Druckfehler im siebenten Bande.

S.520,Z.2 v. u.stattjener Zeitalter l. jenes Zeitalters.
-527,-6 v. o.-erfolge l. erfolgte.

Nachtrag.

(Aus dem in Friedr. Schiller’s Nachlass nach bereits beendetem Abdrucke dieses Bandes aufgefundenen Originaltexte der Abhandlung.)

Zur Abhandlung: „Geist und Buchstab“ [S. 284. Z. 7.] nach dem Worte:
wollen.

[45] Durch diesen Wink soll nicht etwa dem intelligibeln Fatalismus das Wort geredet werden. Zwar wird der Wille allemal durch die für das Subject in seiner gegenwärtigen Stimmung überwiegenden Gründe bestimmt; aber dass diese Gründe überwiegen und nicht die entgegengesetzten, und dass das Subject gerade in dieser Stimmung ist und in keiner anderen, davon liegt der Grund in der absoluten Selbstthätigkeit. Diese ist es, welche das entscheidende Uebergewicht in die Wagschale legt durch freie Reflexion und Abstraction in dem absoluten Anfange eines jeden innern Lebensactes, der von da aus durch die mannigfaltigen Geschäfte des menschlichen Geistes hindurch nothwendigen Gesetzen folgt. Der Trieb treibt den Menschen nicht unwiderstehlich, wie etwa die Elasticität materieller Körper; denn es ist ein Trieb, gerichtet an ein selbstständiges Wesen. Es bedarf der Reflexion auf seine Richtung; diese Reflexion ist der Anfangspunct des fortgehenden steten Fadens, und von dem Grunde, ob überhaupt reflectirt wird oder nicht, und davon, wie reflectirt wird, ob auf die vollständige Anregung oder nur auf einen Theil derselben, hängt es ab, wie die Willensbestimmung ausfalle. Also: der Wille ist nicht frei, aber der Mensch ist frei. Alle seine Vermögen hängen innigst zusammen, und greifen bei dem Handeln gesetzmässig in einander ein; und nur daraus, dass man für wirklich zersplittert hielt, was nur willkürlich und zum Behufe der Speculation zertheilt wurde, entstanden Theorien, die entweder dem natürlichen Gefühle oder dem Räsonnement, oder richtiger beiden zugleich widersprechen. Nicht bloss — so hart diese Behauptung auch Manchem vorkommen mag — nicht bloss die Willensbestimmung des empirischen Individuums, sondern sein gesammter innerer Charakter, seine Vorstellungs- und Begehrungsweise, woran er Vergnügen oder Misvergnügen finde sogar, hängt von eines Jeden Selbstthätigkeit ab. Man übertrug die durch das Selbstgefühl angekündigte Freiheit zuerst auf den Willen, weil dieser jeden innern Lebensact abschliesst und vollendet, und weil derselbe von ihm aus sogleich in die Aussenwelt übergeht, mithin auf diesem Grenzpuncte zuerst die Verschiedenheit des freien Subjects und des gebundenen Objects bemerkt wurde. Aber gerade darum, weil er die angeführte Stelle in der Reihe der Geistesgeschäfte einnimmt, ist der Wille am wenigsten frei, denn er ist durch das mehrste Vorhergehende bestimmt. Mit dem Willen fängt der Mensch einen neuen Zustand in der Sinnenwelt an; man folgerte, dass er mit demselben Willen auch den nothwendig vorauszusetzenden neuen Zustand in sich selbst anfinge; aber diese Folgerung ist unrichtig, und sie war zugleich unwahrscheinlich. —

Dritter Brief. ([S. 291.]) Anfang.

[46] Dem Nachbar, dem Sie meinen vorigen Brief mitgetheilt haben, ist in dem ganzen Zusammenhange desselben nur dasjenige aufgefallen — melden Sie mir, — was ich über die Hindernisse sagte, welche der Mangel an äusserer Freiheit der ästhetischen Bildung in den Weg stellte; er hat geeilt, die Anwendung davon auf sein Zeitalter und sein Vaterland zu machen, und wer weiss welche gefährliche Einflössungen in meinen Worten gefunden. Ich will mich nun seiner Besorgnisse wegen noch deutlicher erklären.

