Fußnoten

[1] Ernst Weber: Zeichnerische Gestaltung und Bildungsarbeit. Verlag F. Kortkamp, Langensalza.

[2] Man vergleiche die ausführlichen Zitate in meinem Buche »Zeichnerische Gestaltung und Bildungsarbeit«. Verlag Kortkamp, Langensalza.

[3] Zeitschr. für päd. Psychol. u. experim. Pädagogik. 13. Jhrg. Heft 7/8. Seite 353 ff. Verlag Quelle & Meyer, Leipzig 1912.

[4] Vgl. »Das Zeichnen der Naturvölker« v. Alfr. Vierkandt. Zeitsch. für angew. Psych. u. psych. Sammelforschg. Bd. 6. Heft 4. Verlag Barth, Leipzig.

[5] Zeitschrift für pädagogische Psychologie und experimentelle Pädagogik. 13. Jahrg. Heft 7/8. Seite 390.

[6] Ernst Weber: »Zeichnerische Gestaltung und Bildungsarbeit«, Verlag Kortkamp, Langensalza.

[7] Ernst Weber: »Die Technik des Tafelzeichnens«, Begleittext. Verlag B. G. Teubner, Leipzig.

[8] Ernst Weber: Angewandtes Zeichnen. Verlag B. G. Teubner, Leipzig.

[9] Ernst Weber: »Die Technik des Tafelzeichnens«, Verlag B. G. Teubner, Leipzig.

[10] Ähnlich wie in dem Kalender »Natur und Leben« oder in der Zeitschrift »Licht und Schatten«.


Von Dr. Ernst Weber erschienen ferner im gleichen Verlage:

Die Technik des Tafelzeichnens. 40 teils farbige in Kreidetechnik gezeichnete Tafeln nebst einem Erläuterungsheft mit 6 Illustrationen. 3. Auflage. In Mappe M. 6.–

»Ein Buch für die Lehrerbildungsanstalt, eine fleißige und tüchtige Arbeit, eine schöne, fachkundige und alle Darstellungsarten auf der schwarzen Schultafel umfassende Leistung. Das Werk zeigt auf 40 bunten Tafeln einmal, wie man auf der schwarzen Tafel zeichnen soll und gibt hierzu die notwendigen Anleitungen und einmal, was man alles auf der schwarzen Tafel leisten kann, wenn man sich entsprechend eingeübt hat und die notwendige Geschicklichkeit hierzu besitzt. Wir empfehlen das Buch zur Einführung in allen Schulen.« (Zeitschrift f. Zeichen- u. Kunstunterricht.)

Angewandtes Zeichnen. Neue Ausgleiche und Ausblicke. Mit 186 Abbildungen im Text. Steif geh. M. 2.20.

»… Die Schrift wird ihr gut Teil beitragen zur Klärung der heute noch verworren und extrem sich bekämpfenden Auffassungen und Richtungen; denn sie ist die klare, in sich geschlossene, begründete Stellungnahme eines für den Lehrberuf in seltenem Grade begabten Lehrers, und aufgebaut auf eine mehr als durchschnittliche Herrschaft auch über das rein Technische des Faches. Das Buch ist zugleich ein kleines Muster dafür, wie man von einem Einzelproblem aus ins Weite denken kann, von einer Detailfrage den Zugang zu den großen Zeitgedanken der pädagogischen Bewegung findet.«

(Zeitschrift für pädagog. Psychologie und experiment. Pädagogik.)

Lebendiges Papier. Erfindungen und Entdeckungen eines Knaben. Mit 10 Tafeln und 78 Zeichnungen. gr. 8. 1913. Geb. M. 2.50.

Das Büchlein gibt in Wort und Bild den Kindern, großen wie kleinen, eine Anleitung, sich aus totem Papier mit der Schere ihr Spielzeug selber zu erschaffen.


