Das Einstellen.

Wenn die Beleuchtung — sei es nun Petroleumlicht, Kalklicht oder electrisches Licht — in gutem Gange ist, muss die Lichtquelle centrirt werden. Man stellt mit dem Objective scharf ein und beobachtet den Lichtkreis auf der Wand. Ist er rein und gleichmässig erleuchtet wie A in nebenstehender Figur, so ist alles in Ordnung. Beim Petroleumlicht wird man allerdings in der Mitte einen schwachen grauen Streifen wahrnehmen; dieser Fehler lässt sich aber nicht beseitigen, und er stört auch, wenn das Bild eingesetzt ist, nicht im geringsten.

Erscheint auf dem Bildfelde rundum ein dunkler Rand wie in B, so steht das Licht zu weit vor oder zurück. Wenn der Rand roth ist, muss die Lampe zurückgestellt werden; ist er blau, so muss man die Lampe dem Condensor nähern.

Ein dunkler Halbkreis links, wie in C, zeigt sich, wenn die Lampe zu weit links, und ein solcher rechts, wie in D, wenn sie zu weit rechts steht; anderseits oben, wie in E, wenn die Lampe zu hoch, und unten, wie in F, wenn sie zu tief steht.

Fig. 16. Die Centrirung des Lichtpunktes.


Die Lichtquelle steht:
A

. . . . richtig,
B
{zuweit zurück, wenn Rand rot
{
zuweit vor, wenn Rand blau
C

. . . . zuweit links
D

. . . . zuweit rechts
E

. . . . zu hoch
F

. . . . zu tief

Darnach hat man die Lichtquelle in kürzester Zeit richtig centrirt. Alsdann wird ein Bild eingesetzt und scharf eingestellt. Man thut gut, den Trieb des Objectives so zu stellen, dass nach beiden Seiten gleicher Spielraum ist, und zunächst durch Hin- und Herschieben des Objectivträgers möglichst scharf einzustellen. Der letzte Schliff geschieht mit Hülfe des Triebes. Wenn man in einem grösseren Saale auf weite Entfernung hin projicirt, ist es oft schwierig, die Schärfe des Bildes vom Apparate aus zu beurtheilen. Man kann sich dann mit Vortheil eines Opernglases bedienen.


[Das Doppel-Sciopticon (Nebelbilderapparat).]

In der Projections-Laterne wird ein Bild nach dem andern eingesetzt. Während des Wechselns wird das Objectiv bedeckt, das Bildfeld also völlig verdunkelt oder die Bilder werden ohne das herein- und herausgehoben. Beides ist wenig schön.

Neuerdings habe ich einen Dissolver für das einfache Sciopticon construirt, welcher das Bild an allen Theilen gleichmässig verschwinden lässt, also ohne das Bild abzuschneiden, und der das Bildfeld nicht verdunkelt. In gleicher Weise erscheint das neue Bild; es gewinnt — von vorneherein scharf — an allen Stellen zugleich gleichmässig an Kraft, bis es klar und deutlich da ist.

Eine weitaus schönere Wirkung ergiebt sich, wenn man das eine Bild in das andere übergehen lässt. Dies kann man aber nur mit Hülfe zweier Sciopticons erreichen, deren Lichtfelder sich genau decken. Es werden in die beiden Laternen zwei Bilder eingesetzt, welche zu einander passen — etwa zwei Aufnahmen derselben Landschaft, die eine im Sommer, die andere im Winter. Zunächst wird das Sommerbild gezeigt; dann lässt man die Laterne langsam ausser Wirkung treten, während die andere Laterne immer stärker werdend das Winterbild auf die Wand wirft.

Man kann auf diese Weise eine unendliche Zahl der prachtvollsten Effecte erzielen.

Arbeitet man mit Petroleumlicht, so müssen beide Lampen unausgesetzt brennen. Vor den Objectiven befinden sich Dissolver, welche durch einen Hebelmechanismus miteinander verbunden. Wenn man den Handgriff bewegt, so öffnet sich der eine Dissolver in gleichem Maasse, wie der andere sich schliesst; während also das eine Bild verschwindet, gewinnt das zweite allmälig an Intensität.

Die Dissolver, welche dabei zur Verwendung gelangen, »Katzenauge« genannt, haben in ihrer Form Aehnlichkeit mit einem Momentverschluss. Sie bestehen aus zwei Messingplatten, welche sich in entgegengesetztem Sinne auf einander bewegen und die Oeffnung dazwischen dementsprechend verengen oder erweitern.

Für Kalklicht kommt ein anderer Dissolver zur Verwendung, welcher in die beiden Gasleitungen eingeschaltet wird. Während das eine Bild auf der Wand ist, erlischt das Licht in der zweiten Laterne und es bleibt dort nur ein kleines Leuchtgasflämmchen brennen, woran sich beim Drehen der Kurbel die Knallgasflamme wieder entzündet. Die Verwandlungen gehen hiermit sehr gleichmässig von Statten. Ausserdem wird viel Gas gespart.


[Die dreifache Laterne (Agioscop).]

Eine grosse Zahl der schönsten Effecte und Verwandlungen können nur mit drei Laternen vorgeführt werden, und viele für das Doppel-Sciopticon passende Bilder kommen in drei Laternen schöner zur Geltung.

So z. B. »Das Haus in Brand.« Zunächst sieht man das Haus am Tage: eine belebte Strasse. Es wird Abend, Nacht. Da bricht Feuer aus, die Flammen lodern zum Himmel. Schliesslich erscheint die Feuerwehr. Es kommen hierzu fünf Bilder zur Verwendung. Oder die »Wassermühle.« Erst erscheint die Mühle im Sommer; das Mühlrad dreht sich. Es wird Nacht. Der Mond steigt auf und spiegelt sich im Wasser. Dann erfolgt der Uebergang zum Winter. Schneesturm. Das Mühlrad ist eingefroren. In dieser Art lassen sich eine Menge prachtvoller Effecte mit der dreifachen Laterne vorführen.


[Die Wundercamera.]

(Projection undurchsichtiger Gegenstände.)

Einen grossen Reiz hat von jeher die allbekannte Wundercamera ausgeübt. Aber die Menge minderwerthiger Instrumente, welche dem Publikum geboten werden, haben diesen Apparat, ebenso wie die Laterna Magica, sehr in Miskredit gebracht.

Es geht bei diesem Apparate ausserordentlich viel Licht verloren, und es ist daher eine sehr intensive Lichtquelle erforderlich.

Mit Petroleumlicht lässt sich hier überhaupt nichts Brauchbares erreichen; das Bild wird zu schwach. Man könnte es höchstens dazu verwenden, um mit Hülfe solcher Bilder Zeichnungen anzufertigen; aber auch dann nur in kleinem Maassstabe.

Ein gutes Resultat kann man nur mit Kalklicht oder mit electrischem Licht erzielen.

Jedes Sciopticon lässt sich leicht in eine Wundercamera verwandeln. Man braucht dazu nur an Stelle des Objectivträgers einen einfachen, besonders hierfür gefertigten Ansatz anzubringen. Die Strahlen werden durch den Condensor unter einem Winkel von 45 Grad auf den Gegenstand geworfen und das Objectiv projicirt ein Bild desselben auf die Wand. Es können damit Papierbilder bis zur Visitkartengrösse sowie andere Gegenstände aller Art — ganze Münz-, Siegel-, Briefmarkensammlungen, das Werk einer Uhr, Holzschnitte aus Büchern etc. projicirt werden. Mit Kalklicht (Sicherheitsbrenner) erhält man ein vorzügliches Bild bis zu anderthalb Meter Grösse, was meist ausreicht; mit stärkerer Lichtquelle (gemischte Gase oder electrisches Licht) bekommt man ein entsprechend grösseres Bild.

Das Sciopticon steht hierbei mit der Rückseite fast nach der Projectionswand hin. Man muss das Licht, welches hier ausstrahlt, durch einen Schirm oder einen dichten Vorhang absperren.

Wer mit Kalklicht oder mit electrischem Licht arbeitet, sollte nicht versäumen, sich einen derartigen Ansatz zu seinem Sciopticon anzuschaffen.

Was den Reiz dieser Projectionen erhöht, ist die Wirkung der Farben; man sieht die Gegenstände auf der Wand so, wie sie in Natur sind, nur vergrössert. Besonders Münzen nehmen sich vorzüglich aus.

Fig. 17. Projection undurchsichtiger Gegenstände mit Verwendung eines Objectivs von grosser Oeffnung.

Bei einer derartigen Vorrichtung, wie sie sich an jedem Sciopticon anbringen lässt, wird von den Strahlen, welche der Gegenstand nach allen Seiten hin aussendet, nur ein geringer Theil ausgenutzt, da das Objectiv verhältnissmässig im Durchmesser zu klein ist.

Ein bedeutend besseres Resultat erhält man offenbar, wenn man ein Objectiv mit grosser Oeffnung verwendet, welches möglichst viel Licht aufnimmt und auf die Wand wirft; je grösser die Oeffnung desto besser.

Es kommt hierbei ein besonderer Apparat zur Verwendung, welcher aus einem einfachen Kasten besteht. Vor die Rückwand wird der zu projicirende Gegenstand angebracht; die Lichtquelle — Kalklicht oder electrisches Licht — befindet sich im Innern des Kastens an einer Seite und wirft ihre Strahlen direkt, ohne Condensor, auf das Object.

Mit diesem Apparat kann man Alles projiciren. Unsere Abbildung ([Fig. 17]) zeigt die Projection einer Hand. Die Wirkung ist geradezu überraschend: man glaubt die Hand eines Riesen vor sich zu haben; so natürlich wird die Farbe, die Bewegung und das Relief wiedergegeben.


[Wissenschaftliche Projectionen.]

Nicht nur Laternenbilder können mit dem Sciopticon projicirt werden, sondern auch wissenschaftliche Experimente aller Art.

An Stelle des Bildhalters wird das Instrument eingesetzt — eine Glascüvette zum Vorzeigen chemischer Versuche, ein Galvanoscop u. dergl.

Für manche Experimente ist eine besondere Anordnung nothwendig, welche gestattet, horizontal liegende Gegenstände zu projiciren. Eine derartige Vorrichtung lässt sich an jedem Sciopticon anbringen. Beim Universitäts-Projections-Apparat, welcher speciell für wissenschaftliche Projectionen bestimmt ist, geht die Umwandlung von der einen in die andere Form sehr schnell und einfach vor sich.

Mit diesem Apparate lässt sich auch ein Polariscop verbinden, welches die merkwürdigen Erscheinungen des polarisirten Lichtes zeigt.

Für die Projection microscopischer Objecte wird vor dem Sciopticon eines Projections-Microscop angebracht, welches kleine Präparate — das Auge der Fliege u. dergl. — in Riesengrösse auf die Wand wirft.

Besonders für Lehranstalten ist der Werth der wissenschaftlichen Projection nicht zu unterschätzen.

Druck von Oskar Leiner in Leipzig. 38117


Illustrirtes Verzeichniss

über

Projections-Apparate

Sciopticons, Nebelbilder-Apparate


für Petroleumlicht,

Kalklicht und electrisches Licht,

Photographirte und gemalte Projectionsbilder


sowie Instrumente

zur Darstellung wissenschaftlicher Experimente

steht kostenfrei zu Diensten.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Sciopticons.

Die Apparate sind solide gebaut, sie werden in einem
abschliessbaren Kasten geliefert.

