Fußnoten

[28] Pteroptochos megapodius und P. albicollis.

[29] Vielleicht ist manchem in Chile Reisenden aufgefallen, daß alle Zweige, welche auf solche Art zum Decken von Hütten oder Aehnlichem verwendet werden, halb verbrannt sind, ohne daß er den Grund davon erfahren hat. Ich habe erst in Valdivia vernommen, daß häufig in den Zweigen sich eine Art Blutegel aufhalten soll, welcher Thiere und Menschen belästigt, und welchen man dadurch entfernt, daß man die Zweige kurze Zeit über Feuer hält. Trotz aller Mühe habe ich nie das Thier, welches wohl kaum ein Blutegel ist, erhalten können.

[30] Um Carlos und dem wackern Jose Maria nicht Unrecht zu thun, mag bemerkt werden, daß, auch entfernt von jener Hütte, und auf der ganzen Reise, sich beide stets fleißig, willig und zuvorkommend in allen Diensten benahmen, und vor allem ehrlich und uneigennützig waren. Der chilenische Diener ist für eine solche Excursion vortrefflich, wie überhaupt in Allem, wo ein wenig Abenteuerlichkeit mit unterläuft.

[31] Auf der Straße nach Mendoza, mehrfach besucht von Reisenden, ist es Gesetz, daß jedes Maulthier eine Glocke trägt, um sich an gefährlichen Stellen gegenseitig zu hören und vorher ausweichen zu können. Aus dem eben angegebenen Grunde, der Seltenheit des Begegnens halber, hält man es indessen an dieser Stelle des Gebirges für unnöthig, die Maulthiere mit Glocken zu versehen.

[32] Dicerea nivalis. Sturm.

[33] Man hat in neuerer Zeit das Chloroform gegen die Seekrankheit empfohlen. Längere Zeit schon vor meiner Abreise aus Deutschland, sowohl mit den Einwirkungen des Schwefeläthers, als auch des Chloroforms auf den Organismus beschäftigt, habe ich bereits auf der Ueberfahrt nach Chile im Jahr 1849 mehrfache Versuche in dieser Beziehung angestellt, aber leider alle erfolglos. Ich habe Chloroform innerlich, mit Wasser von fünf bis zu zehn Tropfen gegeben, ich habe es einathmen lassen und sowohl örtliche Einreibungen in der Magengegend machen, als auch Flanellstücke, mit Chloroform befeuchtet, tragen lassen, aber alles umsonst. Natürlich fühlt der in Narkose Liegende nichts von der Seekrankheit, aber sobald die durch Aether oder Chloroform erzeugte Betäubung verschwunden ist, kehrt auch der beschwerliche Gast wieder.

[34] Wohl Balistes vetula.

[35] Bald wird ihn die Axt besiegen; nach Briefen, die ich seither erhalte, erstehen allenthalben in der Bai deutsche Ansiedelungen.

[36] Enicognathus leptorhynchus, Gray.
Psittacus rectirostris, King.

[37] Hymenophyllum Bibraianum. J. W. Sturm und
Blechnum acumiratum. J. W. Sturm.

[38] Wir hatten verschiedenen Schiffsbedarf von der Victoria geholt und die Zollbedienten waren fünf Minuten später an Bord, um Alles wieder zu confisciren, und überdem sollten wir Strafe zahlen. Es stellte sich später heraus, daß wir nicht im Unrecht waren, wir erhielten das Vorzüglichste jener Gegenstände wieder, und es mag sich vielleicht getroffen haben, daß ich einigen Theil an dieser günstigen Wendung der Angelegenheit nahm. Das Wie indessen ist zu umständlich, um hier näher entwickelt werden zu können.

[39] Cuncos-Indianer werden die Indianer genannt, welche in Valdivia unter den Chilenen leben. Sie nähren sich, wie man zu sagen pflegt, friedlich, und sind selbst halb und halb Christen, wenigstens vorläufig getauft.