Das darstellende und schmückende Zeichnen in der Volksschule auf der Grundlage der Arbeitsidee. Eine Lehrplanskizze von Paul Wendler. Mit 9 Tafeln (1 farb.) u. 4 Abb. Geh. M. 2.–

Der Verfasser baut sein System nicht auf die geometrischen Eigenschaften der Linien auf, sondern macht sich den Formenreichtum und das Formenleben außerhalb ihres Bannkreises zunutze, um die Kinder zu einem rechten Formenverständnis zu führen und den Zeichenunterricht zu einer lebensvollen Formenkunde zu gestalten. Er geht von den zweckmäßig gestalteten Natur- und Kunstformen aus, schließt seine Unterweisung an wirklich vorhandene Dinge an und lehrt den Zweck der Objekte begreifen, lehrt die durch Material und Aufgabe bedingten Eigentümlichkeiten erfassen, und führt so vom Verständnis des Charakteristischen zu dessen Wiedergabe.

Der Betrieb des Zeichenunterrichts. Die Zeichenmaterialien und Lehrmittel sowie die Anlage und Einrichtung der Zeichensäle. Ein Handbuch für Zeichenlehrer, Schulbehörden und zum Selbstunterricht. Herausg. von Prof. Otto Haßlinger und Zeichenlehrer Emil Bender. Mit 206 Fig. u. 21 Tafeln. In Leinw. geb. M. 8.–

»Die Herausgeber bekennen sich zum neuzeitlichen Zeichenunterricht, gehören aber zu den besonnenen Männern, die sich der Zeichenreform nicht gleich mit Kopf und Kragen verschrieben haben. Ich wollte, ihre Grundsätze würden überall im Zeichenunterricht befolgt.«

(Mittel- und höhere Mädchenschule.)

Pflanzenornamente für den Zeichenunterricht. Bearb. im Auftrage des Großherzogl. Badischen Oberschulrates von Prof. Otto Haßlinger und Reallehrer Albrecht Gansloser. 2 Lieferungen. gr. Fol. 12 farbige Tafeln, enthaltend 53 Ornamente. Je M. 7.–

»Das Werk charakterisiert sich als eins der besten dieser Art. Für das Studium vegetabiler Formen und Farben kann man sich nichts Schöneres denken. Höheren Schulen, gewerblichen und Fortbildungsanstalten, besonders aber Mädchen- und Frauen-Arbeitsschulen werden diese neuen Pflanzenornamente bald unentbehrlich erscheinen. Wir wünschen dem Werke die wohlverdiente weiteste Verbreitung.«

(Kreide.)


Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin

Elementargesetze der bildenden Kunst. Grundlagen der praktischen Ästhetik von Prof. Dr. Hans Cornelius. 2., vermehrte Aufl. Mit 245 Abb. und 13 Tafeln. Geh. M. 7.–, in Leinw. geb. M. 8.–

»Es gibt kein Buch, in dem die elementarsten Gesetze künstlerischer Raumgestaltung so klar und anschaulich dargelegt wären. Wir haben hier zum ersten Male eine zusammenfassende, an zahlreichen einfachen Beispielen erläuterte Darstellung der wesentlichsten Bedingungen erhalten, von denen die Gestaltung in Architektur, Plastik und Kunstgewerbe abhängt. Die Ausstattung des Buches selbst ist ein schönes Beispiel für eine derartige praktische Anwendung … Nicht nur die Klarheit und Systematik der Darstellung überhaupt, sondern auch die Fülle neuer Bemerkungen und treffender Beobachtungen ist geradezu überraschend.«

(Zeitschrift für Ästhetik.)

Die Natur in der Kunst. Studien eines Naturforschers zur Geschichte der Malerei. Von Prof. Dr. Felix Rosen. Mit 120 Abbild. nach Zeichnungen von E. Süß und Photographien des Verfassers. In Leinw. geb. M. 12.–

»… Rosen hat eine äußerst interessante Darstellung des gesamten italienischen Trecento und Quattrocento wie der altniederländischen Kunst unter dem Gesichtspunkte der Naturschilderung gegeben. Wie die Mächte des zeugenden Lebens der Erde begriffen und wiedergegeben sind, wie die Erfassung der natürlichen Formen der Landschaft, Wege, Felsen, Blumen, Bäume immer bestimmter wird, wie das Gefühl der Einheit alles Lebendigen wächst und auch der Mensch nicht mehr eine Ausnahme, sondern ein Teil dieses bewegten Naturlebens wird – das sind Rosens Hauptgesichtspunkte.«

(Deutsche Zeitschrift für das gesamte Leben der Gegenwart.)

