unter welcher fast durchweg die witwe genannt wird. Die anführung des taufnamens des verstorbenen mannes ist bei der großen ausbreitung mancher familien nicht unnöthig.

[98, 4] gerecheten A.

[98, 16] pawmeister A.

[98, 28] lücke ABC.

[99, 29] einem A.

[100, 2] funffviertzig A. x1 und 1 pfenning C.

[100, 7] öer oder ABC.

[100, 21] hunder A.

[100, 30] sechsundsechtzig A.

[101, 3] Altdorf, stadt, gegen 2 meilen südöstlich von Nürnberg.

[101, 20] und darvon AC.

[103, 19] Wessel von der zweiten hand A. Weschel BC.

[103, 20] Die stelle darzu — thor lautet in den hss.: darzu derselben thurnerin weyber hernyden, und auff der wessel mang pleych thor wartten vor allen thor (thoren BC). Vgl. unten s. [105, 25f.] [111, 32f.]

[103, 23] zwischen gibt — darzu: darf man kein machen ABC.

[104, 9] keinen AC.

[104, 27] im in A.

[105, 7] koppff, später knopf A.

[105, 22] nach ratthaus nochmals ietzund AC.

[105, 22] in das vier A.

[105, 28] wessel von der zweiten hand A. wechssel BC.]

[105, 29] yeden A.

[106, 14] fur sey A.

[106, 32] Luginßlandt BC.

[107, 16] Im frieden die commandanten der stadt, im krieg die obersten befehlshaber s. auch Wagenseil s. 195.

[107, 25] Das fest der ausstellung der in Nürnberg aufbewahrten reichskleinodien, jährlich am freitag nach der osteroctave. s. unten, wo von den vorbereitungen, welche der baumeister zu diesem feste zu treffen hat, ausführlich gehandelt wird.

[108, 5] gehinder A.

[111, 33] thürnen AB.

[112, 9] Der erste markgrafenkrieg mit markgraf Albrecht Achilles 1449–50.

[112, 29] zu trinck A.

[113, 14] haben fehlt A.

[113, 16] ebesten AB.

[114, 8] sechsundviertzigisten A.

[114, 21] schefflen A.

[115, 6] nachtmeister A.

[115, 34] nagell A. zwecke A.

[117, 8] Zyrnd. dorf, nahe an dem flüßchen Bibert, das am linken ufer in die Regnitz mündet, unweit der alten veste bei Fürth.

[117, 26] Unmittelbar unter s. Johannis Kirchhof. wenige minuten vor den mauern der stadt. Erst vor kurzem ist diese schießstätte verlaßen und eine neue, im nordosten der stadt bezogen worden.

[118, 9] nitt A.

[119, 3] scharwachter A.

[119, 4] g. schreiber A.

[119, 15] Aus der reichen literatur über diese wohlthätige stiftung wollen wir nur Waldau vermischte beiträge b. II, s. 162 und neu beitr. b. I, s. 192 anführen.

[119, 24] vorder A.

[119, 28] Die folgenden zwei absätze gehören offenbar nicht unter die obige überschrift.

[119, 31] sibentzig A.

[121, 14] Oder Doos, auch Toß, dorf ½ stunde nordöstlich von Nürnberg, an der Pegnitz.

[121, 30] umb das sibent jar AB.

[121, 30] meur A. mawer C.

[123, 5] vnd die von zweyvndzweintzigsten vnd vierundzweintzigsten schuchen l. s. AB.

[123, 8] Gem Alb. A.

[124, 4] Einen auszug aus diesem abschnitte hat Baader in Müllers und Falkes zeitschrift für culturgeschichte, III. jahrgang, 1858, s. 170, 171 unter dem titel: „Eine christbescheerung im mittelalter für die stadtwerkleute zu Nürnberg“ gegeben.

[125, 13] Den werckleutten wein und mett AB.

[125, 16] subenndten A.