[40] Es wird in Araukanien noch die ältere Sprache des Landes gesprochen, welche früher in ganz Chile allgemein war, gegenwärtig aber durch das Spanische vollkommen verdrängt ist, und weiter gegen den Norden, über Conception hinaus, nicht mehr gehört wird.

[41] Eine Prenda ist eine Kuh, ein Pferd, ein Poncho, ein Paar Sporen oder auch mehrere dieser Gegenstände zusammen. Es giebt große und kleine Prendas und bei einem Handel wird vorher bestimmt, aus was die Prenda besteht.

[42] Wahrscheinlich eine glühende Lava-Masse, von einem der Vulkane mit großer Heftigkeit ausgeschleudert.

[43] Es ist mir blos eine Erscheinung bekannt, welche Breislak in seinem Lehrbuche der Geologie anführt, und nach welcher Gimbernat im Jahre 1820 im Februar eine hellleuchtende, dem Nordlichte ähnliche Erscheinung des Vesuvs beobachtete.

[44] Cobija liegt unter 22° 16' südl. Breite.

[45] Nach genauen, von Engländern vorgenommenen Messungen, liegt die Bai unter 22° 6' südliche Breite und 70° 6' 20" westlicher Länge (Greenwich). Die Variation der Nadel ist 11° 45' westlich.

[46] Diese von mir mit nach Europa gebrachten Arten sind:

Achetorhynchus ruficans, Meyen. (Cinclodes? ruficandus. Gray genera of Birds.)

Opetiorhynchus canceolatus Gould. (Die Species wurde von Gray mit Cinclodis vereint.)

Muscicapa: Subgenus Onychopentus gilviceps. Reichenbach. Bildet die zweite der von Reichenbach aufgestellten Gattung.

Synallaxis melanopus. Gray. (Escapullaris chorreada Dorwin, Synallaxis dorsomaculata D'Orbigny.)

Von Seevögeln brachte ich mit: Larus glaucodes, Meyen. Phalacrocorax Gaimardii, Garnet. Phalacoran graulis, Meyen, diese Art aber nur selten. Dann Dyomedea fuliginosa. Gmel. Es hat die geringe Menge dieser ornithologischen Fauna erlaubt sie hier aufzuzählen, was bei der reichlichen Fauna in Chile nicht geschehen konnte und ich glaubte, dieß um so eher thun zu müssen, da die Algodonbai meines Wissens noch nicht naturhistorisch geschildert wurde.

[47] Die von mir aus jener Oase mitgebrachten Pflanzen, größtentheils schwierig bestimmbar, gehörten den Gattungen Cassia in mehreren Spezies an, den Cestrum, Convolvulus, Fabiana und mehreren Rubiaceen.

[48] Es kann Seewasser in kleinen Quantitäten wohl getrunken werden und verursacht keineswegs den argen Durst und die Uebligkeiten, von welchen man fabelt. Schon auf der Reform hatte ich es mir zur Gewohnheit gemacht, täglich ein mäßiges Glas Seewasser zu trinken, und habe mich gut dabei befunden, obgleich Matrosen und Passagiere mir anfänglich das Schlimmste prophezeihten. Das Seewasser hat den Geschmack und die Wirkung des Bitterwassers, und namentlich hat dieser letzte Effekt auf See seine besondere Annehmlichkeit. Ich glaube, daß man sich mehrere Tage mit Seewasser nothdürftig erhalten, und dem Organismus die nöthige Menge Wasser zuführen kann, und daß das Vorurtheil gegen dessen Genuß vorzugsweise von dem Uebermaße herrührt, mit welchem es genossen wurde, nachdem man lange gegen den Durst angekämpft hatte, in welchem Falle freilich Kolik und Erbrechen die Folge sein werden.

[49] Sie bringen meist Spirituosen, deren Einfuhr, des Mißbrauchs halber, der damit getrieben wird, verboten ist.