In den von Germanen abstammenden Verfassungen Europens — in den slawischen weit weniger; aber bin ich denn verbunden, auch auf diese Rücksicht zu nehmen, oder wenn ich in Deutschland schreibe, zu sorgen, dass meine Ausdrücke nicht gegen den Kaiser von Marokko oder den Dei von Algier verstossen? — in den germanischen Verfassungen also hat es sich so gefügt, dass von Zeit zu Zeit Einzelne von den Unterdrückten unter der Last sich aufrichteten, Einzelne aus den unterdrückenden Ständen, durch Zufall oder durch freie Wahl, ihr Gewicht verloren oder aufgaben, und beide in einen glücklichen Mittelstand zusammenflossen; dadurch das Loos der Unterdrückten erleichterten, indem sie ihnen den Raum weiter machten, und auch die Sorgen der Unterdrücker mässigten, indem die Zahl derer, die sie zu bewachen hatten, sich verminderte. Hierdurch wurde denn auch die sonst unvermeidliche Progression der Sklaverei verhindert und die Sachen konnten vermittelst des entstandenen Spielraums mehr in der gleichen Lage bleiben, wie sie es denn auch, einzelne Zwischenzeiten abgerechnet, denen aber bald günstigere folgten, in der That geblieben sind. Aus jenem Mittelstande nun muss und wird sich alles Heil entwickeln, das noch über die Menschheit kommen soll. Jeder, den das Glück in diesen schönen Stand setzte, kehre daher nur sein Auge in sich selbst, ehe er es nach aussen wendet; er mache sich selbst frei, ehe er Andere befreien wolle; er erhebe sich zu der Denkart, die auf ihr selber ruhend, ihr selbst getreu und in sich ganz gerundet, über zeitliche Zwecke und irdische Befürchtungen sich erhebt, und nun lasse er den lebendigen Ausdruck dieser Denkart in Wort und Wandel auf seine Zeitgenossen wirken, wie er kann; und überlasse es der allmächtigen Natur, vor der Jahrtausende sind wie ein Tag, die Saat, die er streut, zu entwickeln und zu reifen. Wer diesen Geist nicht hat, der will weder sich, noch Andere befreien, sondern er will die Gewalthaber stürzen, um selbst an ihre Stelle zu treten, sey’s auch unter der Form der Freiheit; er will nur die Gestalt der Knechtschaft verändern, — er drohe nun offenbar den Tyrannen, oder er krieche an ihren Stufen, um einen Theil ihrer Gewalt zu erschmeicheln, die er zu ertrotzen nicht den Muth hat, und die er kühner durch den Erfolg ganz begehren wird. Ein solcher ist fern von der wahren Freiheit; denn er hat sich noch nicht von sich selbst befreit. Dies ist meine ganze Meinung, und ich mag wohl, dass sie der Nachbar wisse. —

In unserem Innern, in welchem wir, wie soeben gefordert wurde, einheimisch seyn müssen, wenn eine unserer Wirkungen nach aussen einen Werth haben soll, giebt der Sinn für das Aesthetische uns den ersten festen Standpunct. Das Genie kehrt darin ein, u. s. w.

Liste der Unterzeichner
auf
Fichte’s sämmtliche Werke.

