Friedrich
v. Bodelschwingh

Ein Lebensbild

von

G. v. Bodelschwingh.


Durchgesehene Auflage.


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Bethel bei Bielefeld.

Alle Rechte, insbesondere das
Übersetzungsrecht, vorbehalten.


Für die Vereinigten Staaten
von Nordamerika: Copyright
1922 by Verlag des Pfennigvereins
der Anstalt Bethel
bei Bielefeld.


[Inhalts-Verzeichnis.]

I.
1831–1872.
Seite
I.Voreltern und Eltern[5]
II.Die Jugendzeit
a) Coblenz[12]
b) Berlin[17]
c) In der westfälischen Heimat[29]
III.Die Ausbildung
a) Als Eleve im Oderbruch[33]
b) Als Soldat in Berlin[39]
c) Als Landwirt in Pommern[44]
d) Als Student
1. in Basel[67]
2. in Erlangen[83]
3. in Berlin[89]
e) Als Kandidat[91]
IV.Im Amt
a) Paris[100]
b) Dellwig[124]
II.
1872–1910
Bethel.
I.Die übernommene Arbeit und ihre Entwicklung
a) Die neue Heimat[157]
b) Das Mutterhaus[162]
c) Die Epileptischen[172]
d) Die Brüder[184]
e) Die übrigen Mitarbeiter
1. Unsere Mutter[189]
2. Mutter Emilie und Schwester Lottchen[194]
3. Wilhelm Heermann[202]
4. Pastor Stürmer[205]
5. Otto Mellin[210]
6. Die Ärzte[213]
f) Der Anstaltsvorstand[217]
g) Wachstum nach außen[222]
II.Neue Aufgaben
a) Die Arbeiterkolonie Wilhelmsdorf[226]
b) Der Bau der Zionskirche[238]
c) Arbeiterheim[244]
d) Das Kandidatenkonvikt[255]
e) Afrika[261]
f) Lutindi[276]
III.Die Ausgestaltung
a) Als Pastor der Gemeinde[282]
b) Frühlingszeit[292]
c) Gebet, so wird euch gegeben[311]
d) Ruhezeiten[325]
e) Kaiser Friedrich[335]
f) Amrum[338]
g) Metz, Hunsrück und Ems[349]
h) Tante Frieda[351]
IV.Herbstfrüchte
a) Die theologische Woche[356]
b) Freistatt[362]
c) Die Theologische Schule[369]
d) Gastein[381]
e) Als Abgeordneter in Berlin[383]
f) Das Wanderarbeitsstättengesetz[392]
g) Hoffnungstal[396]
V.Das letzte Lebensjahr[409]

[Vorbemerkung.]

Während der sommerlichen Ferienzeiten, die wir Geschwister vom Jahre 1883 ab mit unseren Eltern an irgend einem stillen Erholungsort zubrachten, pflegte uns unser Vater Erinnerungen aus seinem Leben zu diktieren. Sie umfassen die ersten vierzig Jahre seines Lebens und reichen bis zu seinem Eintritt in die Arbeit in Bethel. Für die Darstellung der Zeit von 1831–1872 boten mir diese Erinnerungen, die der Raumersparnis wegen nicht ganz gebracht werden konnten, wesentlichen Anhalt. Sie erschienen vollständig in der Monatsschrift „Beth-El”, Jahrgang 1909, 1912–14 und 1918/19. (Verlag des Pfennigvereins der Anstalt Bethel bei Bielefeld.) Da, wo diese Erinnerungen im Text wörtlich angeführt sind, sind sie durch Anführungsstriche gekennzeichnet.


[I.]
1831–1872.