[125, 26] S. Murr, journal zur kunstgeschichte und zur allgemeinen litteratur. XII theil. Nürnberg 1784. Diplomatarium Lipsano-Clenodiographicum. s. 36 ff. vgl. auch Bibliotheca norica williana I. 1. Altdorf 1772. s. 210–227, VII, s. 95–99. Murr, beschreibung der sämtlichen reichskleinodien und heiligthümer, welche in der stadt Nürnberg aufbewahrt werden. Nürnberg 1790. Ich verweise zugleich auf den I band der Nürnberger chroniken, in dem sich gelegenheit ergeben hat, über das „heiligthum“ ausführlicher zu handeln.

[126, 31] inem A.

[126, 36] Nach „süllen“ folgt in AB noch (in A eingeklammert und unterstrichen): darvon sol man das meß nach den schuchen eingeschriben sein. Fehlt C.

[127, 24] stul fehlt A.

[128, 20] gespannt B.

[129, 4] Milchmarckt B.

[129, 14] heiligtumb A.

[129, 20] an onder ABC.

[129, 30] mit der A.

[130, 22] Rietter ABC.

[132, 1] S. Wagenseil s. 197.]

[132, 26] Im jahre 1449 vor dem ausbruch des krieges mit Albrecht Achilles. Im Nürnberger archiv sind die viertelmeisterbücher auch diesem jahre noch zum theil vorhanden.

[132, 33] Die älteste feuerordnung vom jahre 1449 war bisher unbekannt; man hielt (z. b. s. abzeichen Nürnb. häuser s. 20) die von 1520 für die älteste, die noch vorhanden sei. Sie befindet sich im k. archiv zu Nürnberg und wird als anhang gegeben.

[134, 9] hawtlewt A.

[134, 26] Giling C.

[134, 31] an mit dem AC. mit dem B.

[135, 30] Das zweite an fehlt A.

[136, 21] hewser A.

[136, 31] gebort ABC.

[139, 1] Wahrscheinlich die färberbrücke in der färberstraße, die über den auch damals schon zum theil (z. b. durch das neue kornhaus) überbauten alten stadtgraben führt.

[140, 1] eymer A.

[140, 30] scharwachter A.

[141, 4] zulechtzen A.

[141, 5] thorsperrer A.

[141, 13] sperrer A.

[141, 32] gepenndt A.

[142, 17] Diese art von hilfsmitteln, um wasser zu der brandstätte herbeizuschaffen, hat sich in Nürnberg bis auf den heutigen tag erhalten.

[143, 17] Graser A.

[145, 29] von den laytteren B.

[145, 30] latteren B.

[146, 18] Augustiner A.

[146, 30] an fehlt AB.

[146, 32] am A.

[147, 7] dem A.

[147, 14] Item andres Folckamers AB. Item deß Endreß volckmeyrs B.

[147, 29] d. h. die besitzer von badstuben, die ihre schäffel zum wassertragen hergeben musten s. unten.

[148, 15] mir hew A.

[149, 2] die die A.

[149, 17] kneckten A.

[149, 23] In dem „losungsbuch“ von 1458, einer aufzeichnung über alle vorgänge, wodurch die finanzen der stadt berührt wurden, cod. membr. sec. 15, 4o im k. archiv zu Nürnberg nr. 319 (leider nur zum theil erhalten) finden sich bl. 57. 58 folgende bestimmungen über feuersbrünste: Wenn ein prunst oder feur in der stat aufgeet, und man an slecht, welcher gesworner feuermeister unter steinmetzen und zimmerleuten dartzu kumbt, als sie dann pflichtig seyn, der ydem gibt man 12 pf., und haben sie dann gesellen oder knecht mit in dabey, der yedem gibt man 6 pf., heist man sie dann von rats wegen uber nacht dabei beleiben, so gibt man in noch alsvil. Desgleichen den meistern der bader, die dartzu komen, ir ydem 12 pf., den padknechten ydem 6 pf., fur ein schaf 2 pf. oder 5 hlr., fur ein scheflein 1 pf. oder 3 hlr., darnach sie gewest sind. Desgeleichen auch den puttnern, darnach sie dann neue oder alte schaf dar geben haben. Item dem, der das erste fuder wassers dartzu bringt, gibt man 4 pfunt alt, dem andern 60 pf., dem dritten 30 pf. In dem ämterbuch der jahre 1424–1430 des k. archivs in Nürnberg ist auf dem letzten blatte der antheil der „Lader“ auf dem weinmarckt bei feuersbrünsten festgesetzt: Item wenn feur auz kumbt, das sie dartzu kumen und arbeitten, retten und helfen ze leschen, so sie best mügen getreulichen [an] geverde.

