Fertigmachen der Positivfilms.

Der Positivfilm wird in der gleichen Weise entwickelt, fixiert und getrocknet wie der Negativfilm. Es kann auch hier jeder gute Entwickler genommen werden; doch muß er recht klar arbeiten. Von Entwicklern, die dazu neigen, Farbschleier zu geben, wie Pyrogall, wird man unter allen Umständen absehen. Recht geeignet ist z. B. der oben angeführte Hydrochinon-Metol-Entwickler, dem man einen stärkeren Zusatz von Bromkali beigibt; empfohlen wird ferner der Rodinal-Entwickler in einer wässerigen Lösung 1: 20, die man wiederholt gebrauchen kann. Wenn man den hierzu ebenfalls recht guten Eisenoxalat-Entwickler anwendet, so vergesse man nicht, dem Film direkt nach der Entwicklung ein Essigsäurebad zu geben. Positivfilms fallen leicht zu dicht aus; man achte besonders darauf, daß auch die Schattenpartien schön klar bleiben. Über das Auswaschen und Fixieren ist nichts Besonderes zu sagen; ein Abschwächen geschieht, wenn nötig, mit rotem Blutlaugensalz und Fixiernatron. Zum Schluß wird ebenfalls ein Glyzerinbad angewandt.

In manchen Fällen läßt sich der Film durch nachherige Behandlung in einem Tonbad bedeutend wirkungsvoller machen. Seestücke z. B. werden häufig sehr gehoben durch eine Blautonung. Ein Blaueisenbad gibt Blau, ein Urantonbad Braun und eine Mischung beider Grün, während Rot mittels eines Kupfertonbades erzielt wird. Die erforderlichen Substanzen werden von verschiedenen Firmen in Patronenform geliefert. Es seien jedoch hier einige erprobte Rezepte angegeben.

Für das Blaueisenbad setzt man zwei Vorratslösungen an:

Lösung I.

Abgekochtes Wasser10 Liter
Zitronensaures Eisenoxyd-Ammon (grün) 100 gr

Lösung II.

Abgekochtes Wasser 10 Liter
Rotes Blutlaugensalz100 gr

Zum Gebrauch mischt man 5 Teile Lösung I mit 1 Teil Eisessig und 5 Teilen Lösung II.

Man beläßt den Film je nach dem Ton, den man erzielen will, in dem Bade 1 bis 5 Minuten; der Ton geht in dieser Zeit von Schwarzblau zu einem klaren Blau über. Darauf wäscht man unter laufendem Wasser 10 bis 15 Minuten aus, bis das Wasser keine Spuren von Farbe mehr zeigt.

Urantonbad für braune Töne, wie man sie z. B. für Panorama-Aufnahmen und dergl. gern nimmt, setzt man folgendermaßen zusammen:

Vorratslösung I.

Abgekochtes Wasser 10 Liter
Salpetersaures Uran100 gr

Vorratslösung II.

Abgekochtes Wasser 10 Liter
Rotes Blutlaugensalz100 gr

Zum Gebrauch mischt man 5 Teile Lösung I mit 1 Teil Eisessig und 5 Teilen Lösung II. Bei diesem Bad muß man darauf achten, fleckige Tonung zu vermeiden, was bei einiger Übung leicht erreicht wird.

Ein Grüntonbad stellt man her, indem man Blaueisenbad und Urantonbad zu gleichen Teilen mischt oder auf 1 Teil des ersteren zwei Teile des letzteren gibt. Besser noch ist es, die Bäder nacheinander anzuwenden, den Film also zuerst blau zu tonen und darauf im Urantonbad zu behandeln. Zu langes Auswaschen ist zu vermeiden, weil sonst das Grün in Blau ausbleicht; dies geschieht übrigens auch, und zwar im Laufe mehrerer Tage, wenn der Film dem Licht ausgesetzt ist.

Das für rote Töne bestimmte Kupfertonbad erfordert drei Vorratslösungen, die man folgendermaßen zusammensetzt:

Lösung I.
Abgekochtes Wasser 10 Liter
Rotes Blutlaugensalz500 gr
Lösung II.
Abgekochtes Wasser10 Liter
Kupfervitriol500 gr
Lösung III.
Abgekochtes Wasser10 Liter
Pottasche250 gr
Zitronensäure250 gr

Zum Gebrauch gibt man auf 8 Teile der Lösung III 1 Teil Lösung II und dann 1 Teil Lösung I. Die Mischung muß in der angegebenen Reihenfolge geschehen; beim Zugießen rühre man um. Das Tonen dauert hier länger: 5 bis 30 Minuten; die Farbe geht dabei von Schwarzrot in ein reines Rot über. Die Verwendung des Bades verlangt große Aufmerksamkeit, da leicht Schleier entstehen; außerdem wird hierbei die Gelatine weich, man muß deshalb darauf achten, daß die Schicht sich nicht kräuselt oder verkratzt wird.