Sciopticon Nr. 1

mit vierdochtiger LampeM105.--
Nr. 1 mit Tachyscop C 20M135.--

Sciopticon Nr. 2
mit dreidochtiger LampeM85.--
Nr. 2 mit Tachyscop C 20M115.--

Sciopticon Nr. 3
mit fünfdochtiger LampeM125.--

»Wenn ich Ihnen bisher noch nicht meinen herzinnigsten Dank für das unvergleichliche Sciopticon aussprach, so liegt es daran, dass ich erst am Weihnachtsfeste meine Kinder damit überraschte; unbeschreiblich gross war das Entzücken. Das Sciopticon hat meine Erwartungen sehr übertroffen; es ist brillant und herrlich in seiner Wirkung, wie anders ich von der Firma Liesegang nicht erwarten konnte.«

Joh. Bienert.

Die Sciopticons können auch als Vergrösserungs-Laternen
verwendet werden.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Kalklicht-Apparate

von vorzüglicher, vielfach bewährter Construction.

Kalklicht-Brenner

zu verwenden als Sicherheits-Brenner für Sauerstoff-Alkohol
oder für gemischte Gase
M30.--

Sauerstoff-Generator

(Sicherheits-Retorte) mit Gasometer zusammen M130.--

»Was den Sauerstoff-Entwickler und Gasometer anlangt, so leisteten beide wirklich Ausgezeichnetes, bei sehr grosser Bequemlichkeit und vollkommener Gefahrlosigkeit. Wenn man die Retorte sauber hält, was eigentlich selbstverständlich, verliert man keinen Sauerstoff und kann dieselbe lange halten, namentlich, wenn man das Innere mit Vaselin etwas fett hält.«

Victor Weigt.

»Mit dem Nebelbilderapparat, Doppelsciopticon, bin ich sehr zufrieden, auch mit der Gasbereitung, selbe geht mir sehr flott von den Händen und bereite ich in 10 Minuten genug Gas für 21/2 Stunden Vorstellung.«

L. Frankel.


Elektrische Bogenlampen

in jedem Sciopticon und Projections-Apparat anzubringen,
für Gleich- und Wechselstrom.

Näheres auf Anfrage.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Glasphotogramme

für das Sciopticon und den Nebelbilder-Apparat, nach
Naturaufnahmen, klar und scharf,
in einer Auswahl von mehreren tausend Nummern.

Preis per Stück Mark 1.50.

Ansichten aus allen Erdtheilen und allen Ländern.

Naturwissenschaftliche Bilder (Physik und Chemie), mehrere astronomische
Serien etc.

Zusammenstellung von Bildern eines bestimmten Gebietes
auf Wunsch.

Gemalte Bilder aller Art in grosser Auswahl.


»Geradezu artistisch unvergleichlich brillant und geschmackvoll habe ich Ihre colorirten Ansichten gefunden, auch die uncolorirten haben einen herrlichen Ton, und habe ich nur bedauert, dass Sie mir gerade von diesen nicht mehr gesandt haben. Die Photomikrographien sind scharf und fein aufgenommen.«

W. Motty.


Aristotyp-Platten

zur Herstellung von Laternen-Bildern.

Dieselben brauchen, wenn man eilig ist, nicht einmal
fixirt zu werden. Der Farbton ist angenehm.

Preis per Dutzend Mark 2.50.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Projections-Microscope, Polariscope,

Apparate zur Projection undurchsichtiger Gegenstände
sowie Instrumente aller Art
zur Darstellung wissenschaftlicher Experimente.

Näheres in dem Verzeichniss und auf Anfrage.

Litteratur.

Die Projections-Kunst.
für Schulen, Familien und öffentliche Vorstellungen. Nebst einer Anleitung zum Malen auf Glas und Beschreibung optischer, magnetischer, chemischer und electrischer Versuche. Zehnte vermehrte Auflage. Mit 132 Abbildungen. Preis M 5.—, gebunden M 6.—.
Die Verwendung der Projections-Kunst im Anschauungsunterricht.
Zwei Experimental-Vorträge aus einigen Capiteln der Naturwissenschaft. Von Dr. Wilh. Thörner. Zweite Auflage. Preis M 1.50.
Laterna magica.
Vierteljahrs-Schrift für alle Zweige der Projectionskunst und für populäre Darstellung wissenschaftlicher Versuche aus dem Gebiete der Chemie, Physik, Electricität und Mechanik.

Preis jährlich M 3.—. Einzelheft M —.75.

Inhalts-Verzeichniss der früheren Jahrgänge auf Verlangen.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Ed. Liesegang, Düsseldorf.


Das illustrirte Preis-Verzeichniss

über

Photographische Apparate

Bedarfsartikel aller Art, Papiere, Präparate, Cartons,
Blitzlicht-Lampen

wird auf Wunsch gratis und franco versandt.

Kosten-Berechnungen

für die Beschaffung

vollständiger Atelier-Einrichtungen

Reise-Ausrüstungen

für Forscher, wissenschaftliche Expeditionen,

Dilettanten-Apparate

ferner für

Lichtdruck, Autotypie, Photolithographie

werden prompt angefertigt.


Verzeichniss

von

Werken und Zeitschriften

aus dem Gebiete der

Photographie

in technischer, wissenschaftlicher und künstlerischer
Beziehung

sowie aus dem Gebiete der

Projektions-Kunst

welche im Verlage von

Ed. Liesegang in Düsseldorf

erschienen sind.


Die

Grundlinien der Amateur-Photographie.

Von Max Allihn.

Ein kleines Handbuch für Anfänger wie auch für Geübte.

Mit Abbildungen.

Preis M 2,50.

Inhalt: Die photographischen Objektive. Die Lochcamera. Die Glaslinse. Die Focuslänge. Die Lichtstärke des Objektivs und die Tiefe der Zeichnung, die Farbenzerstreuung, die Verzeichnung. Sphärische Aberration und Coma. Krümmung des Bildfeldes und Astigmatismus. Falsches Licht. Das Portrait-Objektiv. Die Aplanate. Die richtige Focuslänge. Die Anastigmate. Die Tele-Objektive. Die einfache Linse. Monocle- oder Brillenglasobjektive. Die photogr. Camera. Verschiebung und Drehung. Die Atelier-Camera. Die Reise-Camera. Die Doppelcassette. Die Hand-Camera. Das Stativ. Der Momentverschluss. Verschlüsse mit einfacher Bewegung. Verschlüsse mit hin- und hergehender Bewegung. Die Dauer der Oeffnung. Die Bromsilber-Gelatine-Platte. Die Bestandteile der Trockenplatte. Die Herstellung der Bromsilberplatte. Die Prüfung der Trockenplatte. Die Farbenwirkung der Trockenplatte. Farbplatten. Die Herstellung der Farbplatten. Lichthöfe und Solarisation. Films. Die Entwicklung des Bildes. Die Dunkelkammer. Das rothe Licht. Die Geräthe der Dunkelkammer. Die Entwicklung. Der Oxalat-Entwickler. Die alkalischen Entwickler. Der Hydrochinon-Entwickler. Pyrogallol. Eikonogen Paramidophenol. Metol. Amidol. Glycin. Vergleichung der Entwickler. Die Praxis der Entwicklung. Die Standentwicklung. Rapid-Entwicklung, gemischte Entwickler, partielle Entwicklung. Die Vollendung und Bearbeitung des Negativs. Fixiren und Waschen. Entwicklungsfehler und ihre Besserung. Verstärkung. Abänderung des Charakters der Negative. Lacküberzug. Das Positiv-Verfahren. Albumin-, Salz- und Harzpapiere. Das Vergolden der Drucke. Chlorsilber-Gelatine-Emulsion. Das Tonfixierbad. Chlorsilber-Gelatine Emulsion mit Entwicklung. Die Chlorsilber-Collodium-Emulsion. Das Platin-Tonbad. Bromsilber-Gelatine-Papiere. Der Platin-Druck. Das Platin-Auscopier-Verfahren. Das Argentotyp-Verfahren. Der Pigment-Druck. Schwierigkeiten. Uebersicht über das Positiv-Verfahren. Die Haltbarkeit der Copien. Photographische Arbeiten. Das Portrait. Der photographische Ausflug. Die Momentaufnahme. Die stereoskopische Aufnahme. Aufnahme bei künstlichem Licht. Die Vergrößerung. Das Diapositiv. Duplikatnegative. Die Retouche. Die Copirtechnik.

Wenn je reiche Erfahrungen in glänzender Weise kurz, klar und zuverlässig zum Ausdruck gelangten, so ist dies bei den »Grundlinien der Amateur-Photographie« der Fall! Herr Pastor Allihn hat als Vorsitzender des Correspondenz-Vereins von Freunden der Photographie mit geschultem Blick die Wünsche des Amateurs erkannt und mit Beherrschung des Stoffes und der Feder ein in der That vorzügliches Buch geschrieben, das man gern liest und stets wieder gern zur Hand nimmt. Die Frage des Amateurs nach dem Warum in der Photographie ist hier ausserordentlich klar und ausreichend erschöpfend beantwortet.

Das gut ausgestattete Buch behandelt auf 202 Seiten sieben Capitel, wie aus obigem Inhalt hervorgeht.

Einen besseren Wegweiser für den Amateur zu photographischem Wissen als die Grundlinien kennen wir nicht!

Photographisches Centralblatt.

Der Name »M. Allihn« hat in Amateurkreisen einen guten Klang und das sichert auch den Grundlinien etc. eine freundliche Aufnahme bei den Amateur-Photographen. Wir können das Buch nur empfehlen, und zwar aus mehreren Gründen. Zunächst macht der Verfasser nicht für eine bestimmte Firma Reklame und meidet deshalb das übertriebene Lob einzelner photographischer Bedarfsartikel; ferner geht er der Sache stets auf den Grund und erklärt die Erscheinungen in entsprechender Weise; endlich zeigt er sich auch als gut unterrichteter, belesener Fachmann, der die Neuheiten des Gebietes kennt, aber nur diejenigen empfiehlt, die auch schon erprobt sind und sich bewährt haben.

Wiener Photograph. Blätter.

Ed. Liesegang, Düsseldorf.


ABC der modernen Photographie.

Von Prof. W. K. Burton.

7. Auflage. 142 Seiten. Mit 15 Abbildungen.

Preis M 1.50, gebunden M 2.25.

Inhalt: Der Apparat. Chemikalien. Dunkelzimmer. Belichtung der Platten. Entwicklung mit Eisenoxalat. Entwicklung mit Pyrogall. Objective. Landschaftsaufnahmen. Anwendung der verstellbaren Visirscheibe und des verschiebbaren Objectivbrettes. Augenblicksaufnahmen. Portraits. Fehler und deren Abhilfe. Verstärkung der Negative. Firnissen. Papiernegative und Gelatinefolien. Drucken und Tonen mit haltbar gesilbertem Papier. Silbern des Albuminpapiers. Fehler beim Silberdruck. Aufkleben. Satiniren und Aufbewahren. Platindruck. Aristodruck. Schnelldruckpapiere. Vignettiren. Eincopiren von Wolken. Diapositive. Vergrösserungsverfahren. Tabelle der Belichtungszeiten.

Anleitung zum Photographieren.

9., vollkommen umgearbeitete Auflage. 88 Seiten. Mit Abbildungen.

Preis M 1.—.

Inhalt: Der photographische Apparat. — Das Negativverfahren. — Das Beleuchten, Entwickeln, Fixiren und Verstärken. — Die Positivverfahren mit Eiweiss-, Aristo-, Celloidin- und Bromsilberpapier. — Direktes Vergrössern auf Papier.