Aachen.
Herr Buchhändler J. A. Mayer1
für:HerrnRegierungsrath Ritz.
Aarau.
Löbl. Sauerländersche Sortiments-Buchhandlung3
für:HerrnE. Dorer-Egloff in Baden in der Schweiz
J. Correvon, officier féderal du Génie in Iverdun.
Bibliothèque cantonale in Lausanne.
Altena.
Herr Buchhändler P. A. Santz1
Altenburg.
Löbl. Schnuphasesche Buchhandlung1
Altona.
Herr Buchhändler G. Blatt1
Amsterdam.
Herr Buchhändler C. G. Sülpke1
für:HerrnR. E. Bischofsheim.
Arnsberg.
Herr Buchhändler A. L. Ritter1
für:HerrnOber-Landesgerichts-Referendar Kaupisch.
Aschaffenburg.
Herr Buchhändler Th. Pergay1
Augsburg.
Herr Buchhändler Kollmann1
für:HerrnKönigl. Studienlehrer J. K. E. Oppenrieder.
Basel.
Löbl. Schweighausersche Buchhandlung2
für:Oeffentliche Bibliothek.
HerrnDr. Joh. Gihr in Liestal.
Herr Buchhändler J. G. Neukirch1
für:HerrnDr. Drechsler.
Bautzen.
Herr Buchhändler Aug. Weller1
für:HerrnCanonicus Dr. Prihonski.
Berlin.
Herr Buchhändler Adolf u. Comp.1
Löbl. Amelang’sche Buchhandlung2
für:HerrnDr. R. Haym.
Commerzien-Rath Westphal.
Herr Buchhändler W. Besser5
für:HerrnDr. Ribbentropp.
Schrader in Brandenburg.
Dalmer in Halle.
Geh. Rath Dr. Bunsen in London.
Dr. Thaulow in Kiel.
Herr Buchhändler Alex. Dunker7
für:HerrnBaron von Richthofen.
Obristlieutenant von Willisen, Flügel-Adjutant des Königs.
Geschichts- und Portraitmaler Mila.
Türrschmidt.
Professor Dr. Röstell.
v. d. Lage, Director des Pädagogiums in Charlottenburg.
Ungenannt.
Löbl. Enslin’sche Sortiments-Buchhandlung4
für:die Bibliothek des Friedrich-Wilhelms-Gymnasiums.
HerrnKammergerichts-Referendar Haack.
Stadtschulrath Schulze.
Prediger Dr. Schütze in Lissabon.
Löbl. Hirschwald’sche Buchhandlung1
für:K. St. Wladimirsuniversität in Kiew.
Herr Buchhändler A. H. W. Logier1
für:HerrnPrivatdocent Dr. F. A. Märcker.
Herr Buchhändler E. S. Mittler1
für:HerrnPostsecretär Kaumann.
Löbl. Nicolai’sche Buchhandlung3
Löbl. Oehmigke’sche Buchhandlung2
für:HerrnDirector der höh. Stadtschule Zinnow.
Graf v. Grabowski auf Rodawnitz.
Herr Buchhändler E. H. Schröder8
für:HerrnDr. E. Meyen.
Dr. Glaser, Privatdocent.
Graf R. Raczynski.
Reichenow in Charlottenburg.
Assessor von Mörner.
von Neumann.
von Kudrefzef.
Reinbott, Lehrer am Diesterwegschen Semin.
Herr Buchhändler Jul. Springer6
für:HerrnPrediger Hoyer in Fürstenau.
Baron v. Holtzendorf-Vietmannsdorf.
Fuss.
Siegmund.
Dr. Voigtländer.
Assessor Witte.
Herren Buchhändler Veit u. Comp.7
für:HerrnProfessor Dr. H. G. Hotho.
Geheimrath Varnhagen von Ense.
Ober-Appellationsgerichts-Rath Meyer.
J. Lehmann, Redacteur.
Baumeister W. Hoffmann.
Geheimerath Professor Dr. Böckh.
Prediger Dr. Sachs.
Bern.
Herren Buchhändler Huber u. Comp.1
für:HerrnPrivatdocent Dr. Ris.
Bielefeld.
Herren Buchhändler Velhagen u. Klasing3
für:HerrnGymnasiallehrer Dr. Stahlberg in Herford.
Conrector Wortmann.
Pastor Smidt.
Bonn.
Herr Buchhändler Ad. Marcus9
für:Die Königl. Universitäts-Bibliothek.
Bibliotheque de l’université de Louvain.
HerrnDirector Dr. Kortegarn in Bonn.
Professor Dr. Lassen.
Ober-Consistorial-Rath Professor Dr. Nitzsch.
Privatdocent Dr. Clemens.
— — Volkmuth.
Erskine.
Buchhändler Marcus.
Herr Buchhändler E. Weber1
für:HerrnProfessor Dr. Mendelssohn.
Brandenburg.
Herr Buchhändler J. J. Wiesike2
für:Die Gymnasial-Bibliothek.
HerrnCollaborator Döhler.
Braunschweig.
Herr Buchhändler Ed. Leibrock1
für:HerrnDr. Hanne.
Bremen.
Herr Buchhändler A. D. Geisler1
Herr Buchhändler J. G. Heyse1
Breslau.
Herr Buchhändler F. Aderholz2
Herren Buchhändler Grass, Barth u. Comp.1
Herr Buchhändler Gosohorsky2
für:HerrnRector Jordan in Trebnitz.
Professor Braniss in Breslau.
Herren Buchhändler Jos. Max u. Comp.4
für:HerrnDivisionsprediger Dr. Rhode.
Medicinalrath Dr. Ebers.
Professor Dr. Röpell.