[150, 1] Über die entstehung der kettenstöcke handelt Siebenkees, materialien zur nürnbergischen geschichte. Nürnberg 1792 b. II, s. 672–675.

[151, 20] vorwerckt A.

[153, 6] nach haus ist „über die hindtergassen“ durchstrichen A.

[153, 9] hat ein hawß A.

[154, 8] Haller A.

[154, 26] vorwerckt A.

[155, 10] Vockamers A.

[156, 17] indern A.

[157, 33] hausthor?

[162, 4] Dieß gäßchen heißt jetzt Hutergasse.

[163, 4] Aus einem der angesehensten geschlechter, einer der hervorragendsten männer der stadt, war damals bürgermeister. Er ist der verfasser oder mindestens redactor des berichtes über den krieg von 1449–50. (Quellen und erörterungen zur bayr. und deutschen geschichte b. VIII.) Er starb 1461.

[163, 9] Über wasserleitungen und brunnen, wie sie heute bestehen, zum grösten theil auf den alten bauten basierend, wird in Lochners buch: Nürnbergs Vergangenheit und Gegenwart. Nürnberg 1845 s. 12–16 aufschluß gegeben.

[163, 11] Der Falznerin hammer und der Falznerin weiher, etwa ½ meile südwestlich von Nürnberg, mit verunstaltung des alten, von einem längst ausgestorbenen geschlecht stammenden, dem volke unverständlich gewordenen namens: „Pfälzerweiher“ genannt.

[164, 2] nechten A.

[164, 22] leit fehlt AB.

[164, 28] onderern A.

[165, 33] weyehauß A. Thurnhoff, etwa ¼ stunde östlich von Nürnberg.

[166, 8] Werd oder Wörth, früher ein selbstständiger marktflecken, jetzt die östliche vorstadt von Nürnberg.

[168, 4] hamen A.

[168, 13] die häringer halten noch heute, wie vordem, den grösten theil des winters hindurch ihre fische auf dem platze hinter der Liebfrauenkirche feil.

[168, 14] hamen A.

[168, 26] nach dienen noch einmal: do kumpt ABC.

[169, 13] denselben AB. Jenem, den das sogenannte Gänsemännchen ziert und berühmt gemacht hat.

[169, 22] der einen A.

[171, 28] Die überschrift fehlt C.

[172, 5] get ABC.

[172, 27] vor der A.

[173, 7] ine A

[174, 19] des wasser A. des wassers C.

[176, 5] ein aus dem corrig. A. denn B. den C.

[176, 7] dann fehlt C. In A: geltz von dem die rören.

[177, 13] deck fehlt A.

[180, 24] Sutten, eine krankenstube im Neuen Spital. Über den namen hat man verschiedene vermuthungen aufgestellt. s. Vermischte Beiträge zur Geschichte der Stadt Nürnberg von Waldau b. I. Nürnb. 1786. s. 203–205.

[180, 30] geritz A.

[181, 25] kirchen A.

[181, 28] kirchen A.

[182, 12] nach trog noch einmal geet ABC.

[184, 4] folgt in B eine leere seite mit der überschrift: von der roren im schysgraben.

[184, 28] lücke ABC.

[186, 3] lauff A.

[186, 13] hin h. ist ABC.

[187, 8] das es ABC.

[188, 27] meist BC.

[189, 1] Eine quelle, die 10 minuten nordöstlich von Nürnberg an einem hügel entspringt; jetzt ist dort ein besuchter vergnügungsplatz, Reutersbrünnlein genannt.