[50] Streng geschieden ist bekanntlich diese Form von jener, welche der Typus der in altperuanischen Gräbern gefundenen Gefäße bildet. Während die hier zu Tage gebrachten die in Chile noch heute gebräuchlichen, und die in alten Gräbern bei uns sich findenden, einfache, ja oft edle Formen zeigen, sind jene aus altperuanischen Gräbern meist Nachbildungen von Menschen und Thierformen, von Früchten u. dergl., und auch das Material scheint ein verschiedenes zu sein, indem bei den peruanischen ein feiner Thon angewendet wurde.

[51] Die einzigen Säugethiere, welche noch heute in der Bai gefunden werden, sind eben dieses Chinchilla (Eriomys chinchilla), ein Nagethier, etwas kleiner als ein Kaninchen, dessen Pelzwerk häufig nach Europa gebracht wird und welches auch in Chile häufig vorkommt. Ich habe in der Algodon-Bai sieben lebende Exemplare bekommen, von welchen ich aber blos ein einziges lebend mit nach Europa brachte, da diese Thiere die Gefangenschaft durchaus nicht ertragen können. Ich ließ das letzte endlich frei auf dem Schiffe umherlaufen, wo es, trotzdem daß es durch Benagen aller Gegenstände sich ziemlich unnütz machte, doch geduldet und zuletzt zahm, ja zudringlich wurde. – Das andere Säugethier ist das ebenfalls in Chile vorkommende Guanaco, von welchem bereits gesprochen wurde.

[52] Siehe die Tafeln zu Seite 311, 314, 316, 318 und 353, so wie das Titelkupfer.

[53] The History of the Aztec-Liliputians lautet der kürzere Titel des Umschlags, London: printed by R. S. Francis, Chaterine VI. strand. 1853.

[54] Kaum begreift man, befindet man sich in einem solchen Boote, wie rasch man emporgehoben wird, während man noch einen Augenblick vorher sich scheinbar in der Gefahr befunden hat, von der anstürmenden Welle begraben zu werden. Dieses leise Emporheben aber wird dadurch erklärt, daß die mauerartig uns entgegentretende Welle in der That nicht eine Wassermasse ist, welche wirklich, wie es den Anschein hat, von der See gegen das Land zu mit der heftigsten Schnelle sich fortbewegt, sondern daß jene Fluthenmauern nur erzeugt werden durch eine sich rasch fortpflanzende Erhebung eines Theils des Wassers. Man mag sich dieß versinnlichen, wenn man ein Stück Linnen auf eine ebene Fläche legt, und mit einem Stabe das Linnen einige Zoll hebt, und rasch, stets hebend, unter demselben hinwegfährt. Auch hier scheint sich der gehobene Theil der Leinwand rasch fortzubewegen. Aber ein kleines Papierstück, welches man auf die Fläche gelegt hat, wird nicht fortgeschoben, sondern blos aufgehoben, so daß dessen Bewegung im Sinne der Fortbewegung des Stabes nur langsam, und durch öftere Wiederholung des Versuches gelingt. Auf ähnliche Weise wird ein Boot oder irgend ein anderer leichter Gegenstand auf der See nur emporgehoben und nicht mit fortgeschleudert, wenn gleich durch öftere Wiederholung jenes Emporhebens ein allmäliges Fortbewegen stattfindet.

[55] Spätere Untersuchung in Valparaiso, durch eigene, hiezu bestimmte Leute, um den durchschnittlichen Werth der Erze zu ermitteln.

[56] Das Bartholomäus- und Amancas-Gebirge.

[57] Man bringt das Eis von der etwa 20 Stunden weit entfernten Cordillera, indem man es dort zwischen trockenen Pferdemist packt, Maulthiere damit beladet und des Nachts im Galopp, und mit stationsweise stets erneuten Maulthieren in einigen Stunden Lima erreicht.

[58] Gymnogramme trifoliata, Desveux. Aspidum patens, Swartz, und Equisetum Bogatense. H. B. K.

[59] Ein guter Wind wird von den deutschen Seeleuten häufig eine gute Gelegenheit genannt.