Ueber diese beiden Schriftchen sagt Dr. K. Müller in der »Natur«: »Die für die Photographie schon seit Jahren unermüdliche Verlagsbuchhandlung hat mit den vorliegenden beiden Schriften einen glücklichen Griff gethan, indem sie zwei Anleitungen zu einem höchst niedrigen Preise herausgab, welche für den ersten Unterricht im Photographiren Alles leisten, was man von solchen Anleitungen erwarten darf. Das bezeugen auch am besten die wiederholten Auflagen dieser Schriften. Man sollte aber beide stets zusammen kaufen, da Nr. 2 (Anleitung) weiter geht, als Nr. 1 (ABC) durfte, ohne sich zu weit auszudehnen. Diese Nr. l aber gehört ohne Zweifel zu den besten Anleitungen in kürzester Fassung und verständlichster Sprache. Das Beste in dem Ganzen ist, dass die handliche Schrift nichts voraussetzt, sondern Alles erläutert. Nr. 2 giebt ihren Inhalt schon auf dem Titel an, sodass wir darüber nichts weiter zu sagen haben, als dass sie noch einfacher lehrt, wie Nr. 1. Beide Schriften können leicht in die Tasche gesteckt werden, um sie zu jeder Zeit bei sich zu führen. Wir haben ihnen deshalb eine eigene Rubrik eingeräumt, weil wir ganz besonders auf sie aufmerksam machen wollten

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Handbuch

des

Practischen Photographen.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

13. Ausgabe. Ueber 1000 Seiten Mit 318 Abbildungen.

Gebunden. Preis M 15.—.

Dieses Handbuch umfasst auf mehr als tausend Druckseiten alles, was dem praktischen Photographen von Interesse sein kann, die Aufnahme-Verfahren, mit Bromsilbergelatine und mit dem nassen Collodion-Verfahren die Druckverfahren mit Eiweisspapier, mit den Gelatinepapieren, mit Chlorsilbercollodion und mit Kohlepapier und ist durchaus nur practischen Inhaltes, jede theoretische Speculation sorgfältig vermeidend. Nach einer geschichtlichen Einleitung findet sich darin eine Beschreibung des photographischen Apparates, der verschiedensten Objective, der Cameras, Stative und Belichtungsvorschriften (Momentverschlüsse). Es folgt die Anwendung des Apparates zum Porträtiren, illustrirt durch zahlreiche Abbildungen von Ateliers bekannter Photographen des In- und Auslandes, die Beleuchtung, Einrichtung von Reflex- und Beleuchtungsschirmen, die Rembrandt-Beleuchtung, die Hintergründe und deren Anfertigung, die innere Ausstattung des Ateliers und das Stellunggeben. Hieran schliesst sich ein Aufsatz über Landschaft und Architectur, die Reiseausstattungen berücksichtigend, über Magnesiumblitzlicht-Apparate, die Aufnahme von Panoramen und die Anfertigung von Momentbildern. Ein längerer Abschnitt ist der Reproduction nach Stichen, Zeichnungen, Gemälden und der Copie nach Kunstwerken, Medaillen, Mustern und Maschinen gewidmet. Auch die Stereoscopie ist eingehend behandelt. Die zweite Abtheilung handelt von den Collodionverfahren, sie beschreibt die Einrichtung des Dunkelzimmers, die Gerätschaften, das Aufnahmeglas, die Bereitung sämmtlicher Präparate, von der Collodionwolle an bis zum Firniss; die Präparation, Belichtung, Entwickelung u. s. w. der nassen Collodionplatte, das Abziehen der Negative; auf dreissig Seiten bringt sie eine Zusammenstellung der Fehler und ihrer Abhülfe, durch Holzschnitte erläutert. Dann folgt das noch so wenig bekannte Verfahren mit Bromcollodion, die Herstellung von umgekehrten, sowie von vergrösserten Negativen und das Collodiontransportverfahren; ein Abschnitt über Ferrotypie, und die Beschreibung der Trockenverfahren mit Badplatten wie mit Bromsilbercollodion, der auch wieder ein Fehlerverzeichniss angehängt ist. In der dritten Abtheilung findet man die Bereitung der Bromsilbergelatine eingehend beschrieben, ferner das Giessen, Trocknen, Zerschneiden, Verpacken und Aufbewahren der Platten, das Belichten, das Entwickeln mit Pyrogall, Eisenoxalat, Hydrochinon und anderen Entwicklern, das Fixiren, Kräftigen und Abschwächen der Negative. Auch das Ablösen der Schichten, die directe Reproduction von Bildern, sowie das Verfahren mit Gelatinefolien (Films) ist hier beschrieben. Ein ausführliches Fehlerverzeichniss folgt zunächst, dann die Nachhülfe bei Gelatine-Negativen, sowie die Bereitung und Behandlung von Bromsilberpapier. Ein Capitel über das Centrifugiren der Emulsion bildet den Schluss. Die vierte Abtheilung ist dem Silberdruck gewidmet. Die Bereitung und Behandlung des Eiweiss- wie des Arrowrootpapiers, die Negativretouche, das Drucken, Tonen, Fixiren und Auswaschen, sowie das Trocknen und Aufkleben der Abdrücke ist hier beschrieben, es folgt ein Fehlerverzeichniss, Abschnitte über das Gelatiniren, das Drucken mit Masken, das Vignettiren, das Eincopiren von Hintergründen, über die Negativcombination, das Salomonbild und über Abdrücke auf mattem Papier, auf Leinwand, Seide, Holz etc. Ausführlich beschrieben ist ferner die Photochromie, das Druckverfahren mit Chlorsilbercollodion mit, wie ohne Entwickelung, die Vergrösserungsverfahren bei Sonnenlicht und künstlichem Licht, sowie eine ausführliche Beschreibung des Druckverfahrens mit Aristopapiers. In der fünften Abtheilung ist das Kohledruckverfahren auf's eingehendste beschrieben, die Bereitung des Kohlepapiers, sowie dessen Behandlung für Abdrücke auf Papier, Glas, Carton, Zeichenpapier, Alba- und Silberplatten. Wiederum ist ein Fehlerverzeichniss angeschlossen. Dem Combinationsdruck, dem Eincopiren von Wolken und dergl., der Negativ-Vervielfältigung, dem Vergrössern auf Kohle, der Retouche sind besondere Capitel gewidmet. Ein Anhang befasst sich mit der Bestimmung des Silbergehaltes photographischer Bäder, mit dem Wiedergewinnen des Goldes und Silbers aus den Rückständen. Beigegeben sind ferner die alphabetischen Inhaltsverzeichnisse, aus denen man schnell jeden gewünschten Gegenstand nachschlagen kann. Dass von früheren Auflagen des Werkes Uebersetzungen in die französische, englische, italienische, holländische und russische Sprache erschienen sind, beweist ebenso wie die günstige Beurtheilung seitens der Fachpresse, die Brauchbarkeit dieses Buches.


Von diesem Werk sind die folgenden 5 Abtheilungen einzeln zum Preise von je M 2.50 zu beziehen:

I. Der photographische Apparat

und dessen Anwendung zur Aufnahme von Porträts,
Ansichten, Reproductionen.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


II. Die Collodion-Verfahren.

Nasses und trocknes Collodion.

III. Die Bromsilber-Gelatine.

Ihre Bereitung und Verwendung.

IV. Der Silberdruck

und das Vergrössern photographischer Aufnahmen.

V. Der Kohledruck

und dessen Anwendung beim Vergrösserungs-Verfahren.


Zur Vervollständigung

werden den vorstehend angeführten fünf einzelnen Abtheilungen die Einleitung, der Anhang, das Hauptregister sammt der Einbanddecke zum Preise von M 1.50 nachgeliefert.

»Dr. Liesegang's wichtiges Werk über Photographie ist eines der vollständigsten practischen Lehrbücher, die bis jetzt veröffentlicht wurden, und enthält alle Details bis zur heutigen Stunde.« Photogr. News. — »Wir sind überzeugt, dass diese Arbeit den Operateuren grosse Dienste leisten wird. Der Verfasser, wie jeder weiss, einer der Meister unserer Kunst, behandelt darin ex professo die meisten jetzt so sehr interessirenden Verfahren. Durch die resumirte Form und die treffliche Anordnung hat der Liebhaber der Photographie darin eine Art von Nachschlagebuch, worin er ohne Zeitverlust die gewünschte Belehrung findet. Wir danken unserem geehrten Collegen herzlich im Namen der photographischen Wissenschaft für das Werk.« Moniteur de la Photographie. — »Ein sehr wichtiges Werk.« Moniteur de la Photographie. — »Wir kündigen mit Vergnügen das Erscheinen einer neuen Auflage von Dr. Liesegang's Handbuch der Photographie an. Der grosse Abschnitt des Werkes, welcher der Beleuchtung und Stellung gewidmet ist, ist besonders werthvoll. Wir bedauern nur eins, dass das Buch in deutscher Sprache geschrieben ist und deshalb von den meisten unserer Leser nicht benutzt werden kann.« Philadelphia Photographer. — »Die vorliegende Auflage des Liesegang'schen Handbuchs enthält durchweg nur brauchbare und durch langjährige Praxis bewährte Methoden. Das Handbuch hat in diesem seinen Rahmen schon so Vorzügliches geleistet, gar Mancher hat nach Anleitung desselben die Photographie erlernt, sodass es mit Recht als ein bewährtes und erprobtes bezeichnet werden darf.« Dr. Jacobsens Industrie-Blätter.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die

Bromsilber-Gelatine.

Ihre Bereitung und Anwendung.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

Siebente Auflage. 216 Seiten. Mit 74 Abbildungen.

Preis M 2.50.


Inhalt: Geschichtliches. Das Bromsilber. Die Gelatine. Die Herstellung der Emulsion. Das Dunkelzimmer für die Emulsionsbereitung. a) Koch-Emulsion. b) Ammoniak-Emulsion. c) Schwach empfindliche Emulsion. Geräthe. Die Glasplatten. Das Begiessen der Platten. Plattenpräparirmaschinen. Das Trocknen der Platten. Das Zerschneiden der Gelatineplatten. Das Verpacken und Aufbewahren der Platten. Die Belichtung. Das Entwickeln der Negative. Entwicklung mit Pyrogall. Haltbare Pyrogall-Lösungen. Das Entwickeln mit Eisenoxalat. Jod und Fixirnatron im Eisenoxalat-Entwickler. Cyansilber im Entwickler. Sensibilisatoren. Das Entwickeln mit Hydrochinon. Der Hydroxylamin-Entwickler. Paramidophenol-Entwickler. Andere Entwickler. Schaukelvorrichtung. Das Fixiren. Das Alauniren. Das Waschen der Negative. Das Trocknen der Negative. Kräftigung zu dünner Negative. Mit Quecksilberchlorid. Mit Jodquecksilber. Mit Bromquecksilber. Mit Eisenvitriol. Mit Gallussäure. Mit Pyrogall und Uran. Mit Hydrochinon. Mit Silbernitrat. Das Abschwächen zu kräftiger Negative. Mit Blutlaugensalz. Mit Eisenchlorid. Mit Chlorkupfer. Mit Kupfervitriol. Aufnahmen mit feuchten Gelatineplatten. Farbenempfindliche Platten. Negativpapiere und Folien (Films). Fehler, deren Ursachen und Abhilfe. Fehlerhafter Zustand der Emulsion. Fehler beim Präpariren der Platten. Beim Trocknen. Beim Entwickeln. Beim Fixiren. Beim Waschen der Negative. Beim Trocknen der Negative. Beim Verstärken. Beim Abschwächen mit Eisenchlorid. Beim Firnissen. Beim Drucken. Nachhilfe bei Gelatine-Negativen. Directe Reproduction von Bildern, Negative nach Negativen, Positive nach Positiven. Abziehbare Gelatineschichten. Umgekehrte Negative. Abdrücke auf Bromsilbergelatine-Papier. Tonen der Abdrücke. Das Centrifugiren der Emulsion.