Die deutsche Malerei im 19. Jahrh. Von Prof. Dr. R. Hamann. 4 Bde. 2 Bde. m. Text, 2 Bde. m. Abb. (ANuG Bd. 448–451, auch in 1 Bd. geb.) Geh. je M. 1.–, geb. je M. 1.25.

Zwei Textbändchen führen in die deutsche Malerei des 19. Jahrhunderts ein, deren Bedeutung seit der Jahrhundertausstellung in Berlin immer stärker ins allgemeine Bewußtsein gerückt ist, in ihre geschichtliche Entwicklung, in ihre Stoffe und deren malerische Behandlung. Zwei weitere Bände enthalten zur Erläuterung und Veranschaulichung der Darstellung geeignete Bilder.

Deutsche Baukunst im Mittelalter. Von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. A. Matthaei. 3. Aufl. Mit 29 Abb. (ANuG Bd. 8.) Geh. M. 1.–, geb. M. 1.25.

Der Verfasser gibt eine Darstellung der Entwicklung der deutschen Baukunst bis zum Ausgang des Mittelalters und klärt über ihr Wesen als Kunst auf, zeigt, wie sich im Verlauf der Entwicklung die Raumvorstellung klärt und vertieft, wie das technische Können wächst und die praktischen Aufgaben sich erweitern, wie in dem behandelten Zeitraum das germanische Volk aus der Erbschaft der Antike etwas Neues entwickelt, die romanische Kunst, und wie in den Zeiten der Kreuzzüge neue Anregungen kommen, die zur Gotik führen.

Deutsche Baukunst seit dem Mittelalter bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts. Von Geh. Reg.-Rat Prof. Dr. A. Matthaei. Mit 62 Abbildungen und 3 Tafeln. (ANuG Bd. 326.) Geh. M. 1.–, geb. M. 1.25.

Schildert die Baugeschichte Deutschlands vom Mittelalter bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, indem für jede der drei Hauptperioden zuerst die historische Grundlage gegeben wird, aus der die Eigenart des Raumsinns und die Bauaufgaben der Zeit verständlich werden, dann gezeigt wird, wie die konstruktiven und ästhetischen Probleme nach Grundriß, Aufbau, Lichtzuführung, Formengebung und Außenbau gelöst werden, endlich eine Reihe ausgewählter Beispiele aus der Geschichte der Baukunst behandelt werden.

Deutsche Baukunst im 19. Jahrhundert. Von Prof. Dr. A. Matthaei. (ANuG Bd. 453.) Geh. M. 1.–, geb. M. 1.25. (In Vorb.)


Verlag von B. G. Teubner in Leipzig und Berlin

Kleine Beschäftigungsbücher

für Kinderstube und Kindergarten

Herausgegeben von Lili Droescher. 2. Auflage.

Band I: Das Kind im Hause. Von Lili Droescher. Mit 10 Abbildungen. Kart. M. –.80.

Band II: Was schenkt die Natur dem Kinde? Anleitung zur Naturbeobachtung und Beschäftigung von Minna Blanckertz-Berlin. Mit 28 Abbildungen und einer farbigen Tafel. Kart. M. 1.–

Band III: Kinderspiel und Spielzeug. Von Clara Zinn, geb. Schöne. Mit 41 Abbildungen. Kart. M. 1.–

Band IV: Geschenke von Kinderhand. Von Emma Humser. Mit 151 Abbildungen. Kart. M. 1.–

Band V: Allerlei Papierarbeiten. Von Hildegart Gierke und Alice Davidsohn, geb. Kuczynski. Mit 28 Abbildungen, 114 Zeichnungen und 1 farbigen Tafel. Kart M. 1.20.