[189, 3] geritz A.

[189, 26] heringer B.

[190, 10] vor dem?

[191, 19] An der mauer des Egidierklosters.

[191, 23] man fehlt AB.

[192, 12] In A ursprünglich neunundviertzig und sechtzehen, dann von anderer hand (BC) 50 und 15 darüber geschrieben. funftzig und funftzehen BC.

[193, 7] protleyben A.

[194, 17] Jetzt Jacobsstraße.

[194, 25] onder A.

[195, 17] Der noch jetzt, seiner tiefe wegen, von den fremden besehen wird.

[196, 1] bestellen BC.

[196, 14] Eine halbe meile von Nürnberg, auf der straße nach Heroldsberg.

[196, 26–29] von der gleichen hand nachgetragen A.

[197, 8] Stadt an der Aurach, 1 meile südwestlich von Nürnberg.

[198, 14] vor von A.

[199, 33][200, 23] steht in A auf bl. 173.

[200, 5] remen C.

[200, 13] dolem C.

[200, 28][201, 18] steht in A auf b. 174.

[201, 25][202, 5] steht in A auf b.174.

[202, 25] wes got A.

[203, 13] Am rande von einer hand aus dem ende des 16. jh.: „ist versetzt, stetth ietzt an Johan Schelnhamers, predigers pei sant Lorentzen, garten einritt“ A.

[203, 19] Ebenso am rande: „wegen der tiffen, daz vill leutth ertruncken abgeschafft worden“. Mehrere der obigen absätze sind am rande mit kreuzchen bezeichnet, so das sich diese beiden bemerkungen wol auch auf mehrere absätze beziehen könnten.

[204, 7] Oder Thon, dorf ½ stunde nördlich von Nürnberg.

[204, 11] Auch Malmashof, Valmeshof, Almoshof (der letztere der heute gebräuchliche name), dorf ½ stunde nördlich von Nürnberg s. Bundschuh I, 47.

[204, 13] Buch, ein dorf, ½ meile von Nürnberg gegen Erlangen.

[205, 3] Dörfer, ½ stunde nördlich von Nürnberg.

[205, 5] Dorf, 1 stunde nordwestlich von Nürnberg.

[205, 10] Die jetzt bedeutende fabrikstadt, 1½ stunde von Nürnberg.

[205, 13] Dörfer, ½ stunde nordwestlich von Nürnberg.

[205, 19] Weiler von Gottesecker. 10 minuten vor dem neuen thore.

[205, 25] Dorf, ¾ stunden östlich von Nürnberg, an der Pegnitz.

[206, 8] Der linke, schmalere arm der Pegnitz.

[206, 11] Dorf, ½ stunde südwestlich von Nürnberg.

[206, 12] Weiler, etwa ¼ stunde südwestlich von Nürnberg.

[206, 23] Weiler, ¼ stunde von Nürnberg in der richtung über Gostenhof.

[206, 27] Oder Langenzenn, städtchen an der Zenn, einem nebenflusse der Regnitz; Hausen liegt ¾ stunde östlich von Zenn.

[207, 2] Drei ortschaften an der Regnitz.

[207, 4] Im Cod. A folgt nun ein „Rathsverlas“ vom j. 1573 wegen der „Brücken über den Krödtengraben“ von gleichzeitiger hand.

[207, 7] gütter ABC.

[207, 20] So heißt wohl der vom wald, welcher ursprünglich bis unmittelbar vor die mauern der stadt gereicht haben mag, entblößte raum rings um Nürnberg.

[207, 30] Dorf, ¼ stunde südlich von Nürnberg.

[208, 3] Hof, ¼ stunde südlich von Nürnberg.

[208, 3] Dorf, ½ stunde südwestlich von der stadt.

[208, 3] Dorf, ¼ stunde südlich von der stadt.

[208, 5] gemussig A.

[208, 17] marckt AB.

[208, 19] Es muß die ebene gemeint sein, welche sich im norden der stadt ausdehnt. Ich bin dem namen sonst nirgends begegnet.