»Ein wundervoll verfasstes Schriftchen. Es umfasst das Gebiet der Bromsilber-Gelatine bis auf den heutigen Tag und zwar bespricht es das Thema in rein praktischer Form, mit angebrachter Weglassung aller theoretischen Erörterungen. Man kann sich darin vollständig über alles zum Gegenstand gehörige orientiren.«

Photographic Journal.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


»Vom rein practischen Standpunkte aus behandelt der Autor das Thema und vermeidet ängstlich Alles, was für den Gegenstand nicht absolut nöthig ist. Der Practiker findet darin leicht jede Auskunft, ohne mit vielen Details heimgesucht zu werden, mit denen er nie etwas zu schaffen hat. Aus diesem Grund verdient das Werk des Herrn Dr. Liesegang in allen Laboratorien benutzt zu werden, sei es in dem des Amateurs, sei es im Arbeitszimmer des Berufsphotographen. Diese müssen es dankbar anerkennen, dass sich der Verfasser wohl bewusst ist, dass die Photographie noch anderswo als in physikalischen und chemischen Instituten oder im Studirzimmer ausgeübt wird.«

(Bullet. de l'Association Belge de Phot.)

Der Silberdruck.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

9. Auflage. 182 Seiten. Mit 26 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Bereitung des Albuminpapiers. Das Silbern des Papiers. Dauerpapier. Räuchern des gesilberten Papiers mit Ammoniakdämpfen. Behandlung der Negative vor dem Drucken. Negativretouche. Das Drucken. Das Tonen der Abdrücke. Goldbad. Das Fixiren. Combinirtes Ton- und Fixirbad. Das Auswaschen der Bilder. Das Trocknen und Aufkleben der Abdrücke. Fehler. Das Fertigmachen der Abdrücke. Das Gelatiniren der Papierbilder. Das Drucken mit Masken. Das Vignettiren. Das Eincopiren anderer Hintergründe und die Negativ-Combination. Das Salomonbild. Abdrücke auf mattem Papier. Photochromie. Chlorsilber-Collodion. Glasbilder. Papierbilder. Abziehbilder. Negativ-Reproduction. Abdrücke mit Gallussäure-Entwicklung. Chlorsilber-Collodion mit Eisen-Entwicklung. Vergrösserungs-Verfahren. Vergrößerungen mit der Solar-Camera. Der Spiegel-Apparat. Die parallactische Solar-Camera. Vergrösserung mit elektrischem Licht. Vergrösserung mit Kalklicht. Das Drucken mit Aristopapier. Das Drucken. Tonen. Fixiren. Tonfixirbad. Aufkleben. Das Uebertragen von Chlorsilbercollodionbildern auf Glas, Porzellan und Elfenbein.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Collodionverfahren.

Nasses und trocknes Collodion, sowie das Collodion-Transportverfahren.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

8. Auflage. 213 Seiten. Mit 37 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Geschichtliches. Das Dunkelzimmer. Geräthe für das Arbeitszimmer. Lösungen zu Collodion-Negativen. Das Silberbad. Die Präparation der lichtempfindlichen Platte. Die Belichtung in der Camera. Das Entwickeln. Das Fixiren. Das Verstärken fixirter Negative. Schwächung der Negative. Das Lackiren. Das Aufbewahren der Negative. Das Abziehen der Negativschicht vom Glase. Fehler. Verfahren mit Bromcollodion. Umgekehrte Negative. Vergrösserte Negative. Anwendung der Vergrösserungslaterne bei Tages- und Sonnenlicht. — Das Collodiontransport-Verfahren.Ferrotypen. Entwickler für Ferrotypen. — Trockenverfahren.Das Kaffee-Verfahren.Negativ-Verfahren mit Collodion-Emulsion. Die Bereitung der Emulsion. Entwicklung. Fehler.

Der Kohledruck.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

10. Auflage. 144 Seiten. Mit 25 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Geschichtlicher Ueberblick. Die verschiedenen Arten des Kohledrucks. Von den Räumlichkeiten. Präparate. Herstellung der zum Kohledruck benöthigten Papiere. Das Negativ. Das Empfindlichmachen des Kohlepapiers. Photometer. Die Belichtung des Kohlepapiers. Papierbilder mit einfachem Transport. Entwickeln. Alauniren und Cartonniren. Papierbilder mit doppeltem Transport. Kohlebilder mit Spiegelglanz. Uebertragen der auf Entwicklungspapier befindlichen Abdrücke auf andere Flächen. Albabilder. Bilder auf Carton. Abdrücke auf Zeichenpapier, die in Kreide- oder Wasserfarben ausgeführt werden können. Abdrücke auf Leinwand für Oelmalerei. Diapositive auf Glas oder Glimmer für Fenster, Lichtschirme, Stereoscop oder Laterna magica. Bilder auf Silberplatten. Das Färben der Kohlebilder. Der Kohledruck bei heissem Wetter. Farbige Gelatinebilder. Combinationsdruck nach mehreren Negativen. Eincopiren von Hintergründen, Wolken, Einfassungen. Transparentbilder in zwei Farben. Directe Kohlebilder. Negativ-Vervielfältigung. Diapositive für Vergrösserungen. Vergrösserung in der Solarcamera. Fehler und ihre Ursachen.

»— — Wir empfehlen dem Practiker die Anschaffung dieses Werkchens als die geeignetste Monologie über den betreffenden Gegenstand.« Phot. Monatsblätter. — »In diesem wundervollen Werke findet man einen ungeheuren Vorrath von Belehrung über das wichtige Kohleverfahren. Die Behandlung ist eine solche, dass das Werk eine ausgezeichnete Geschichte der Kunst, ein unschätzbares Handbuch für den Anfänger und ein Nachschlagebuch für den erfahrenen Drucker bildet. Das Werk sollte in jedes Photographen Bibliothek stehen.«

British Journal of Phot.

Der photographische Apparat.

Von Dr. Paul E. Liesegang.

9. Auflage. 180 Seiten. Mit 100 Abbildungen.

Preis M 2.50.


Inhalt: Das Objectiv. Die Camera. Die Cassette. — Belichtungs-Vorrichtungen. Das Stativ. — Das Porträt. Das Glashaus. Ateliers von Prof. F. Luckhardt in Wien; O. G. Rejlander in London; Adam Salomon in Paris; F. Pearsall in Brooklyn; H. Rocher in Chicago; J. Notman in Montreal, van Bosch; Wegener & Mottu in Amsterdam; von Wenderoth; Reutlinger in Paris; W. Rulofson in San Francisco. Tunnel-Ateliers. Südfront-Ateliers. Ventilation. — Beleuchtung des Porträts. — Die Rembrandt-Beleuchtung. — Der Hintergrund. Ausstattung des Ateliers. Kopfhalter. Schutz des Apparates gegen störende Reflexe. Stellung der Person. Gruppenbilder. Doppelgängerbilder. — Landschaft und Architectur. Dunkelzelt. Zeltwagen. Reiseapparat. Aufnahmen von Panoramen. Momentbilder. — Reproduction von Stichen, Zeichnungen, Gemälden und dergl. — Copien nach Kunstwerken, Medaillen, Fabrikmustern und Maschinen. — Stereographie. Stereoscopcamera. Copircamera.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Retouche

photographischer Negative und Abdrücke.

Mit Abbildungen und anatomischen Zeichnungen von Prof. H. Mücke.

3. Auflage. 200 Seiten. Preis M 4.—, gebunden M 5.—.


Inhalt: Photographie und Retouche. — Ueber Retouche im Allgemeinen. — Negativ-Retouche — Vorbereitung der Negativschicht. — Das Retouchiren. — Reproductionen. — Diapositive. — Vergrösserte Negative. — Bleistiftretouche. — Retouche mit Wasserfarben. — Retouche mit Oel- und Firnissfarben. — Negativretouche mit der Nadel. — Das Retouchiren des Gesichts und der Hände. — Negativretouche mit Röthel und schwarzer Kreide. — Retouche von Landschaftsnegativen. — Das Retouchiren grosser Köpfe. — Materialien zur Negativretouche. — Retouchirfirnisse. — Retouchirpulte. — Die americanische Retouchirmaschine. — Positiv-Retouche. — Das Ausflecken. — Ueber die Benutzung von Graphit- und Crayonstiften zur Positivretouche. — Retouche der Aristodrucke. — Vanderweyde-Bilder. — Das Coloriren der Eiweissbilder mit Aquarellfarben: a) Allgemeines; b) die farbige Ausführung. — Ueber die Behandlung von Vergrößerungen mit Crayons. — Ausgeführte Drucke auf Bromsilbergelatine-Kornpapier. — Retouche von Drucken und Vergrösserungen auf glänzendem Bromsilberpapier. — Das Emailliren der Albuminbilder. — Photochromie. — Verfahren zur Herrichtung des Albuminpapiers für farbige Retouche. — Retouchiren und Ausflecken der Kohlebilder. — Retouche der Lichtdruckplatten. — Das Retouchiren und Firnissen der Lichtdrucke.

Anhang: Das Bleichen überzeichneter Albumindrucke für Zinkätzung. — Farben und Farbenharmonie.


»Das Buch enthält viel Nützliches und kann bestens empfohlen werden.«

Phot. Correspondenz.

»Wir hoffen, dass dies Buch bald in den Händen aller strebsamen Retoucheure sein wird.«

Phot. Wochenblatt.

»Das Buch, welches wiederum die bekannte hübsche Ausstattung zeigt, ist in der That ein sehr werthvolles, welches wir den vielen, in diesem Lande ansässigen Retoucheuren, welche deutsch verstehen, mit gutem Gewissen empfehlen können.«

Phot. Times. New-York.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Leitfaden

der

Retouche des photographischen Bildes.

Anleitung zur gründlichen Erlernung

der

Negativ- und Positiv-Retouche.

Von

Jean Paar.

Mit einer Lichtdrucktafel. 64 Seiten. — Preis M 1.80.

Inhalt: Ueber die Retouche im Allgemeinen. Die Negativ-Retouche. Allgemeines. Materialien zur Negativ-Retouche und Vorbereitendes. — Die Retouche des Negativs. — Die Retouche grösserer Negative. — Ausnahmefälle bei der Negativ-Retouche. — Negativ-Retouche bei Reproductionen. Die Positiv-Retouche. Die Positiv-Retouche im Allgemeinen. — Schwarze Retouche mit Eiweissfarben für Albumin- und Celloidinbilder. — Schwarze Retouche mit Gummifarben für grössere Albumin- und Celloidinbilder. — Retouche mit stumpfer Farbe für Salz- und Platin-Originalporträts. — Retouche mit stumpfer Farbe oder Kreide für Bromsilber-Originalporträts. — Positiv-Retouche von Reproductionen. Mehrfarbige Retouche. Mehrfarbige Retouche mit Aquarellfarben auf Albumin- und Cellodinpapier. — Mehrfarbige Retouche mit Aquarellfarben auf stumpfem Papier.

»Das Buch enthält viel nützliche Unterweisung und behandelt nicht nur die Negativretouche, sondern auch die Retouche und farbige Ausführung von Positiven und Vergrößerungen.«

(Phot. Times.)

»Der Verfasser giebt in dem Werkchen eine Anleitung zur Negativ- und Positivretouche, sowie zum Coloriren der Bilder, soweit sich eine solche überhaupt schriftlich geben lässt. Er vertritt dabei den verständigen Standpunkt, dass die Retouche nie die Characteristik beeinträchtigen dürfe und versäumt keine Gelegenheit, zur Mässigung zu mahnen. — Dem Anfänger in der Retouche ist dies Buch wohl zu empfehlen, aber auch der Retoucheur wird beherzigenswerthe Winke darin finden, wovon ein einziger genügt, um die Lectüre des Buches lohnend erscheinen zu lassen.«

(Photogr. Wochenblatt.)

