X. Heilkunde und Hygiene.

Häser, H., Lehrbuch der Geschichte der Medizin. 1875. 3 Bände

Hippokrates, Erkenntnisse. Im griechischen Text ausgewählt, übersetzt und auf die moderne Heilkunde vielfach bezogen von Theodor Beck. Jena 1907, Diederichs Buchhandlung. Geb. Mk. 9.–

Hirsch, A., Geschichte der medizinischen Wissenschaften in Deutschland. 1893. Herausgegeben von der kgl. Bayrischen Akademie der Wissenschaften

Jenner, E., Untersuchung über die Ursache und Wirkung der Kuhpocken. (1798.) Leipzig 1911, J. A. Barth.

Als 10. Bd. der Sammlung »Klassiker der Medizin« herausgegeben von K. Sudhoff.

Koch, R., Die Ätiologie der Milzbrandkrankheiten. (1876.) Leipzig 1910, J. A. Barth

Als 9. Bd. der Sammlung »Klassiker der Medizin« herausgegeben von K. Sudhoff.

Neuburger, Max, Geschichte der Medizin. I. Band. Stuttgart 1906, Enke. Geh. Mk. 9.–. II. Band 1910, geh. Mk. 13.60

– – und Pagel, J., Handbuch der Geschichte der Medizin. 3 Bde. Bd. I. 1902. Geb. Mk. 22.–. Bd. II. 1903. Geb. Mk. 27.50. Bd. III. 1905. Geb. Mk. 32.50.

Sudhoff, Karl, Ärztliches aus griechischen Papyrusurkunden. Bausteine zu einer medizinischen Kulturgeschichte des Hellenismus. Mit 6 Lichtdrucktafeln. Leipzig 1909, Barth. Mk. 16.–

Das kulturhistorisch wichtige Buch bildet das 5. und 6. Heft der von der Puchmann-Stiftung der Universität Leipzig herausgegebenen Studien zur Geschichte der Medizin.

– – Tradition und Naturbeobachtung in den Illustrationen medizinischer Handschriften und Frühdrucke vornehmlich des 15. Jahrhunderts. Mit 37 Abb. u. 24 Tafeln. Leipzig 1907. J. A. Barth. Mk. 12.–.

1. Heft der von der Puchmann-Stiftung an der Universität Leipzig herausgegebenen Studien zur Geschichte der Medizin.

Schwalbe, Ernst, Vorlesungen über Geschichte der Medizin. Jena 1905, Gustav Fischer. Geb. Mk. 3.–

Schelenz, Hermann, Geschichte der Pharmazie. Berlin 1904. Geb. Mk. 22.50

Virchow, Rud., Vorlesungen über Pathologie. I. Bd.: Die Zellular-Pathologie in ihrer Begründung auf physiologische und pathologische Gewebelehre. 4. Aufl. 157 Abb. Berlin 1871, August Hirschwaldt. Mk. 14.–.