[60] Ich lasse am Schlusse diese Tabellen ausführlich folgen, da sie vielleicht nicht ganz ohne Nutzen, wenn gleich nur von einem »organischen Chemiker« beobachtet sind.

[61] Phaeton aethereus.

[62] Liebig und Wöhler, Annalen der Chemie. N. R. B. I. Seite 90.

[63] Ich sage nicht Röhrenquallen, weil ich nicht weiß, ob diese von mir gefundenen Individuen, welche die Form einer Röhre haben, wirklich zu der Ordnung gehören, welche man Röhrenquallen nennt.

[64] Die Forschungen, welche in neuerer Zeit über den Generationswechsel angestellt worden sind, verdienen im höchsten Grade die Aufmerksamkeit eines jeden Laien, welcher auf Bildung Anspruch macht. Die Entdeckungen von Joh. Müller, v. Stein, v. Siebold, Braun, Cohn und vielen Anderen gehören zu den interessantesten Erfahrungen, welche, basirt schon vor Jahren, jetzt volle Geltung erhalten haben. Ich habe mich auf See und namentlich unter den Tropen, umgeben von jener so vielfältig und wunderlich gestalteten Thierwelt, nicht von dem Gedanken trennen können, daß unter günstigen Verhältnissen die Entwickelung eines Individuum eine ganz andere ist, als die des gleichen Individuum unter ungünstigen, und habe mir dort die erste Entstehung der Thierwelt auf ähnliche Weise gedacht. Es ist sehr richtig, daß dieser Gedanke fast an eine naturphilosophische Theorie grenzt. Aber, stimmt er auch nicht genau mit den Ansichten, welche die verschiedenen Forscher über ihre hieher gehörigen Entdeckungen hegen und mit den Formen, in welche dieselben gebracht worden sind, so hat sich doch aus diesen Forschungen das Resultat ergeben, daß aus einem Thiere im günstigen Falle sich ein Individuum entwickelt, welches höher organisirt ist. So z. B. aus einer Holothurie, eine Schnecke. Ich mache in diesem Betreffe auf eine kurze und sehr bezeichnende Abhandlung aufmerksam, welche in der Schrift: »Aus der Natur« etc. Leipzig, Abel. l852. Bd. I S. 224, erschienen ist und welche sicher Jeden befriedigen wird, der eine Uebersicht über diese merkwürdigen Erscheinungen zu erhalten wünscht.

[65] Coryphaena hippurus, von den Seeleute gewöhnlich Delphin genannt.

[66] Infusorienfreunde sind nicht ausgeschlossen, denn, wer weiß, vielleicht mögen diese gegenwärtigen schönrunden Zellen in einiger Zeit doch wieder einigermaßen zu infusorie – Ehren kommen. Das Glück ist veränderlich!

[67] Helix janthia

[68] Dunkle Strahlen. Ich weiß keinen anderen Ausdruck. Sie waren farblos und dunkler als die Wolkenschicht, auf welcher sie sichtbar wurden, ähnlich einer Kreidezeichnung auf hellem Papier.

[69] Das Schiff ist später gescheitert, doch die Männer wurden gerettet. Ein Bericht aus Hamburg, 15. December 1853 in der Weserzeitung Nr. 3122, meldete ganz kurz: ... »Die dem Hause J. C. Godeffroy und Sohn gehörige Bark »Dockenhuden« (Capitain Meyer) gieng auf der Fahrt von Melbourne nach Batavia am Catariff verloren. Der Capitain und die ganze Mannschaft wurden gerettet. Passagiere waren nicht an Bord.« –

[70] Von etwa 30° Breite an stets starke Dinnung bis auf gleiche Breite auf der anderen Seite im atlantischen Ocean.