»Der Verfasser hat den Beweis geliefert, dass er über den Gegenstand als Sachkenner zu schreiben weiss, nicht blos als Techniker, sondern auch als Künstler. Wir empfehlen das Büchlein allen Strebsamen.«

(Phot. Mittheilungen.)

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Der Entwicklungsdruck

auf Gelatine-Emulsions-Papier

und

die Vergrösserung direkt nach dem Negativ.

Von G. Mercator.

124 Seiten. — Mit 28 Abbildungen. — Preis M 2.—.

Inhalt: I. Der Contactdruck. Das Emulsionspapier und seine Aufbewahrung. — Zerschneiden. — Einlegen für den Contact-Druck. Ueber die Wahl des Negativs. — Die Belichtung. 1. Belichtung mit Tageslicht. 2. Belichtung mit künstlichem Licht. a) Mit Petroleum. b) Mit Gaslicht. c) Mit electrischem Licht. d) Mit Magnesiumlicht. e) Blitzlichtlampen. Entwicklung. Dunkelzimmereinrichtung. Die Theorie der Entwicklung. Die verschiedenen Entwickler. Technik des Entwickelns. Ueberbelichtung. Unterbelichtung. Fixiren. — Alaunbad. — Tonen der Chlorsilberpapierbilder. Goldbad für unfixirte Bilder. Goldbad für fixirte Bilder. — Das Auswaschen. — Trocknen und Aufziehen. — Retouchiren. — Satiniren. — Fehler und deren Abhülfe. — Fehler beim Aufbewahren und Belichten; beim Entwickeln; beim Fixiren; beim Alauniren; beim Tonen; beim Auftrocknen und Cartonniren; beim Heiss-Satiniren. II. Der Projectionsdruck. Die directe Vergrösserung nach dem Negativ. — Einleitung. — Grundlage der Projection. — Ueber die Wahl des Objectivs. — Wahl der Lichtquelle und des Negativs. — Die Berechnung der Expositionszeit. — Belichtung mit künstlichem Licht. Sciopticon. Mit Magnesiumlicht. Mit electrischem Licht. Das Entwickeln. Entwickler-Recepte. a) Für Bromsilberpapier. b) Für Chlorsilberpapier. — Die Vergrösserung mit Tageslicht. Liesegang's Solar-Camera. — Selbstconstruction von Vergrösserungs-Apparaten. — Die Retouche der Vergrösserungen.

»Der Verfasser hat seine Aufgabe gründlich erfasst und auf jeder Seite spricht der erfahrene Practiker zum Practiker. — Obiges Büchlein bringt auch viele Details über die Art und Weise, wie die Arbeit anzupacken sei, und wird daher den Interessenten bestens entsprechen.«

Photographie.


Ueber Erlangung brillanter Negative

und

schöner Abdrücke mit Gelatine-Trockenplatten, Eiweiss-Papier,
Chlorsilber-Collodion- und Gelatinepapier.

12. Auflage. 52 Seiten. Preis 50 Pfg.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Blitzlicht-Photographie.

Anleitung zum

Photographiren bei Magnesiumlicht.

Von Hermann Schnauss.

Zweite Auflage. Mit vielen Abbildungen. Preis geheft. M 2.—.
Gebunden M 3.—.

Inhalt: Das Magnesium. — Magnesiumband und Magnesiumdraht. — In Sauerstoff verbrennendes Magnesiumband. — Magnesiumpulver. — Das Pustlicht. — Einfache, leicht anzufertigende Pustlichtlampen. — Im Handel befindliche Pustlichtlampen. — Das Blitzlicht oder Explosionslicht. — Das Abbrennen des Explosionslichtes. — Die zur Zündung erforderliche Pulvermenge. — Die Beseitigung des Rauches. — Die Aufstellung des Apparates und der Lampen während der Aufnahme. — 1. Einzelporträts und kleinere Gruppen im Zimmer. — Das Einstellen. — Brustbilder. — Genrebilder. — Rembrandt-Effecte. — Verbindungen mehrerer Lampen mit einander. — Gruppenaufnahmen. — 2. Die Aufnahme von grösseren Gruppen, Aufführungen, lebenden Bildern, Monumenten etc. — Aufnahme einer Ballscene. — Aufnahme lebender Bilder. — Aufnahme der Freiheitsstatue bei New-York. 3. Aufnahme von Innenräumen — Aufnahme von zwei aneinanderstossenden Zimmern. — 4. Tageslicht mit Magnesiumlicht combinirt. — Allgemeine Winke und Beobachtungen. — Das Entwickeln der Blitzlichtaufnahmen. — Stand-Entwicklung. — Mit Pyrogall. — Mit Hydrochinon. — Mit Eikonogen. — Mit Eisenoxalat. — Verschiedene Anwendungen des Magnesiumlichtes. — Die Anfertigung von Diapositiven. — Durch Contactdruck. — In der Camera. — Das Vergrössern bei Magnesiumlicht.


»Dieses Büchlein dürfte vielen Amateuren recht erwünscht sein, denn es existirt unseres Wissens bisher keine so vollständige Zusammenstellung aller diesbezüglichen Apparate und Utensilien, die zu den so beliebt gewordenen Blitzlicht-Aufnahmen dienen, und ihr Gebrauch ist mit Sachkenntniss und Deutlichkeit erläutert, so dass selbst der Neuling mit Sicherheit diese Art der Aufnahmen cultiviren kann. — Auch dem Atelier-Photographen kann es nützlich sein, denn es sind nach bewährten Angaben Beleuchtungsmethoden in Glashäusern, ferner Gruppenaufnahmen etc. etc. beschrieben.«

Die Photographie.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Künstlerische Photographie.

Von J. Raphaels.

Preis M 1.50.

»Dieses Werk, das uns viele neue Gesichtspunkte eröffnet, von welchen aus das Wesen der künstlerischen Photographie recht fasslich zum Verständnis kommt, erscheint heute, wo wir verschiedene Richtungen in der Kunst und mit ihr auch in der Photographie entstehen und verschwinden sehen, so zeitgemäss, dass wir denselben jene Aufmerksamkeit widmen wollen, welche der hochinteressante Gegenstand erheischt und dies um so mehr, als der Verfasser denselben mit philosophischem Geiste durchdringt und nicht ansteht, althergebrachte Vorurtheile und Axiome umzustossen, wo es gilt, einer vernünftigen Auffassung Bahn zu brechen« (Folgt 5 seitige Besprechung)... »Dabei tritt nirgends die Sucht hervor, ein Buch zu machen. Die Ausdrucksweise ist knapp und aphoristisch und zum Schluss wird man vollkommen orientirt sein«

Photogr. Correspondenz 1895. November.

Prof. Schiffner in den Wiener Photogr. Blättern erklärt: »Aus dem Buche spricht ein Kunstverständiger, der seinen Gegenstand mehrseitig beherrscht.«


Studienblätter

künstlerischer Stellung und Beleuchtung.

Nach Aufnahmen von J. C. Strauss in St. Louis.

Nebst einem Anhang:

Bemerkungen über künstlerische
Portraitaufnahmen.

8 Illustrationstafeln und 4 Seiten Text, in Umschlag geh.

Preis 75 Pfg.


Die Buchhaltung für Photographen.

Preis 40 Pfg.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographischer Zeitvertreib.

Eine Zusammenstellung einfacher und leicht ausführbarer Beschäftigungen und Versuche

mit Hilfe der

CAMERA.

Von Hermann Schnauss.

Fünfte Auflage. Mit 130 Abbildungen, Preis 2 M, geb. 3 M.


Inhalt: I. Specialitäten. Photograph. Aufnahme von Blumen und anderen kleinen Gegenständen. Aufnahme von Thieren. Winterlandschaften. Wasser. Glaswaren und Metallgefässe. Die photgraph. Wiedergabe von Gemälden. Eisblumen zu photographiren. Crystallisationsbilder. Photographische Aufnahme des Blitzes. Andere electrische Erscheinungen. Verschiedene Aufnahmen bei Nacht. Mittels Magnesium-Blitzpulver. Bei Mondschein. Von Feuerwerkskörpern. Lichtwirkung der Johanniswürmchen. II. Curiositäten. Doppelgängerbilder. Photographische Scherzbilder. Geisterphotographien. Photographie des Unsichtbaren. Personen ohne Kopf. Porträts, welche Reproduktionen von alten Gemälden ähneln. Porträts, welche scheinbar mit den Augen winken. Photographische Silhouetten. Photographisches Verfahren für Sportliebhaber. Photographische Pendants. Durch Spiegelung vervielfältigte Porträts. Photographische Selbstbildnisse. Combinirte Porträts. Statuen- und Büstenbilder. Photographische Probleme. Hauchbilder. Zauberphotographien. Porträts, die nach Belieben sichtbar und unsichtbar gemacht werden können. Selbstleuchtende Photographien. Aufnahmen magnetischer Erscheinungen. III. Das Photographiren mit eigenartigen Hilfsmitteln. Das Photographiren ohne Objektiv, durch einen Nadelstich. Aufnahmen mit Hilfe eines Brillenglases. Aufnahmen mittels des Fernrohres. Photographie mittels des Papierdrachens. Die Camera im Hute, unter der Weste, als Taschenuhr, als Cravatte und als Jagdgewehr. IV. Photographisch-optische Unterhaltungen. Stroboskop-Photographien. Kaleidoskop-Bilder. Photo-Anamorphosen. Das Photo-Chromoskop. Das Pantoskop oder Laternoskop. Kosmoramische Bilder. Das Antraphotoskop. Die Wundercamera. Stereoscopaufnahmen mit der gewöhnlichen Camera. Panorama-Aufnahmen mit der gewöhnlichen Camera. Spiegelphotographien. V. Beschäftigung mit photographischen Abdrücken. Blätter-Copien. Abdrücke mit Blumeneinfassung. Briefmarken-Porträts. Bilder mit imitirtem Schneefall. Abdrücke mit Mondschein-Effect. Farbige Abdrücke. Das Coloriren der Abdrücke auf Albuminpapier. Das Coloriren der Aristodrucke. Photogramme auf Ivorine und Celluloid. Imitation von vergilbten Kupferstichen.

Die Schrift von Schnauss ist, kurz gesagt, einzig in ihrer Art und verdient in den Händen aller zu sein, welche sich mit photographischen Versuchen beschäftigen.

Gaea.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographische Chemie.

Von

R. Ed. Liesegang.

170 Seiten. — Preis M 2.50, geb. M 3.25.


Inhalt: I. Theil: Allgemeine Chemie. Chemie der Silbersalze. Wirkungen des Lichtes. Die Trockenplatte. Herstellung des Negativs. Der Silberdruck. Entwickler für Bromsilberbilder. Fixirmittel für Silberbilder. Physikalische Entwicklung. Das latente Bild. Tonen der Silberdrucke. Das Tonfixirbad. Wachsende Moleküle. Verstärkung der Negative. Die Haltbarkeit der Silberbilder. Rückblick. — II. Theil: Verfahren ohne Silbersalze. Die Platinotypie. Lichtpausverfahren. Die Chromgelatine. Rötheltonung der Platinbilder. — III. Theil: Photographische Chemikalien.