[208, 20] Hof, ¼ stunde nördlich von Nürnberg.

[208, 21] Dörfer, ½ stunde nördlich von Nürnberg.

[208, 22] In A ursprüngl. Contzen, dieses durchgestrichen und von anderer hand Heinczen darüber geschrieben.

[208, 30] Nach dem Tucherbuch (s. die einleitung [s. 14]) bl. 43 war dieser Berthold Tucher vermuthlich der bruder von Endres vater.

[210, 19] Die „landwehr“ war schon vor dem kriege von 1449 bis 50 errichtet worden und erscheint unter den beschwerden, die Albrecht Achilles gegen Nürnberg vorbringt. S. quellen und erörterungen zur bayr. und deutsch. geschichte b. VIII, s. 18. 206–208.

[211, 35] Hof, ¼ stunde südöstlich von Nürnberg.

[212, 4] alten alten A.

[212, 36] Dorf, ½ stunde westlich von Nürnberg, nahe an der Pegnitz.

[213, 9] daruon A.

[214, 20] Dorf, ¼ stunde nordöstlich von Nürnberg.

[215, 12] ander A.

[215, 34] der — hin gen nachgetragen A.

[215, 36] ander A.

[216, 6] verkauff A.

[216, 17] ander A.

[216, 20] oberthab A.

[216, 30] dorf, ½ stunde südöstlich von Nürnberg.

[216, 34] einen A.

[217, 10] dorf am südlichen ende des Lorenzer waldes, 1½ stunden westlich von Altdorf.]

[217, 19] wyill A.

[217, 26] nach A.

[217, 26] abslahe A.

[217, 32] zeucht BC.

[218, 17] verr A. were BC

[218, 26] Zerz. hoffs A.

[219, 4] Das „Lanckwasser“ aus vielen quellen zusammenkommend vereinigt sich später mit dem Fischbach. Bei der unmöglichkeit, die minutiösen terrainbestimmungen genau zu verfolgen, ist dieses capitel die unklarste partie des baumeisterbuches.]

[219, 7] Vermuthlich der Dutzendteich, ½ stunde südöstlich von der stadt.

[219, 10] Vielleicht der kleine weiher, der ganz nahe am Dutzendteich liegt gegen die stadt zu.

[220, 6] prengen C.

[221, 4] alles dann A.

[221, 21] löst A.

[222, 8] hynein B.

[223, 1] Dörfer, 2–3 stunden südöstlich von Nürnberg.

[223, 2] Stadt an der mündung der Roth in die Pegnitz.

[223, 14] in den A.

[224, 2] Kloster an einem weiher im Lorenzer wald, 1 meile südlich von Nürnberg. Hier war die vielgenannte schlacht zwischen den Nürnbergern und dem markgrafen Albrecht Achill, am 11 märz 1450, in der die städtischen den fürsten besiegten. S. quellen und erörterungen. b. VIII, s. 96–106.

[224, 14] gant B.

[225, 24] Heinvogels B.

[225, 25] fur fehlt A.

[227, 33] pach A.

[228, 29] ist fehlt A.

[229, 8] wegen fehlt AB.

[230, 12] ettrich A.

[230, 20] versetz A.

[230, 28] sech A.

[230, 31] Die parenthese nicht in den codd., sie soll nur das verständnis der construction erleichtern.

[231, 26] nach C.

[232, 24] vermanen A.

[232, 36] wermer B. werbner C.

[233, 11] meyst BC.

[235, 2] leet A. legt B. (aus leet corrig.) lett C.

[235, 15] vngemewrs A.

[235, 24] manß das A.

[235, 30] will A.

[236, 6] taglöner A.

[238, 13] außsteen AB.

[238, 21] solcher — alt in A von der gleichen hand nachgetragen.

[241, 20] nest A.

[242, 16] maler B. moller C.

[242, 26] was ich außst. ABC.

[243, 16] mit mit A.

[245, 5] Ekarius am rande nachgetragen A.]