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Änderungen

Seitenangabe
originaler Text
geänderter Text

[Seite 23]
und rohem Charque bestehendes Abendbrod eigenommen
und rohem Charque bestehendes Abendbrod eingenommen

[Seite 25]
zum Aufhängen der Instrumente, des Barometes, Thermometers und
zum Aufhängen der Instrumente, des Barometers, Thermometers und

[Seite 26]
Man wartet, um von oden herab
Man wartet, um von oben herab

[Seite 36]
die Eingeweide eines getödten Thieres an irgend einer Stelle
die Eingeweide eines getödteten Thieres an irgend einer Stelle

[Seite 49]
mit zwei oder drei weit teren Sätzen über den Schnee
mit zwei oder drei weiteren Sätzen über den Schnee

[Seite 50]
sämmtlich später als Novitäten bezeichnet wurdeu.
sämmtlich später als Novitäten bezeichnet wurden.

[Seite 72]
einer geognostischen Anekdokte will ich gedenken
einer geognostischen Anekdote will ich gedenken

[Seite 81]
Hymenophylum Bibraianum. J.W. Sturm und Blechnum acumiratum.
Hymenophyllum Bibraianum. J.W. Sturm und Blechnum acumiratum.

[Seite 92]
sondern mit Sancritta an, um etwas zu essen
sondern mit Sanoritta an, um etwas zu essen

[Seite 96]
Eins von nns beiden mußte nun davon
Eins von uns beiden mußte nun davon

[Seite 122]
wurde gefunden 723.9 M. M., als niedrigster 708.5. M. M.
wurde gefunden 723.9 M. M., als niedrigster 708.5 M. M.

[Seite 131]
Herr Louis Ironsco in der Serena von Coquimbo in den
Herr Louis Troncoso in der Serena von Coquimbo in den

Ironsco beobachte nun während der Erdstöße folgende
Troncoso beobachtete nun während der Erdstöße folgende

[Seite 139]
wenn der Beobachter seinen Standpunkt nicht verändet.
wenn der Beobachter seinen Standpunkt nicht verändert.

[Seite 140]
Später in der Algadonbai in Bolivien
Später in der Algodonbai in Bolivien

Ich wurde in der Algadonbai durch den Wiederschein
Ich wurde in der Algodonbai durch den Wiederschein

ging das Leuchten wahrscheinlich von dem Vulkane Acongagna aus
ging das Leuchten wahrscheinlich von dem Vulkane Acongagua aus

[Seite 141]
am Fuße der Cordillera von Rancagna beobachtete
am Fuße der Cordillera von Rancagua beobachtete

[Seite 152]
Der Charakter der Stadt ist ein eingenthümlicher.
Der Charakter der Stadt ist ein eigenthümlicher.

[Seite 157]
läßt schon die Nähe der Steinwüste von Adalkama ahnen
läßt schon die Nähe der Steinwüste von Atakama ahnen

[Seite 158]
wie Faltenwurf und Formen, zierlich nnd klar ausgesprochen
wie Faltenwurf und Formen, zierlich und klar ausgesprochen

[Seite 164]
von einem Minenbesitzer, Thomas Heloby, einem Engländer, bewohnt.
von einem Minenbesitzer, Thomas Helsby, einem Engländer, bewohnt.

[Seite 193]
fressen sie noch einige Zeit Fliegeu
fressen sie noch einige Zeit Fliegen

[Seite 197]
ein Picknick mit dem amerikanischen Minenbesitzern in Mamilla
ein Picknick mit dem amerikanischen Minenbesitzer in Mamilla

[Seite 217]
bei Herrn Thomas Helsbey zu Mittag gegessen
bei Herrn Thomas Helsby zu Mittag gegessen

[Seite 221]
ging der Kapitain mit Herrn Helsbey nach dessen Wohnung
ging der Kapitain mit Herrn Helsby nach dessen Wohnung

[Seite 325]
bekamen am 19. Mai die Felseninsel Ferando de Noronha
bekamen am 19. Mai die Felseninsel Fernando de Noronha

[Seite 329]
und mit welcher sich der Fisch sgleich beschäftigte
und mit welcher sich der Fisch sogleich beschäftigte

[Seite 330]
nördl. Breite 7° 40 Länge, 33° 4, indem Goldbrassen
nördl. Breite 7° 40' Länge, 33° 4', indem Goldbrassen