»In einer so einfachen Sprache als es überhaupt möglich ist, über Chemie zu schreiben, bietet der Verfasser eine Reihe von Abhandlungen über die chemischen Principien, auf denen die verschiedenen photographischen Processe beruhen, und sowohl dem Anfänger wie dem Vorgeschrittenen wird das Buch sehr dienlich sein, um die Ursachen und Gründe der verschiedenen vorkommenden Reactionen begreifen zu lernen, und es wird daher den Grund zu einer soliden Kenntniss der Photographie legen. — (Folgt Eintheilung des Buches). — Das Werk, welches auch zahlreiche practische Vorschriften und Winke enthält, kann sehr empfohlen werden.«

The Photogram, 1894.

»Das Buch ist für Anfänger geschrieben; ganz geringe Kenntnisse der Chemie genügen, um alles, was in diesem Lehrbuche besprochen wird, zu verstehen. Die Chemie aller wichtigeren photographischen Operationen und Processe wird in klarer und gemeinverständlicher Weise erklärt, aber mit vollkommen wissenschaftlicher Genauigkeit. Etwas anderes kann man übrigens von einem Buche des Herrn Liesegang, dieses ebenso hervorragenden, wie bescheidenen Gelehrten, gar nicht erwarten.«

Il Progresso fot.

»Ein Werk voller Gelehrsamkeit, wie alles, was der Feder des Sohnes unseres geschätzten Collegen Dr. Liesegang entstammt.«

Moniteur de la Phot.

»In diesem Werk behandelt der Autor mit seiner gewohnten Competenz alle Fragen, welche auf die photographische Chemie Bezug haben. Die ersten beiden Theile sind dem Studium der verschiedenen photographischen Verfahren gewidmet, der dritte Theil dem Studium der Erzeugnisse.«

Bulletin du Photo-Club de Paris.

»Leicht fasslich und populär geschrieben, wird dieses Buch für Viele sehr willkommen sein.«

Photogr. Notizen.

»Eine sehr verdienstvolle Arbeit eines vorzüglichen Fachmannes, und zwar interessant nicht nur für die Anfänger, für den sie zunächst bestimmt ist, sondern für alle diejenigen Praktiker, welche über das Wesen ihrer Arbeit, insofern dasselbe Nahrung aus der unversiegbaren Quelle der Chemie schöpft, Aufklärung und Belehrung suchen. Die leichte Verständlichkeit der Sprache macht das Buch auch Denjenigen zugänglich, welchen Vorstunden mangeln, also ein Vorzug, welcher nicht immer in derartigen Arbeiten zu finden ist. Wir empfehlen diese, alles Wissenswerthe kurz, aber auch in seltener Vollständigkeit enthaltende Schrift Jedermann als ein Lehrbuch von wirklichem Werthe.«

Chemische Revue.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photochemische Studien.

Von R. Ed. Liesegang.

Preis M 1.— für jedes Heft.

Heft I enthält u. A.: »Sind die Silbersalze lichtempfindlich?« — »Lichtgebung«. — »Electrolyse und Photolyse«. — »Ueber die Mechanik der Photolyse«. — »Nascirendes Silber«.

Heft II enthält u. A.: »Die Constitution der organischen Entwickler.« — »Die Form des metallischen Silbers in den photographischen Bildern«. — »Die Lichtempfindlichkeit des reinen Papiers«. — »Die photochemische Anpassung des Pflanzenblattes«.

Prof. F. Schmidt schrieb darüber im >Photog. Centralblatt< 1895: »In R. Ed. Liesegang entsteht der photogr. Welt eine frische Kraft, ein wissenschaftlicher Beobachter mit gründlichen Kenntnissen, ein Theoretiker vom besten Schlage. Der vielseitige, tüchtige, junge Gelehrte, hat sich durch eine Reihe höchst werthvoller, wissenschaftlicher Arbeiten in ganz kurzer Zeit einen hochgeachteten Namen gemacht. Seine >Rhapsodie<, >Der Monismus und seine Consequenzen< sind Leistungen eines regen, gebildeten Geistes, seine >Photogr. Chemie<, seine interessanten Aufsätze im >Photogr. Archiv< und das erste Heft seiner >Photochemische Studien< zeugen von unermüdlichem und glücklichem Schaffensdrang. Herr Liesegang ist wohl gegenwärtig der schöpferischste und erfolgreichste deutsche photographische Theoretiker. Stets überrascht er durch neue Gedanken und neue Ausführungen, so dass die wissenschaftlich photographischen Kreise den Werdegang des jungen Gelehrten mit grösstem Interesse verfolgen.«

»Auch in seiner neuesten Veröffentlichung, dem zweiten Hefte der Photoch. Studien findet unser Urtheil vollste Bestätigung; überall begegnet uns ein solcher Reichthum an neuen Gedanken, Anregungen, dass wir die gediegene Schrift nicht nur allen Photochemikern, sondern überhaupt jedem strebsamen Amateur und jedem gebildeten Berufsphotographen auf das Angelegentlichste empfehlen.«

Beiträge zum Problem des electrischen Fernsehens.

Von R. Ed. Liesegang.

130 Seiten. Mit Abbildungen. Preis 3 M.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die

photographischen Ateliers von Europa.

Von H. Baden-Pritchard.

Autorisirte deutsche Ausgabe. Mit 43 Holzschnitten.

170 Seiten. Preis 3 M.

Inhalt: Das Empfangszimmer. Ausstattung und Gebrauch des Empfangszimmers. Probebilder. Preise von Photographien. Club-Porträts. Bildsorten. Boudoirporträts. Cabinetbilder. Cartes émailliées (gelantinirte Bilder). Cartes russes. Cartes Van Bosch. Imperialformat. Makart-Format. Nadar-Format. Panel-Format. Porträts Paris. Promenade-Porträt. Salomon-Porträt. Visitenkarten. Das Atelier. Apparate in demselben. Hintergründe. Beleuchtungsschirme. Möbel- und Beiwerk. Bauart und Beleuchtungsvorrichtungen. Ateliers mit elektrischem Licht, mit Gaslicht. Stellunggeben und Belichten. Aufnahmegegenstände. Ballonphotographien, Kinderporträts, Porträts, Gruppen, Reiterbilder, Landschaften, Damenporträts, Genrebilder, Alterthümer, Archtitecturaufnahmen, Studienbilder, Phantasiebilder, Interieurs. Das Dunkelzimmer im Laboratorium. Apparate. Actinometer. Ballon-Apparat. Cameras. Objectivbeschatter, Stativ, elektrische Camera, Copircamera, Kindercamera, Wechselbrett, Rollencassette, Emulsions-Aufträger. Hygrometer. Iconometer. Kopfschirm. Momentverschlüsse. Silberbadschalen. Trockenschrank für Gelatineplatten. Walze aus Sammet für Photolithographie. Waschgefäss. Verfahren. Collodion. Collodiontransportbilder. Colorirte Photographien. Copiren. Einstäubeverfahren. Klebmittel. Kohledruck. Röthelverfahren. Photographie auf Leinwand. Lichtdruck. Opalglasbilder. Photolithographie. Zinkätzung. Platindruck. Retouchiren. Rückstände. Ueberziehen der Platte mit Bromgelatine. Vergrössern und Drucken. Woodburydruck. Negative. Aufbewahrung. Entwicklung. Prüfung der Empfindlichkeit, der Zusammensetzung. Lackiren. Retouchiren. Verstärken. Zerbrochene Negative. Rückstände.

»Verfasser lässt an sechsig Ateliers Revue passiren in diesem nützlichen Buche, das für alle, die einen Gesammtüberblick über den practischen Betrieb der bedeutentsten photographischen Geschäfte erhalten wollen, unentbehrlich ist.«

Moniteur de la Photogr.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Das Glashaus

und was darin geschieht.

Von H. P. Robinson.

Autorisirte deutsche Uebersetzung.

Zweite Auflage.

130 Seiten mit 32 Abbildungen. Preis M 2.50.

Inhalt: Verschiedene Arten von Glashäusern. Die beste Form des Glashauses. Hintergründe. Beiwerk. Die Beleuchtung. Ueber Stellunggebung und Arrangement bei Porträtaufnahmen. Der Kopf. Das Brustbild. Das Kniestück. Aufnahmen in ganzer Figur. Gruppen. Gruppen im Freien. Kinderaufnahmen. Der Ausdruck im Porträt. Ansichten und Wünsche der die Aufnahme begleitenden Freunde. Vom Lächeln. Aehnlichkeit. Vom Retouchiren. Winke für solche, die sich photographiren lassen wollen. Die Ausstattung photographischer Bilder. Die Erziehung des Photographen.

»Der neueste von Robinson's zahlreichen Beiträgen zur photographischen Literatur liegt uns vor und kennzeichnet sich als eine äusserst nützliche und gediegene Publication. Das Buch enthält in interessanter und ansprechender Form einen Schatz werthvoller Belehrung für den Anfänger wie für den Veteran, für den Amateur und für den Berufsphotographen, und da dasselbe das Resultat vieljähriger practischer Erfahrung eines um die künstlerische Seite der Photographie hochverdienten Mannes ist, darf dem Werkchen eine allseitig freundliche Aufnahme wohl mit Sicherheit prophezeit werden.«

British Journal of Phot. —

»Wer sich über alles, was im Glashaus vorgenommen wird, unterrichten, und gleichzeitig den Genuss einer äusserst angenehm berührenden Lectüre haben will, dem empfehlen wir, nachzulesen, was Hr. Robinson in seinem Werkchen sagt.«

Phot. News. —

»Wir haben das Vergnügen gehabt, ein photographisches Handbuch zu lesen, welches uns in jeder Weise befriedigt hat; ebenso zum Vergnügen gereicht es uns, jetzt einiges darüber schreiben zu können. — — Wir hoffen unsere Leser überzeugt zu haben, dass sie beim Durchlesen des Robinson'schen Buches ein paar angenehme Stunden verbringen werden.«

Amateur Photographer.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Ferrotypie.

Ein amerikanisches Verfahren, direkt positive Collodionbilder
auf Blechplatten anzufertigen.

Von einem amerikanischen Ferrotypisten.


Elfte Auflage. 50 Seiten mit Abbildungen.

Preis Mk. 1.50.

Inhalt: Die Ferrotypie.Das Glashaus.Das Dunkelzimmer.Der Apparat.Die Ferrotypieplatte.Ferrotypcollodion.Das Silberbad.Die Entwicklung des Bildes.Die Fixirlösung.Das Verfahren.Schleier und andere Fehler.Ferrotyp-Trockenplatten.Vignetten, Medaillons etc.Anhang.

»Die Arbeit ist dem Practiker gewissermassen in die Hand geschrieben, er wird in dem Buch einen zuverlässigen Führer finden.« Bayr. Ind. u. Gew.-Blatt — »Jedem, der diese Blechplattenbilder machen will, wird das Büchlein willkommen sein.« Phot. Nachr.

Photographische

Schmelzfarbenbilder

auf

Emaille, Porzellan und Glas.

3. Auflage. 80 Seiten. Mit Abbildungen. Preis M 2.50.


Inhalt: Photographische Schmelzfarbenbilder. Das Einstäubeverfahren mit Chromsalz. Das Chromatin. Das Aufgiessen des Chromatins auf die Glasplatte. Das Diapositiv. Das Belichten. Das Entwickeln. Das Aufbewahren entwickelter Bilder. Das Uebertragen. Das Ausflecken vor dem Einbrennen. Der Muffelofen. Das Brennen. Muffelofen für Gasfeuerung. Das Ausflecken und Retouchiren nach dem Einbrennen. Die letzte Retouche mit Flusssäure. Die emaillirte Kupfertafel. Die Emailfarben. Beschreibung von Präparaten, welche im vorstehenden Verfahren erwähnt sind. Bilder auf Porzellan und Fayence. Bilder auf Glas. Das Einstäubeverfahren mit Eisenchlorid. Das Glas-Lichtdruckverfahren. Das Substitutions-Verfahren.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Das Urheberrecht

auf dem Gebiete der bildenden Kunst und Photographie.