[245, 7] Auch bei der großen abrechnung in der losungstuben wurde das ende der rechnungsablage mit einem mal gefeiert. Dazu wurden die älteren herrn (Wagenseil s. 196) und der ältere burgermeister und einer der vom rath zur rechnungsablage befohlenen handwerker geladen und aufgefordert, zu hause zurückzulaßen, daß man auf sie mit dem eßen nicht warte. Cod. membr. sec. 15 im k. archiv in Nürnberg 319. bl. 43b.

[246, 2] die fehlt AB.

[246, 23] pretter A.

[246, 25] nach und ist in A nit durchstrichen.

[246, 28] Die heilthumsmesse wurde durch kais. privileg 1424 eingeführt (Murr journal b. XII, s. 86–90) 1433 erweitert (Murr a. a. o. s. 143). Vgl. Siebenkees, materialien I, s. 327–332.

[247, 1] Seite 164b leer.

[247, 9] innen B.

[247, 23] nit unterhawen mit anderer tinte.

[248, 11] tagloner A.

[248, 16] Ohne zweifel deshalb nicht, weil diese beide markttage waren.

[248, 24] den thorsperrer A. den thorsperrern, welcher BC.

[249, 11] geschick A.

[249, 25] wast C.

[249, 31] ramm C.

[250, 7] bedünckt BC.

[251, 14] Holtschuer AC.

[252, 16] schoßgatter A.

[252, 24] snee C.

[252, 26] ein regen B. ein geregen C.

[252, 32] verloren A.

[253, 13] im ABC.

[254, 12] Hier waren reste der alten stadtmauer, von denen jetzt nur noch der sogenannte schuldthurm und ein kleiner thurm auf der Schütt übrig sind. N. 16 der „Erinnerungsblätter an Nürnberg und dessen Umgegend aus alter und neuer Zeit“ (Nürnberg bei Zeiser) stellt die alte ansicht dieses stadttheils dar.

[255, 7] den pf. A.

[255, 17] taglöner A.

[255, 36] newtzehen AB.

[256, 14] ireen A.

[256, 33] reytten B.

[257, 13] Die mädchenfindel war an der ecke der Weißgerberstraße auf dem Neuen Bau (Maxplatz); die knabenfindel in der breiten gaße. Nopitsch s. 38.

[257, 27] gerötten A.

[258, 11] der Schellen A.

[258, 24] weitter A.

[258, 26] das zweite und zu streichen?

[259, 12] kem A.

[259, 18] das er des AB.

[261, 18] d. h. vom einfluß der Pegnitz bis zu ihrem ausfluß.

[261, 33] nach AC.

[261, 36] Seite 176a leer.

[262, 20] einem A.

[262, 35] Meischner BC.

[263, 8] Das zweite het fehlt AB.

[264, 15] rat fehlt A.

[264, 21] vorn B.

[265, 4] schoßgatter A.

[265, 16] Er wurde, wahrscheinlich wegen geldunterschlagung, im jahre 1469 hingerichtet, nachdem er lange jahre hindurch die wichtigsten und höchsten stellen, unter andern die eines botschafters am kaiserlichen hofe und des obersten losungers bekleidet hatte. In den meisten aufzeichnungen wird sein gewaltsamer tod ignoriert. Was über seine katastrophe vorhanden ist, wird in der sammlung der Nürnberger chroniken mitgetheilt werden, worauf ich hier verweisen muß. Ein darauf bezügliches gedicht hat Höfler in dem Anzeiger für Kunde der deutschen Vorzeit 1858 nr. 1 und 2 s. 1–5 und 41–45 publiciert.

[265, 27] S. 179b leer.

[266, 2] Das Tuchgäßlein.

[267, 7] tache aus tag corrig. A.

[267, 8] auch dem A.

[268, 16] ine ABC.

[268, 30] reyhen BC.

[269, 3] und in B durchstrichen. das soll C.

[269, 10] Schwyngßherlein BC.

[269, 11] Prammawer C.

[269, 33] mulbergk B.

[271, 29] dardurch soll A.

[271, 32] mit ander A.

[271, 35] einschreiben lassen C.

[273, 1] thwe A.

