Anmerkungen zur Transkription
Der vorliegende Text wurde anhand der Buchausgabe von 1894 so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Typographische Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr verwendete Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Ausdrücke wurden nicht korrigiert.
Der Ausdruck ‚et cetera‘ wird im ursprünglichen Text mit Hilfe der Tironischen Note ‚Et‘ dargestellt. Da diese Note in vielen Zeichensätzen nicht enthalten ist, wird in der vorliegenden Fassung die im Deutschen gebräuchliche Abkürzung ‚etc.‘ verwendet.
Die gedruckte Ausgabe ist in Frakturschrift gesetzt. Passagen in Antiquaschrift werden hier kursiv dargestellt. Abhängig von der im jeweiligen Lesegerät installierten Schriftart können die im Original gesperrt gedruckten Passagen gesperrt, in serifenloser Schrift, oder aber sowohl serifenlos als auch gesperrt erscheinen.
Das Friedensfest.
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Von Gerhart Hauptmann erschienen im gleichen Verlage:
Vor Sonnenaufgang.
Soziales Drama.
6. Auflage.
Einsame Menschen.
Drama.
3. Auflage.
Die Weber.
Schauspiel aus den vierziger Jahren.
6. Auflage.
College Crampton.
Comödie.
2. Auflage.
Der Biberpelz.
Eine Diebscomödie.
2. Auflage.
Jeder Band eleg. geh. Mark 2.—
„ „ eleg. geb. „ 3.—
Der Apostel. — Bahnwärter Thiel.
Novellistische Studien.
Geheftet Mark 1,50, gebunden Mark 2,50.
Hannele.
Eine Traumdichtung.
Reich illustrirt.
Geheftet Mark 5.—, in Prachtband gebunden Mark 7.50.
GERHART HAUPTMANN.
Das
Friedensfest.
Eine Familienkatastrophe.
Bühnendichtung.
Sie finden in keinem Trauerspiele Handlung, als wo der Liebhaber zu Füßen fällt etc. . . .
Es hat ihnen nie beifallen wollen, daß auch jeder innere Kampf von Leidenschaften, jede Folge von verschiedenen Gedanken, wo eine die andere aufhebt, eine Handlung sei; vielleicht weil sie viel zu mechanisch denken und fühlen, als daß sie sich irgend einer Thätigkeit dabei bewußt wären. — Ernsthaft sie zu widerlegen, wurde eine unnütze Mühe sein.
Lessing.
Abhandlungen über die Fabel.
Berlin 1894.
S. Fischer, Verlag.
Den Bühnen gegenüber Manuscript.
Dem Dichter
Theodor Fontane
ehrfurchtsvoll
zugeeignet.