Von Amtsgerichtsrath E. Grünewald.

92 Seiten. 8o. Preis M 1.80.

Inhalt: Einleitung. — 1. Capitel: Das ausschliessliche Recht des Urhebers. — 2. Capitel. Die Dauer des Urheberrechts — 3. Capitel: Die Sicherstellung des Urheberrechts. — 4. Capitel: Allgemeine Bestimmungen — 5. Capitel: Der Schutz der Photographie gegen unbefugte Nachbildung. — 6. Capitel: Der internationale Schutz des Urheberrechts auf dem Gebiete der bildenden Kunst. — Anhang. I. Gesetz, betr. das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste, vom 9. Januar 1876 — II. Bestimmungen über die Führung der Eintragsrolle für Werke der bildenden Künste, vom 29. Februar 1876. — III. Instruction vom 7. December 1870. — IV. Gesetz, betr. den Schutz der Photographien gegen unbefugte Nachbildung, vom 10. Januar 1876. — V. Uebereinkunft, betr. die Bildung eines internationalen Verbandes zum Schütze von Werken der Literatur und Kunst, vom 9. Sept. 1886.

Die Heliochromie,

das Problem der Photographie in natürlichen Farben.

Eine Zusammenstellung der hierauf bezüglichen Arbeiten
von Becquerel, Niépce und Poitevin,

75 Seiten. Preis M 1.50.

Inhalt: Die Heliochromie. Geschichtliches Das Silberchlorür. Die Arbeiten Becquerel's. Die Arbeiten Niépce's aus dem Jahre 1851, 1852, 1862 Die heliochromische Wiedergabe der sogenannten zusammengesetzten Farben. Die Wiedergabe der Schwärzen beim heliochromischen Verfahren. Die Arbeiten Poitevin's. Heliochromische Papierbilder, Bereitung des Silberchlorürs. Heliochromische Bilder mit Chlorsilbercollodion. Mittheilung über Heliochromie von Saint-Florent.

Erfahrungen practischer Photographen

über die

gebräuchlichsten Entwicklungsmethoden.

4 Nummern geheftet. Preis 1 M.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Der Lichtdruck und die Photolithographie.

Von Dr. Julius Schnauss.

VI. vermehrte Auflage. 176 Seiten mit 28 Abbildungen und 3 Tafeln. Preis 4 Mark.


Inhalt: Einleitung. Photochemie der Bichromate. Ueberblick über die wichtigsten Druckverfahren mittels Chromgelatine. Praxis des Lichtdruckes. Geräthschaften. Filtriren. Der Trockenkasten. Schnelltrockenapparat. Die Glasplatten. Die Walzen. Die Pressen. Chemikalien und Materialien zum Lichtdruck. Farben und Papier. Kreidefarben. Das geeignetste Papier. Bereitung der Lichtdruckplatten. Bereitung der Chromgelatinelösung. Ueber die für den Lichtdruck geeignetsten Negative. Das Retouchiren und Firnissen der Lichtdrucke. Andere Lichtdruckverfahren. Fehler beim Lichtdruck. Bei der Präparation der Platten. Während des Druckens. Der Schnellpressendruck. Vereinfachter Lichtdruck. Lichtdrucke in natürlichen Farben. Zauberlichtdruck. Photogr. Glasdrucke. Allgeyer's Vorschriften für Lichtdruck. Lichtdruckplatten für den Buchdruck. Praxis der Photolithographie. Autographischer Druck. Die Asphaltmethode. Directe Chromophotographien auf Stein. Der photographische Ueberdruck mittelst chromirten Papiers. Verwandlung der Ueberdruckbilder in Asphaltbilder. Ueber die Negative zur Photolithographie. Anwendung des Kohledrucks auf die Photolithographie. Gravirte Negative für die Photolithographie. Photolithographie in Halbton.


»Das vorliegende Werkchen des auf photographischem Gebiete hervorragenden Verfassers ist bereits zu bekannt, als dass es nöthig wäre, den der Bearbeitung zu Grunde gelegten Plan eingehend wiederzugeben. Es genügt, darauf hinzuweisen, dass der Verfasser die auf Grund seiner langjährigen Praxis gesammelten Erfahrungen in abgerundeter Form hier niederlegt und dadurch ein Werkchen geschaffen hat, welches besonders auch dem Praktiker die werthvollsten Winke und Anweisungen bietet.«

(Chemiker-Zeitung.)

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die Autotypie

auf amerikanischer Basis.

Von W. Cronenberg.

Flexibel-Band. — Mit 13 Kunstbeilagen.

132 Seiten mit 56 Textillustrationen. — Preis Mark 3.


Inhalt: Photoengraving in Amerika — Vorrichtungen zur Aufnahme der Negative. — Das Negativ. — Wirkung verschiedener Distanz. — Wirkung verschiedener Blendendurchmesser und verschiedener Brennweiten der Linsen. — Wirkung verschiedener Blendenformen. — Wirkung des Lichtes, der Expositionsdauer und Entwicklung. — Die Praxis der Halbtonphotographie. — Abziehen und Umkehren der Negative. — Direkter Uebertrag der Negativhäute auf Metall. — Copirverfahren. — Das Zink. — Materialien zum Copiren. — Anfertigung der Copie mit Eiweiss. — Emailprocess. — Das Aetzen. — Einrichtungen des Aetzraumes. — Die Praxis des Aetzens. — Schlussarbeiten. —Gravirung. — Zurichtung des Clichés und Reindruck. — Aufblocken des Clichés. — Vignetten.


»Der Besitzer und Leiter der praktischen Lehranstalt für Photographie auf Schloss Grönenbach im bayrischen Algäu benutzt im vorliegenden Werke keine anderen Quellen als die allerdings ungemein reiche, eigene praktische Erfahrung. Da er als Fachmann zum Fachmann spricht, so werden theoretische Betrachtungen möglichst vermieden. Gerechte Würdigung erfahren die grossen Verdienste Amerikas um die Autotypie.«

Photogr. Rundschau.

»Das Cronenberg'sche Werk erscheint uns für die graphischen Verhältnisse Deutschlands von so grosser Wichtigkeit, dass wir uns noch ausführlich mit ihm beschäftigen werden.«

Deutscher Buch- und Steindrucker.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Handbuch

der

Chemigraphie und Photochemigraphie.

Von J. O. Mörch.

156 Seiten. Mit 16 Abbildungen und 8 Tafeln. Preis M 4.—.

Inhalt: Einleitung. — Erster Theil: Materialienkunde. — Maschinen und Gerätschaften. — Das Atelier des Chemigraphen. — Zweiter Theil: Der Umdruck der Zeichnung und dessen Behandlung bis zur Aetzung. — Die weitere Behandlung der umgedruckten Zeichnung. — Die Aetzung und deren Zwischenmanipulation bis zur Montirung der Clichés. — Das Fertigmachen und Montiren der Clichés. — Die Reproductionsphotographie: Apparate zur Reproductionsphotographie. — Die Herstellung des Negativs. — Die Copirverfahren. — Das Asphaltverfahren. — Die Chromgummi- und Chromalbumin-Verfahren. — Das Gelatinepapierverfahren. — Clichés nach Naturaufnahmen. — Alphabetisches Inhaltsverzeichniss.

»Wir begrüssen das Buch mit aufrichtiger Freude, indem es eine von uns schon bezeichnete Lücke in trefflicher Weise ausfüllt.«

(Photogr. Wochenblatt.)

»Vorliegendes Werk ist die Arbeit eines Chemigraphen, der inmitten der Praxis steht und dabei die Feder mit seltener Klarheit und Frische zu führen weiss. Das Werk wird jedem nützlich sein, der Chemigraph ist oder es werden will.«

(Freie Künste.)

Die Autotypie

in ihren verschiedenen Ausführungsarten.

Ein praktischer Führer

zur Erzeugung von Druckplatten auf photomechanischem Wege

für die

Buch-, Stein- und Kupferdruckpresse

nach photographischen Aufnahmen und Originalen mit ungebrochenen
Abtönungen.

Nach eigenen Erfahrungen bearbeitet von J. O. Mörch.

136 Seiten. — Mit 8 erläuternden Tafeln. — Preis 5 Mark.

»Dies kurz gefasste, aber dabei doch eingehend und klar geschriebene Buch dürfte vielen Practikern sehr willkommen sein; es enthält alles das, was einem Photochemigraphen ausser der practischen Uebung zu wissen Noth thut und nimmt, als von einem Practiker geschrieben, auf die Bedürfnisse der Praxis Rücksicht. So viel uns bekannt, ist es das erste Werk, welches in so umfassender Weise über diesen wichtigen Gegenstand publicirt ist.«

(Photogr. Wochenblatt.)

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die modernen

Lichtpaus-Verfahren

zur

Herstellung exacter Copien

nach

Zeichnungen, Schriften, Stichen etc.

Dritte vermehrte Auflage. 90 Seiten. Mit Abbildungen.

Preis 2 M.

Inhalt: Verfahren mit Silbersalzen. — Herstellung von haltbarem, gesilberten Papier. — Die Schalen. — A. Bereitungsweise des citronensauren Silberpapiers — B. Bereitungsweise des gewaschenen Silberpapiers. — C. Aufbewahren von gesilbertem Papier. — Anleitung zum Copiren. — Fixirung. — Das Vergolden. — Combinirtes Ton- und Fixirbad. — Schnell-Copir-Verfahren. — Verfahren mit Eisensalzen. — Verfahren mit Eisen- und rothem Blutlaugensalz. — Weisse Linien auf blauem Grund. — Präparation mit Eisen- und rothem Blutlaugensalz. — Präparation mit Eisen- und Entwicklung mit rothem Blutlaugensalz. — Präparation mit Eisenchlorid. — Präparation mit oxalsaurem Eisen. — Verfahren mit Eisen- und gelbem Blutlaugensalz. — Blaue Linien auf weissem Grund. — Präparation mit Chloreisen und Citronensäure. — Präparation mit citronensaurem Eisen und Chloreisen. — Präparation mit Eisenchlorid und schwefelsaurem Eisenoxyd. — Präparation mit Chloreisen und Oxalsäure. — Verfahren mit Eisen und Gallussäure. — Violettschwarze Linien auf weissem Grund.Verfahren mit Chromsalzen. — Das Kohleverfahren. — Weisse Linien auf schwarzem Grund. — Papyrographie. — Der Anilindruck. — Abdrücke auf Holz für Xylographen. — Verfahren mit Chlorsilber. — Verfahren mit Chromsalz nach Leth. — Verfahren mit Papyrographie. — Verfahren mittels Blaudrucks.


»Das Werk zeichnet sich durch eine sehr klare, leicht verständliche Darstellungsweise aus und ist daher auch für solche nützlich, welche von der Photographie nichts verstehen. Da es in den Kreisen auch der Architecten, Techniker etc. angewendet werden soll, so ist dies ein um so bedeutungsvoller Vortheil. Auf die neueren Erfahrungen ist Rücksicht genommen. Das Buch kann allgemein empfohlen werden.«

(Photogr. Wochenblatt.)

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Die

Projections-Kunst

für

Schulen, Familien u. öffentl. Vorstellungen.

Zehnte vermehrte Auflage.

290 Seiten. Mit 130 Abbildungen. Preis 5 M, geb. 6 M.

Inhalt: Das optische System des Projectionsapparats. Der Condensor. Das Objectiv. Der Bildhalter. Stativ. Die Wand. Der dunkle Raum. Die Centrirung des Lichtpunktes. Laternen mit Petroleum-Beleuchtung oder Sciopticon. Regulirung der Petroleumlampen. Doppel-Sciopticon. Das Kalklicht. Bereitung von Sauerstoffgas. Die Gassäcke und Verbindungsschläuche. Sauerstoff-Generator und Gasometer. Herstellung von Wasserstoffgas. Der Kalk-Cylinder. Die Kalklicht-Brenner. Sicherheits-Vorrichtungen gegen Explosionsgefahr. Das Projiciren mit Kalklicht. Gasdruck und Gasentweichung. Kalklicht mit Sauerstoff und Alcohol oder Sauerstoff mit Gasolin. Dissolver für Doppel-Apparate mit Kalklicht. Dreifache Laterne. Dissolver für drei Laternen. Vorrichtungen zum Projiciren undurchsichtiger Gegenstände. Projectionsbilder. Zeichnungen auf Glas. Statuen auf mattem Glas. Astronomische Tafeln. Glasphotogramme für Projectionen. Woodburydruck. Das Malen von Glasbildern. Farbige Glasscheiben. Darstellung von Schneefall. Darstellung des Blitzes. Der Vorhang. Bewegliche Bilder. Das Kaleidoscop. Das Pandiscop. Bewegliche Schiffsbilder. Farbiger Springbrunnen. Versuche mit Complementärfarben. Das Chromodrom. Darstellung der Lichtbrechung. Darstellung des Regenbogens. Experimente mannigfacher Art. Farbendünner Schichten. Seifenschichten. Polarisation. Doppelbrechung durch Licht oder Wärme. Erscheinungen in schwingenden Glasstreifen. Fluorescenz-Erscheinungen. Die Capillarität. Cohäsionsfiguren. Magnetische Erscheinungen. Darstellung von Schallwellen. Der electrische Stern. Darstellung von Spectral-Erscheinungen. Nachahmung der Spiralnebel. Chemische und andere Versuche. Projection von Stereoscopbildern. Geistererscheinungen. Das Projections-Microscop. Der begleitende Vortrag. Die Laterne im Dienste des Theaters.

»Wie der Titel bereits kundgiebt, umfasst das vorliegende, sehr elegant ausgestattete, reich und vorzüglich illustrirte Buch die verschiedensten Zweige der heute zu so eminenter Bedeutung gediehenen Projectionskunst und ist auf diesem Gebiete eine ganz aussergewöhnliche Erscheinung. Wir finden hierin einen so reichhaltigen Schatz gemeinnütziger Kenntnisse, bei gründlichem Eingehen auf die häufig so wichtigen Einzelheiten zusammengetragen, dass wir ob der hierzu erforderlichen gründlichen Fachstudien des Verfassers staunen müssen und demselben für seine Bemühung um die »Belehrung des grossen Publikums« besten Dank sagen. Er versteht es, die mannigfachsten Experimente in frischer Natürlichkeit vorzuführen und verbindet damit eine Anleitung zum begleitenden Vortrag. Wir empfehlen diese eigenartige Lectüre allen Interessenten bestens.«

Magazin für Lehr- und Lernmittel.

»Für alle, die mit der Projectionskunst irgendwie zu thun haben, sei es nun, dass sie in befreundeten Privatkreisen, sei es, dass sie vor einem grösseren Publikum damit auftreten wollen, ist dieses Werk das geeignetste Hilfs- und Nachschlagebuch.«

Photogr. Wochenblatt.

»Als schätzbares Hilfsmittel für Vorträge unter Benutzung des Sciopticons empfehlen wir das Werk: Die Projectionskunst. Dasselbe enthält ausführliche Anleitung zur Herstellung- und Vorführung aller vorstehend aufgeführten und vieler anderen Apparate und erläutert ausserdem zahlreiche optische, chemische etc. Vorgänge in ebenso verständlicher, als belehrender Weise.«

Gewerbebl. aus Württemberg.


Die Verwendung

der

Projectionskunst im Anschauungs-Unterricht.

Experimental-Vortrag

aus einigen Capiteln der Physik.

Von

Dr. Wilh. Thörner.

2. Aufl. 24 S. mit 18 Abbildungen. Preis M 1.50.

»Ganz aus der Praxis hervorgegangen und der Praxis dienend. Besonders dankbar muss man dem Verfasser sein für mancherlei technische Winke, deren Befolgung den Lehrer vor unvollkommenen oder ganz misslingenden Versuchen zu schützen imstande ist. Dass der Verfasser sich bei seinen Vorführungen nicht auf Physik beschränkte, ist ebenfalls dankbarst anzuerkennen. Lehrern, die in Geographie, Physik, Naturgeschichte etc. zu unterrichten haben, sei das Schriftchen empfohlen.«

Pract. Schulmann.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographisches Archiv.

Halbmonatliche Berichte über den Fortschritt der Photographie

Herausgegeben von Dr. P. E. Liesegang.

Begründet 1860. Preis jährlich für 24 Nummern 9 Mark. Einzelheft 40 Pfg

Das photographische Archiv berichtet rasch und ausführlich über alle im Gebiete der Photographie und ihrer Hilfswissenschaften auftauchenden Neuerungen und Verbesserungen; unterstützt durch zahlreiche, tüchtige Mitarbeiter, bringt dieses Blatt sowohl Original-Nachrichten und Correspondenzen, als Uebersetzungen wichtiger Mittheilungen ausländischer Publicationen. Die wissenschaftliche, die künstlerische und die gewerbliche Seite der Photographie findet in dem Archiv eine gleiche Berücksichtigung. Berichte über Ausstellungen, Gerichtsverhandlungen, die photographischen Rechtsverhältnisse, kurz alles, was dem Photographen von Interesse und Wichtigkeit ist, wird in geeigneter Weise mitgetheilt. Zahlreiche Illustrationen erleichtern das Verständniss der Beschreibungen und artistische Beilagen geben Zeugniss von dem rastlosen Fortschritte der Photographie auf allen Gebieten.

Der Amateur-Photograph.

Monatsblatt für Freunde der Lichtbildkunst.

Mit Illustrationen und Kunstbeilagen. Jährlich 5 Mark. Begründet 1887.

Probenummer 50 Pfg. Illustrirter Prospect gratis.

Der »Amateur-Photograph« bezweckt zunächst allen Denen, welche die Photographie aus Liebhaberei oder zu wissenschaftlichen und künstlerischen Zwecken betreiben, durch leicht verständliche Aufsätze und erläuternde Illustrationen die Ausübung zu erleichtern. Er soll den Vorgeschrittenen über alle Neuerungen und Fortschritte auf einschlägigem Gebiete unterrichten und ihm Anregung zu neuen Ideen, zu neuem Schaffen geben; dem Anfänger soll er ein Rathgeber in allen zweifelhaften Fällen sein, ein Lehrmittel, welches ihn in die Kunst, der er sich widmen will, einführt und das gleichzeitig eine fortlaufende Ergänzung der verschiedenen vorhandenen, in sich abgeschlossenen Anleitungen bildet. Allen Lesern aber soll der »Amateur-Photograph« ein Organ sein, welches ihnen Gelegenheit zum Meinungsaustausch bietet und die gegenseitige Annäherung vermittelt.

»Ihr »Amateur-Photograph« hat mir, wie allen hiesigen Amateuren, bisher sehr gute Dienste geleistet; es war ein glücklicher Wurf, den Sie gethan.« Prof. Frz. Ferk. — »Ihr Blatt ist ein wahrer Segen für deutsche Amateure.« Alf. Stieglitz. — »Der »Amateur-Photograph« ist eine prächtige Einrichtung.« C. J. Schröder, Maler. — »Ich habe die Anschaffung des Werkchens befürwortet, da dasselbe in der That einem Bedürfnisse entgegenkommt.« Hofrath Dr. Siegle. — »Der »Amateur-Photograph« ist vortrefflich.« W. Tobien jr. — »Die »Amateur-Zeitung« ist brillant!« Fr. Wattrodt. — »Als ich gestern zum ersten Male den »Amateur-Photograph« sah, abonnierte ich sofort darauf

A. Th.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Laterna magica.

Vierteljahrs-Schrift

für alle Zweige der Projectionskunst

mit

populärer Darstellung

wissenschaftlicher Versuche aus dem Gebiete der Chemie,
Physik, Electricität und Mechanik.


Preis jährlich 3 MarkEinzelheft 75 Pfg.

Die Laterna magica

hat sich die Aufgabe gestellt, leichtfassliche Aufsätze und Mittheilungen aus dem ganzen Gebiete der Projectionskunst zu bringen und dadurch Jedem, der sich mit dieser schönen Kunst beschäftigt, die Ausübung zu erleichtern. Nicht nur die Construction der Projectionsapparate, die Beleuchtung und Alles, was damit zusammenhängt, sowie die Herstellung der Laternenbilder findet Berücksichtigung, insbesondere befasst sich die Laterna magica auch, wie schon der Titel der Zeitschrift besagt, mit der Darstellung leicht ausführbarer physikalischer und chemischer Experimente und giebt dadurch dem Leser Anregung zu eigenen Versuchen.

Illustrationen erläutern den Text und tragen zum bessern Verständniss der Beschreibungen bei.

Den Abonnenten des Blattes ist die Leitung der Laterna magica, welcher langjährige Erfahrung zur Seite steht, stets ein praktischer Rathgeber; alle eingesandten Fragen technischer Natur werden, wenn möglich, mit den Antworten zugleich in einer besonderen Rubrik veröffentlicht werden.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Photographischer
ALMANACH
für das Jahr1896
Preis Mark 1.—.
Mit 36 Originalbeiträgen von:
Prof. J. M. Eder. Albert Reiss.
Dr. Julius Stinde. W. Schleifer.
Max Jaffé. Hans Spörl.
J. Gaedicke. C. Fleck.
Ludwig Schrank. G. Lettner.
Ritter v. Staudenheim. E. Kastner.
Hauptm. L. Herrmann. N. Ley.
Dr. P. Czermak. H. von Ayx.
Prof. Dr. O. Israel. Dr. R. Neuhauss.
Dir. W. Cronenberg. Doc. F. Schmidt.
F. P. Liesegang. Stillman-Rom.
C. Schiendl. Wilson-New-York.
Paul von Janko. R. Ed. Liesegang.

»Wie alljährlich, so zeichnet sich auch heuer der Photographische Almanach dadurch aus, dass er auf engem Raum von 116 Seiten möglichst viele sachliche Artikel von den bestbekannten photographischen Autoren enthält.«

(Wiener Phot. Blätter.)

»Wir empfehlen dieses hübsche und anspruchlose Büchlein unserem Lesekreis als eine wohlthuende Erscheinung, die uns mit jedem Jahre nicht nur mit technischen Neuigkeiten und Rathschlägen bereichert, sondern auch durch viele nützliche Nachrichten erfreut.«

(Phot. Correspondenz.)


Früher erschienene Bände des Almanachs (seit 1883),
soweit noch vorräthig, mit Porträts photographischer
Fachleute und Forscher, jeder Band Mk. 1.—.

Ed. Liesegang's Verlag, Düsseldorf.


Druck von Oskar Leiner in Leipzig. 38144

Notizen des Bearbeiters:
- Coverpage hinzugefügt/added
- Fig. 14 (S. 53) geändert in/changed to Fig. 16
- Fig. 15 (S. 58) geändert in/changed to Fig. 17
- Seitennummern/page numbers in Add. geändert in/changed to: A-...