Ein großer Übelstand haftet diesen Tonbädern an: sie halten sich nur kurze Zeit, und zwar höchstens eine Stunde. Man tut daher gut, wenn man einen Ansatz macht, mehrere Films bereitzuhalten, und diese so rasch wie möglich zu behandeln, damit die Arbeit fertig ist, bevor sich das Bad zersetzt hat. Films, die man tonen will, müssen ganz reine Weißen haben und dürfen keinerlei Schleier zeigen; ferner muß, was überhaupt nötig ist, alles Fixiernatron durch gründliches Auswaschen entfernt sein.

Bei den oben beschriebenen Prozessen werden die dunklen Partien getont, während die Lichter weiß bleiben. Man kann nun recht hübsche Effekte auch durch Färben der ganzen Schicht bekommen, was mit Hilfe von wasserlöslichen Anilinfarben oder ähnlichen Farben geschieht. Das Färben nimmt man nach dem Auswaschen vor dem Trocknen vor; geschieht es später, so muß man die Schicht des Film zuvor durch ein Wasserbad aufweichen, damit die Farbe gut und gleichmäßig aufgenommen wird. Nach dem Färbebade spüle man den Überschuß an Farbe ab, damit nicht Ungleichmäßigkeiten oder z. B. durch Eintrocknen von Tropfen der Lösung Ränder entstehen.

Durch Tonen des Film in einem der oben besprochenen Bäder und nachherige Färbung kann man alle möglichen Kombinationen erzielen. Tont man den Film z. B. blau, wobei die Lichter weiß bleiben, und färbt ihn dann gelb, so werden die Lichter gelb, während die vorher blaue Farbe in Grün übergeht. Eine Behandlung in blauem Tonbad mit darauffolgender Rotfärbung gibt ein violettes Bild mit roten Lichtern; eine solche Zusammenstellung ist eventl. zur Darstellung von Nachteffekten gut zu brauchen.

Weiter oben habe ich darauf hingewiesen, daß sich bei harten kontrastreichen Films mit scharfen Lichtern das »Flimmern« stärker bemerkbar macht, als bei Bildern, deren Weißen etwas gedeckt sind. Ich machte gleichzeitig darauf aufmerksam, daß man durch Färben der Films in einfacher Weise Abhilfe schaffen kann. Namentlich bei Films, deren Bilder große weiße Flächen zeigen und die deshalb besonders zum Flimmern neigen, sollte man diese Methode häufiger anwenden. Für jedes Sujet wird sich leicht ein geeigneter Farbton finden lassen; natürlich muß man sich vor Übertreibungen hüten und sich in der Regel auf zarte Tönungen beschränken. Bei den Titeln wird das Färben in der Regel angewandt.

Das Gleiche kann man durch Kolorieren erreichen. Das Kolorieren der Films geschieht mit Hilfe von Anilinfarben, die man mittels eines feinen Marderpinsels aufträgt. Die Schicht muß dazu vorher mit Wasser aufgeweicht werden, damit sie die Farbe gut aufnimmt. Das Auftragen erfordert Geschick und Übung; der Anfänger bekommt leicht Farbränder und Kleckse. Ein feines Ausmalen aller Details ist bei Films meist nicht nötig; man bekommt eine gute, oft viel schönere Wirkung durch Auflage einiger Farbtöne. Durch viele, in Details gebrachte Farben, namentlich gegeneinander abstechende Farben, wird das Bild leicht »auseinander gerissen«; es ist wichtig beim Kolorieren, die Gesamtwirkung stets im Auge zu behalten und sich nicht zu sehr in Einzelheiten zu verlieren.

Noch auf eines sei dabei aufmerksam gemacht. Wenn man die Films bis in die Details ausmalt, so ist es erforderlich, die Konturen peinlichst genau einzuhalten. Geht man nämlich in einem Bild mit der Farbe bis an die Linie heran, während man in anderen Bildern darüber hinwegstreicht oder nicht ganz herankommt, so wird diese Linie infolge des schwankenden Farbenumrisses in der Projektion hin und her pendeln, was natürlich einen sehr schlechten Eindruck macht. Auch aus diesem Grunde ist es zweckmäßiger, die Farben nur in einigen Tönen aufzusetzen.