[274, 19] zu puß geben fehlt A. zu puß fehlt B.

[274, 26] wen sie BC.

[275, 14] gerugkt B. gerugt C.

[275, 18] ff. s. oben [s. 60].

[276, 11] tüncher in A von der zweiten hand über der zeile; fehlt B.

[276, 22] arbeittern A.

[276, 25] so fehlt B. dem soll man C.

[277, 15] wurden AB. würden C.

[277, 17] gerugt C.

[277, 24] mus über der zeile A.

[277, 32] in den codd. so: badgelt und alle gesetzen (gesetzte A) verpunden sein. vgl. 27.

[278, 3] zimmergesellen AC.

[278, 4] einen ABC.

[278, 13] keiner BC.

[278, 14] sein meister BC.

[278, 32] gerugt B.

[278, 33][279, 19] diese 3 absätze sind in A von der zweiten hand (BC) nachgetragen. Hier mögen einige interssante stellen über ertheilung des bürgerrechtes u. s. w. platz finden. Bürger- und meisterbuch von 1449–1612 im k. archiv zu Nürnberg. Cod. membr. sec. 15–17. n. 230 fol. Wem man also burgerrecht verleiht, der sol das gelt geben, das darauf gesetzt ist, das sind zehen gulden werunge. — Man sol auch nyemant zu burger nemen in die ynnern statt, er hab denn zweyhundert guldein werdt oder mer, und nyemant in die vorstat, er hab denn hundert guldein werdt oder mer. — Man sol auch keynem, der vor burger hie ist, meister werck erlauben, er hab dann dreissig guldein werdt oder beßer, über seine kleider und hawsgeredt. — Bürger- und meisterbuch von 1462–1496. Ebendort, cod. chart. sec. 15. n. 236. fol. Anno 70. Item wer 100 guldein wert hat, der gibt 2 guldein statwerung zu bürgerrecht. — Item wer 100 guldein wert und darüber biß in zweihundert guldein hätt, der gibt 3 guldein statwerung — Item wer uber zweihundert untz in funfhundert guldein wert hat, der gibt funf statwerung. — Item wer uber funfhundert guldein wert hat, der gibt 10 guldein statwerung. — Wer sein bürgerrecht wieder aufgeben will, muß es persönlich vor dem rath erklären, in dessen befugniss es steht, dazu die einwilligung zu geben oder zu versagen. Gegeben wird sie in der regel nur dem, der das bürgerrecht wenigstens 5 jahre lang genoßen hat, und auch ein solcher muß sich vorher verpflichten, wenn ihm etwa in der stadt gebiet später ein grundstück zufallen sollte, davon dem rathe losung und steuer nicht vorzuenthalten. Dieser beschluß wurde am 12 Mai 1461 gefaßt.

[280, 11] Die meisten dieser bestimmungen sind in die bekannte Nürnberger „Reformation“ von 1522 übergegangen.

[281, 1] steinperg AB.

[281, 3] nach nachp. A.

[281, 14] jener C.

[282, 6] steynwerck C.

[282, 25] hoher BC.

[282, 26] hunder A.

[282, 31] rat fehlt A.

[282, 34] keyner BC.

[282, 35] keinen A.

[283, 4] oder mer über der zeile A.

[283, 6] der fehlt AB.

[283, 13] ungetailt: tailt von der zweiten hand hinzugeschrieben, da der erste schreiber vergaß, es auf der folgenden seite zu setzen.

[284, 11] lett BC.

[284, 16] seinem C.

[284, 29] S. 193a leer.

[285, 30] saman A.

[286, 8] die ding B. dinck C.

[287, 17] nageller in A aus nagel corrig. nagler B. Nagel C.

[287, 34] Barthomeus A.

[289, 6] gehort A.

[289, 17] drifes A.

[291, 7] waren B.