»Eine köstliche Gabe. Die Büchlein geben vor allem Müttern und Erzieherinnen eine Fülle von Anregung, die Kinder zu beschäftigen, sie denken, sehen, beobachten zu lehren, aus den unscheinbarsten Dingen, wie sie Natur und die tägliche Umgebung bieten, die herrlichsten Sachen selbst zu fertigen. Alles bekommt einen Wert, und die Kinder werden ständig gefesselt und interessiert und ihnen Herz und Augen für ihre Umgebung geöffnet. Diese Beschäftigungsbücher können unsern Müttern und Erziehern nicht warm genug empfohlen werden.«

(Freie deutsche Schule.)

Handarbeit für Knaben und Mädchen

Jedes Heft M. 1.–

1. Papparbeit. Von Chr. F. Morawe.

2. Nadelarbeit. Von A. Pallat-Hartleben und E. Rosenmund.

3. Spielzeug aus eigener Hand. Von A. Jolles.

4. Holzarbeit. Von J. L. M. Lauweriks.

5. Zeichnen für Nadelarbeit. Von M. Grupe.

6. Modellieren. Von M. Dehrmann.

7. Modellschiffbau. Von K. Storch.

8. Handnäharbeit. Von M. Stacke und F. Küntzel.

9. Aus einer Schülerwerkstatt. Von F. P. Hildebrandt.

10. Was mache ich meinen Eltern zu Weihnachten. Von P. Lindner, E. Carp, A. Pallat-Hartleben.

11. Metallarbeit. Von F. Zwollo u. W. Rüsing.

Weitere Bändchen in Vorbereitung.

Als Sonderheft erschien: Aus der Praxis der deutschen Kunsterziehung. M. 1.50.

»Es kann für Eltern kaum beglückendere Stunden geben, als wenn sie an Hand dieser Heftchen die Beschäftigung der Kinder leiten und dabei deren Fähigkeiten und Neigungen verfolgen können. Wo Kinder sind, da gehören auch diese Heftchen hin.«

(Zeitschrift des bayrischen Kunstgewerbevereins.)

»… Hier bietet sich die Möglichkeit, die außerordentlich anregenden und wie selbstverständlich mustergültigen Darstellungen aus der immer mehr in ihrer – wenn in richtige Bahnen geleitet – erzieherischen Bedeutung erkannten Handarbeit zu erwerben, was der im Vergleich zu der hervorragenden Ausstattung – namentlich auch durch Abbildungen – mäßige Preis erleichtert.« (Blätt. z. Förd. d. Knabenhandarbeit.)

Aus der Praxis der Knaben- und Mädchenhandarbeit.

Von Geh. Reg.-Rat Dr. L. Pallat. Mit 38 schwarzen und 4 bunten Tafeln. 8. 1913. (Unter der Presse.)


Karl Bauers Charakterköpfe

– aus Deutschlands großer Zeit

16 Federzeichnungen

Friedrich Wilhelm III. · Königin Luise · H. v. Kleist · Fichte · Schleiermacher · W. v. Humboldt · Stein · Hardenberg · Scharnhorst · York · Blücher · Gneisenau · Körner · Jahn · Arndt · Napoleon.

In Mappe(m. 16 Blätt. 28:36 cm) M. 3.– Einzelblätter auf Karton M. –.60. In Erlenrahmen unter Glas (zum Auswechseln) M. 2.50, in Rahmen (schwarz polierte Leiste) unter Glas M. 3.50.

»Ist es ein künstlerischer Genuß, die feine und mit eigenartiger Sicherheit gehandhabte Technik in der Ausführung zu bewundern, wie solche so ganz aus dem Stoffe selbst sich herausfertigt, so ist es ein sittlicher Genuß, im Sinne wahrer Ästhetik, der Auffassung des Künstlers nachzugehen und mit ihm zu vernehmen, wie diese Herzen schlugen, wie hinter diesen Stirnen Gedanken ruhten, die zu Taten wurden; wie die Funken sprühten, um als Flammen ins Vaterland zu schlagen.«

(Literar. Zentralblatt.)