In den großen Fabriken geschieht das Kolorieren mit Hilfe sinnreicher Maschinen. Bei diesem maschinellen Verfahren muß man mehrere der Films, welche die betreffenden Aufnahmen darstellen, opfern. Aus diesen werden nämlich Schablonen hergestellt; für jede Farbe eine. Der Arbeiter schneidet dazu mit großem Geschick zunächst aus einem Film, Bild um Bild, alle die Stücke aus, die rot werden sollen. Dieser Schablonenfilm läuft nun mit dem zu kolorierenden Film, wobei sich die Bildteile beider genau decken, durch die Maschine und diese trägt mechanisch durch die ausgeschnittenen Stücke rote Farbe auf. Dann erhalten ein zweiter, dritter und wer weiß wie viele Films mit Hilfe derselben Schablone den gleichen »Aufdruck« in Rot. Inzwischen ist der zweite Schablonenfilm fertig geworden, bei dem alle blauen Stücke ausgeschnitten sind. Nun wird die ganze Reihe mit diesem »gedruckt«, worauf in gleicher Weise die übrigen Farben daran kommen. Diese Methode lohnt sich natürlich nur für einen Betrieb, der eine große Anzahl Films in kolorierter Ausführung absetzen kann.

Wenn der Film fertig und völlig trocken ist, muß man ihn einer genauen Prüfung auf etwaige Fehler unterziehen. Recht störend sind helle Flecken und Risse in der Schicht, namentlich wenn solche in einer Reihe aufeinanderfolgender Bilder auftreten. Das gibt ein »Blitzen und Blinkern«, wodurch das Auge irritiert und ermüdet wird. Man muß dann zusehen, wieweit sich durch Retusche Abhilfe schaffen läßt, oder, wenn es gar zu schlimm ist, eine neue Kopie herstellen.


[Alphabetisches Inhaltsverzeichnis.]

Aequivalente Brennweite [95]
Aethersaturator [155], [166]
Antriebswerk [69]
Aufnahme-Apparat [4], [275]
Aufnahme-Apparat, Handhabung [288]
Aufnahme-Film [285]
Aufstellung d. Apparates [195], [202]
Aufrollvorrichtung [53], [212]
Ausrüstungsgegenstände [195], [204]
Auswahl der Systeme [33], [71]
Auswechselbare Objektive [105]
Automat. Feuerschutz [66], [235]
Azetylen-Kalklicht [157], [171]
Bewegungsmechanismus [18]
Bildgröße [96]
Bildhalter [84]
Blende [7], [39], [265]
Blendscheibe [276], [292]
Bogenlampe [136]
Bogenlampe, Handhabung [147]
Bogenlicht [122]
Bogenlicht, Helligkeit desselben [146]
Braunsteinkuchen [177]
Brennweiten-Bestimmung [91]
Copierapparat [312]
Doppelapparat [83]
Doppelkondensoren [88]
Dreifacher Kondensor [89]
Druckreduzierventil [153], [159]
Dunkler Raum [200]
Einstellung der Lichtquelle [193]
Elektrisches Bogenlicht [122]
Endlose Films [214], [273]
Entwickler [306]
Entwicklung der Films [302], [308]
Färben der Films [318]
Fehlerhafte Erscheinungen [260], [311]
Feuersgefahr [233]
Feuersichere Trommel [56], [241]
Feuerschutz-Vorricht. [66], [235]
Film [10]
Film-Aufwinder [212]
Films, Behandlung [221]
Filmrahmen [305]
Filmspule [56]
Films, Verkleben derselben [224]
Fixieren [309]
Flickern [8], [219], [265]
Flimmern [5], [39], [216], [264]
Gasator [155], [164]
Gassack [173], [189]
Geräusch des Apparates [73]
Geräuschmaschine [254]
Gestell für die Wand [199]
Gitter [87]
Glasbilder [15]
Gleichrichter [132]
Grammophon [259]
Greifer [26]
Inhaltsmesser [154], [160]
Kalklicht [152]
Kalklicht-Brenner [161]
Kalkstifte [153], [161]
Kamera [275]
Kinematogr.-Handhabung [207]
Kinem„atogr.Mechanismus [48]
Kinem.-Mech.-Instandhalt. [229]
Kinematograph-Werk [48]
Klebmittel [226]
Klemmvorrichtung [227]
Klemmzug [31]
Kohlenstifte [147]
Kolorieren der Films [319]
Komprim. Sauerstoff [153], 163
Komp„rimWasserstoff [157], [164]
Kondensor [14], [88], [260]
Kopier-Apparat [312]

Korrigier. d. Bildeinstellung [58]
Kühlflüssigkeit [85]
Kühlgefäß [84], [236]
Lichtbilder-Apparat [13], [75]
Lichteindruck [2]
Lichteinrichtungen [122]
Lichtmaschinen [135]
Lichtquelle [14]
Lichtquelle, Einstellung [193]
Malteserkreuz [20]
Meßvorrichtung [287]
Motorantrieb [70]
Nachstellung des Bildes [58]
Nebelbilder [248]
Neigevorrichtung [285]
Nockenapparat [31]
Objektiv [14], [89], [281]
Obje„ktivAnpassung desselben [101]
Optische Ausrüstung [88]
Opti„scheFormeln [106]
Perforation [10]
Perforiermaschine [285]
Phonograph [255]
Polizei-Vorschriften [243]
Positivfilms [315]
Programm [245]
Projektions-Apparat [13], [75]
Proje„tions-Wand [195]
Quecksilberdampf-Gleichrichter [132]
Regnen [8], [42], [265]
Reflexwand [197]
Sauerstoff-Gasometer [179], [189]
Sauer„stof-Generator [177]
Sauer„stof-Retorte [171]
Sauer„stof-Selbstherstellung [158], [171], [175]
Schalttafel [143]
Schläger [23]
Schonung der Films [8], [64]
Schwungrad [49]
Selbsttät. Feuerschutz [66], [245]
Sicherheitsbrenner [189]
Sicherheitsrohr [191]
Sicherheits-Vorrichtungen [237]
Sicherung [142]
Spannung [123]
Sprechmaschine [255]
Spule [56]
Stahlflasche [153], [159]
Stativ [195], [284]
Stehende Lichtbilder [220]
Synchronismus [256]
Tabellen [114]
Tageslicht-Projektion [201]
Tonbild [259]
Tonen der Films [316]
Transformator [126]
Trockenraum [309]
Türe [19], [36]
Umformer [129]
Umrollvorrichtung [204], [212]
Verkleben von Films [224]
Verstellbarkeit d. Filmbildes [58]
Verstellb. Transporttrommel [63]
Vertikaleinrichtung [81]
Vibrieren [7], [266]
Vorführung [245]
Vorschub des Filmbandes [50]
Vorschubtrommel [51]
Wärmeschutz [87]
Wand [195]
Waschgefäß [172]
Wasserdruck-Gasometer [182]
Wasserstoff, kompr. [157], [164]
Wasser„stoffSelbstbereitung [186]
Werkzeugkasten [205]
Widerstand [141]
Windmaschine [253]
Wirkungsweise [1]
Zählwerk [287]
Zuschauerplätze [202]


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die von der Presse außerordentlich günstig beurteilte Schrift:
Das lebende Lichtbild.
Entwicklung, Wesen und Bedeutung des Kinematographen.
Mit 53 Abbildungen, Modellen für Wunderscheibe, Lebensrad und
Malteserkreuz sowie mit Taschenkinematograph.
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Inhaltsübersicht des Werkes.

Vorwort

Die Entwicklung des Kinematographen

Einleitung — Die Wunderscheibe und die Geschichte ihrer Erfindung — Das Lebensrad (Stroboskop, Phenakistiskop) — Die Wundertrommel — Taschenkinematograph und Mutoskop — Verbindung von Lebensrad und Lichtbilderapparat — Die Anfänge der Bewegungsphotographie — Herstellung der ersten Reihenaufnahmen durch Muybridge — Förderung der Reihenphotographie durch Anschütz — Marey, der Begründer der modernen Kinematographie — Ausbau der modernen Kinematographie

Wesen und Wirkungsweise des Kinematographen

Wirkungsweise des Aufnahme-Apparates — Das Filmband und seine Fertigstellung — Wirkungsweise des kinematographischen Wiedergabe-Apparates — Das Flimmern und die Mittel zur Behebung — Konstruktion des Transport-Mechanismus — Die Malteserkreuz-Einrichtung — Andere Bewegungs-Mechanismen — Kinematographen mit gleichmäßig laufendem Filmband — Ausstattung des Kinematograph-Mechanismus — Der Aufnahme-Apparat