[291, 9] Die inschrift, auf der halben höhe an der westseite des schuldthurmes, der auf der Schütt am rechten ufer des linken Pegnitzarmes dicht neben der Katharinen- oder Schuldbrücke steht, ist in den abzeichen nürnb. häuser s. 80 doch nicht ganz genau abgedruckt, wie auch Endres Tucher sie nur mangelhaft wiedergibt. Sie lautet: ANO. DNI. MDCCCXXIII. KL. MAII. MENSE. D’. DES. TURNS. PAUMEISTER. GEWESEN. IST CHŌ. STROMAIR. NV. HILF. UNS. D’ HEILIG CRIST. AMEN.

[291, 28] ich fehlt A. Volckmayr BC.

[292, 30] hantseger A.

[293, 3] S. Baader. Beiträge zur kunstgeschichte Nürnbergs. Nördlingen 1880. s. 30. 31. — Bl. 199b–201a leer.

[294, 1] Der „Nachtrag“ von der zweiten hand (BC).

[294, 13] zu halten?

[295, 9] forberg AB.

[295, 21] Darüber ist eine aufzeichnung im k. archiv vorhanden, die vermuthlich in der sammlung der Nürnberger chroniken publiciert werden wird. Diese stelle des baumeisterbuches hat Baader in Müllers und Falkes zeitschrift, II jahrgang 1857, s. 683–698 im verlaufe seiner schilderung der anwesenheit kaiser Friedrichs III eingehend benutzt.

[297, 27] hür A.

[298, 35] purkroff AB.

[298, 36] hat fehlt A.

[301, 7] pencken A.

[301, 12] pocken II A.

[301, 32] podelein A.

[302, 33] torbat B.

[302, 34] in irem gemach B.

[303, 10] der perck A.

[304, 34] Oll B.

[306, 14] wolt C.

[306, 24] oden A.

[306, 26] befelnuß A.

[307, 14] doein C.

[310, 33] bestettige AB.

[311, 27] eigenherre AB.

[315, 5] erberen AC.

[315, 15] Volckmeyr AC.

[315, 33] Holtschuger A.

[316, 2] Neunkirchen, genannt „am Brand“, und Dormenz (jetzt Dormitz), dörfer an der Schwabach, einem nebenfluße der Regnitz am rechten ufer, etwa 1 meile südwestlich von Greifenberg.

[316, 20] süne AB.

[317, 17] breffbuch C.

[318, 19] genunck C.

[318, 30] mich? oder mit allen dingen?

[318, 34] doan A.

[319, 29] geben fehlt A.

[320, 24] pawen über der zeile A.

[321, 29] Ortschaften an beiden ufern der Pegnitz, etwa ¾–1 stunde östlich von Nürnberg.

[323, 12] rechnung fehlt A.

[323, 20–34] fehlt in C.

[325, 11] mit fehlt A.

[325, 16] dorpei ich was: in peywesen mein Endres Tucher die zeit paumeister C.

[325, 24] zins fehlt A. In B durchstrichen.

[327, 1] Diese feuerordnung, die sich auf dem k. archive in Nürnberg (cod. perg. s. XV. 4o. nr. 306) befindet, wurde offenbar mit rücksicht auf den krieg, dessen ausbruch gerade in jenen tagen drohte, abgefaßt.

[328, 27] desgleich — mulner am rand.

[329, 8] oder — ist über der zeile.

[333, 20] Die von der gleichen hand beschriebenen blätter 9 und 10 sind nicht mit geheftet.

Anmerkungen zur Transkription (Forts.)

Der vorliegende Text wurde anhand der 1862 erschienenen Buchausgabe wiedergegeben. Die Zeichensetzung wurde, insbesondere bei Aufzählungen, stillschweigend korrigiert. Meist wurden »deutsche« Guillemets verwendet, vereinzelt aber auch «französische»; dies wurde so beibehalten. Die Nummern der Blätter in der handschriftlichen Ausgabe (z.B. [217b]) wurden in diesem Text an den jeweiligen Wortanfang verschoben, wenn das Wort am Seitenende im Original abgetrennt war.

Offensichtlich falsche Verweise im Indexteil wurden ohne weitere Erwähnung korrigiert; zusätzlich wurden die folgenden Stellen abgeändert: