IMMER ZUGEGEN
UNBEKANNTER DICHTER
Dein Bildnis strahlt in meinen Augen,
Dein Name lebt in meinem Mund,
Du selber wohnst in meinem Herzen, –
Wie wär es möglich, o Geliebte,
Daß du dich je vor mir verbirgst?
Dein Bildnis strahlt in meinen Augen,
Dein Name lebt in meinem Mund,
Du selber wohnst in meinem Herzen, –
Wie wär es möglich, o Geliebte,
Daß du dich je vor mir verbirgst?