– zur deutschen Geschichte

32 Federzeichnungen

1. Arminius. 2. Karl der Große. 3. Barbarossa. 4. Kaiser Maximilian. 5. Gutenberg. 6. Dürer. 7. Luther. 8. Gustav Adolf. 9. Wallenstein. 10. Der Große Kurfürst. 11. Friedrich der Große. 12. Seydlitz. 13. Maria Theresia. 14. Lessing. 15. Schiller. 16. Goethe. 17. A. v. Humboldt. 18. Beethoven. 19. Pestalozzi. 20. Napoleon I. 21. Königin Luise. 22. Blücher. 23. Körner. 24. Jahn. 25. Uhland. 26. Richard Wagner. 27. Menzel. 28. Krupp. 29. Wilhelm I. 30. Bismarck. 31. Moltke. 32. Wilhelm II.

Mappe mit 32 Blättern 28:36 cmM. 4.50
Mit 12 Blättern nach WahlM. 2.50
Liebhaberausgabe: 32 Blätter auf Karton in LeinwandmappeM. 10.–
EinzelblätterM. –.60
In Erlenrahmen unter Glas (zum Auswechseln)M. 2.50
In Rahmen (schwarz polierte Leiste) unter GlasM. 3.50

K. W. Diefenbachs Schattenzeichnungen

»Eines der formenschönsten Werke, die der deutschen Kunst je gelungen sind. Seine Grundstimmung ist eine Art Anbetung der Schönheit in der Natur, eine Feierstimmung, die sich vom heut in ein ersehntes Erdenparadies hinüberträumt. In den Motiven nackter Körperbewegung liegt eine Fülle von Grazie, wie wir sie sonst nur von Werken romanischen Ursprungs gewohnt sind.«

(Ferdinand Avenarius im Kunstwart.)

»Per aspera ad astra«

Album M. 12.–

Wandfriese, die Teilbilder 3, 4, 5, 7, 10, 11, 12, 19, 20, 21 des Frieses im Format 42×80 cm f. Fernwirk. berechn. als Sopraporten usw. pro Blatt M. 4.–

im Format 35×18 cm als klein. Wandbild., z. Bekleid. v. Wandschirmen usw. pro Blatt M. 1.–

Rahmen, passend für beide Größen 42×80 cm u. 35×18 cm schwarz polierte Leiste mit Glas M. 8.– und M. 3.25

hellbraune Furnierleiste mit schwarzer Einfassung und Ecken M. 12.– und M. 4.– ohne Glas ermäßigt sich d. Preis um M. 2.– für die große und M. 1.– für die kleine Ausg.

»Göttliche Jugend«

Einzelbild aus »Göttlicher Jugend« 1 Bild i. Rahmen M. 3.–

Zunächst erschienen Teil I:

Mappe mit 20 Blättern (Format 25,5×34 cm)M. 5.–
Einzelbilder daraus jeM. –.50
dieselben unter Glas in Leinwandeinfassung jeM. 1.–
Rahmen: schwarz polierte Leiste mit Glas für ein BildM. 2.50
ohne GlasM. 2.–
für drei Bilder nebeneinanderM. 6.50
ohne GlasM. 4.–
für vier Bilder nebeneinanderM. 8.–
ohne GlasM. 6.–
Schwarzer Ovalrahmen mit Glas und Aufhängeschnur für ein BildM. 3.50

Vollständiges Verzeichnis über künstlerischen Wandschmuck mit farbiger Wiedergabe von ca. 200 Blättern gegen Einsendung von 40 Pfg., Ausland 50 Pfg., vom Verlag B. G. Teubner in Leipzig und Berlin.


Weitere Anmerkungen zur Transkription

Der Buchkatalog Aus Natur und Geisteswelt ist als eigenes Projekt im Project Gutenberg unter Nummer 53614 verfügbar und wurde hier entfernt.

Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Die Darstellung der Ellipsen wurde vereinheitlicht. Die Farbmischungstabelle auf Seite 67 wurde zur besseren Darstellbarkeit gedreht.

Korrekturen:

S. 8: 1847 → 1827
Joh. Heinr. Pestalozzi (1746–[1827])

S. 9: auf → aus
Chaos der Anschauungen Figuren [aus]