Das kinematographische Aufnahme-Verfahren

Wie man mit der Aufnahme-Kamera arbeitet — Aufnahme-Ateliers — Lebensgeschichte des Kinematographenfilm — Wie die Trickfilms hergestellt werden

Die Bedeutung des Kinematographen

Der Kinematograph als Forscher und Lehrer — Macht der kinematographischen Darstellung — Das Kinematographen-Theater — — Das Tonbild — Fehlerhafte Erscheinungen — Das lebende Lichtbild in Schule und Vortragssaal — Was es an lehrhaften Films gibt — Kinematographische Aufnahmen für Kunstschulen — Der Kinematographenfilm als geschichtliche Urkunde — Das lebende Lichtbild im Dienste der Reklame — Der Kinematograph in der Wissenschaft — Wirtschaftliche Bedeutung des Kinematographen

Die Projektions-Kunst
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mit einer Anleitung zum Malen auf Glas und Beschreibung chemischer, magnetischer,
optischer und elektrischer Experimente
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In 11. Auflage vollständig umgearbeitet und vermehrt
von F. Paul Liesegang und Dr. Berghoff.
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Inhaltsverzeichnis.

Die Projektionskunst. Die verschiedenen Lichtquellen. Das optische System des Projektions-Apparates. Der Kondensor. Das Objektiv. Der Bildhalter. Dissolver. Stativ für Projektions-Apparate. Die Wand. Der dunkle Raum. Die Zentrierung des Lichtpunktes. Die Größe des Lichtbildes. Die Aufstellung des Projektions-Apparates. Der Projektions-Apparat und die Lichtquellen. Die Bauart des Skioptikons. Die Petrol- oder Skioptikon-Lampe. Die Handhabung der Skioptikon-Lampe. Gasglühlicht. Spiritusglühlicht. Das Azetylen.Das Kalklicht. Bereitung von Sauerstoff. Die Gassäcke und Verbindungsschläuche. Sauerstoff-Generator mit Gasometer. Komprimierter Sauerstoff. Wasserstoff-Bereitung. Kontinuierliche Herstellung von Wasserstoff-Gas. Komprimierter Wasserstoff. Die Kalklichtbrenner. Die Kalkzylinder. Sicherheits-Vorrichtungen gegen Explosionsgefahr. Das Projizieren mit Kalklicht. Der Aether-Saturator. Das elektrische Bogenlicht. Das elektrische Glühlicht. Die Projektion undurchsichtiger Gegenstände. Nebelbilder-Apparate.Der Kinematograph. Die Herstellung der Projektionsbilder. A. Ohne Hilfe der Photographie. Statuen auf mattem Glas. Astronomische Tafeln. B. Photographische Projektionsbilder. Chlorbromsilberplatten. Abziehpapier. Aristoplatten. Pigment- (Kohle-) Druck. Photorelief- oder Woodbury-Druck. Das Albuminverfahren. Das Malen von Glasbildern mit Wasserfarben. Die Umrisse des Bildes. Die erste Farblage. Die zweite Farblage. Die dritte Farblage. Das Malen mit Diaphanfarben. Farbige Glasscheiben. Die Projektion in natürlichen Farben.Experimente mit der Laterne. Darstellung von Schneefall. Darstellung des Blitzes. Der Vorhang. Bewegliche Bilder. Das Cycloidotrop. Bewegliche Schiffsbilder. Springbrunnen. Farbiger Springbrunnen. Das Kaleidoskop. Vorführung des Pulsschlages. Physikalische Experimente. Der Projektions-Apparat. Mechanik flüssiger Körper.Diamagnetische Erscheinungen. Akustik.Aus der Optik. Darstellung der Lichtbrechung. Totalreflexion. Spektral-Erscheinungen. Dunkle Linien. Darstellung des Regenbogens. Mischfarben. Kontrastfarben. Fluoreszenz-Erscheinungen. Interferenz-Erscheinungen. Polarisation. Doppelbrechung durch Druck und Wärme. Chemische Versuche. Pflanzenphysiologische Experimente.Experimente mit dem Horizontal-Apparat.Das Projektions-Mikroskop. Stereoskopische Projektion.Die Panorama-Projektion. Die Laterne im Dienste des Theaters. Der begleitende Vortrag.

BUCHDRUCKEREI ED. LINTZ
DÜSSELDORF