Buchhändler Sowade in Pless.
Herr Buchhändler Ferd. Hirt1
Brieg.
Herr Buchhändler Ziegler1
für:HerrnConst. v. Ziegler-Knyphausen, Lieutenant im 22. Infant. Regiment.
Bromberg.
Herr Buchhändler E. S. Mittler2
für:HerrnPrediger Gessel in Thorn.
Ungenannt.
Brünn.
Löbl. C. Winiker’sche Buchhandlung1
Brüssel.
Herr Buchhändler C. Muquardt2
für:HerrnProfessor Tandel in Lüttich.
La Bibliothèque Royale.
Cammin.
Herren Buchhändler Domine u. Comp.1
für:HerrnDr. Puchstein.
Carlsruhe.
Löbl. Braun’sche Hof-Buchhandlung1
für:das Museum in Carlsruhe.
Herr Buchhändler Georg Holtzmann1
für:HerrnLehrer Herrmann in Ettlingen.
Cassel.
Herr Buchhändler J. J. Bohné1
für:die Kurfürstl. Landesbibliothek.
Cöln.
Herren Buchhändler J. u. W. Boisserée2
Herr Buchhändler E. Welter1
Cöslin.
Herr Buchhändler C. G. Hendess1
für:die Gymnasialbibliothek.
Constanz.
Herr Buchhändler W. Meck1
für:HerrnProfessor F. A. Kreuz am Lyceum.
Darmstadt.
Herr Buchhändler G. Jonghaus1
für:die Grossherzogl. Hessische Hofbibliothek.
Dessau.
Herr Buchhändler J. Fritsche2
Dorpat.
Löbl. Franz Kluge’sche Buchhandlung1
Dresden.
Löbl. Arnold’sche Buchhandlung1
Herr Buchhändler H. M. Gottschalk1
Düsseldorf.
Löbl. Schaub’sche Buchhandlung1
für:die Landesbibliothek.
Elberfeld.
Herren Buchhändler J. Löwenstein u. Comp.1
für:die Landesbibliothek.
Elbing.
Herr Buchhändler Fr. L. Levin1
für:HerrnDirector Dr. Herzberg.
Flensburg.
Herr Buchhändler J. C. Korte-Jessen2
für:HerrnOberlandesgerichts-Advocat Fr. Johannsen.
Buchhändler Korte-Jessen.
Frankfurt a. M.
Löbl. Jäger’sche Buchhandlung3
für:HerrnW. H. Ackermann, Lehrer a. d. Musterschule.
W. C. Cartwright Esqu. in London.
Ungenannt.
Herr Buchhändler C. Jügel1
für:HerrnDr. F. A. Balling, Brunnenarzt in Kissingen.
Herr Buchhändler J. D. Sauerländer1
für:die Stadtbibliothek.
Löbl. Varrentrapp’sche Sortiments-Buchhandlung1
für:HerrnJustiz- und Domänenrath Dr. Oelschläger in Regensburg.
Freiburg im Breisgau.
Herren Buchhändler Lippe u. Comp.1
für:HerrnPfarrverweser Lump in Riegel.
Genf.
Herr Buchhändler J. Kessmann1
Giessen.
Herr Buchhändler G. F. Heyer Sohn3
für:die Universitätsbibliothek.
HerrnStud. Liebknecht.
das Predigerseminar in Friedberg.
Herr Buchhändler J. Ricker1
für:HerrnDr. M. Carrière.
Glatz.
Herr Buchhändler E. L. Prager1
für:HerrnRostock, Prinzl. Oberamtmann in Seitenberg.
Glogau.
Herr Buchhändler C. Flemming1
für:die Lehrerbibliothek des kathol. Gymnasiums.
Görlitz.
Herr Buchhändler G. Köhler3
für:HerrnGeh. Justizrath Blumenthal in Friedersdorf bei Greifenberg.
die Oberlausitzsche Gesellschaft der Wissenschaften.
Göttingen.
Herr Buchhändler Deuerlich3
für:HerrnHofrath Professor Dr. Ritter.
Professor Dr. Götze.
Professor Dr. Dunker.
Löbl. Dietrich’sche Buchhandlung1
Herren Buchhändler Vandenhoeck u. Ruprecht1
für:HerrnCand. d. Theol. Petersen in Hannover.
Gotha.
Herr Buchhändler Carl Glaeser1
für:die Herzogl. öffentliche Bibliothek.
Greifswald.
Herr Buchhändler Otte3
für:HerrnProfessor Dr. Semisch.
Professor Dr. Boström in Upsala.
Ungenannt.
Halberstadt.
Herr Buchhändler F. A. Helm1
Halle.
Herr Buchhändler Anton1
für:Herrn. Professor Dr. Ulrici.
Herr Buchhändler Lippert u. Schmidt4
für:HerrnProfessor Dr. Schaller.
Privatdocent Dr. Weissenborn.
Stud. phil. Seifart.
Dr. Dalmer.
Herr Buchhändler Rich. Mühlmann2
Herren Buchhändler C. H. Schwetschke u. Sohn5
Hamburg.
Herren Buchhändler F. H. Nestler u. Melle4
für:die Hamburgische Stadtbibliothek.
Osmond de Beauvoir Priaulx (Oxford et Cambridge Clubb).
Sir William Hamilton in Edinburg.
Ungenannt.
Herren Buchhändler Perthes, Besser u. Mauke2
für:HerrnProfessor Dr. Ullrich.
Ungenannt.
Hamm.
Herr Buchhändler C. Wickenkamp1
für:die Bibliothek des Gymnasiums.
Hannover.
Löbl. Hahn’sche Hofbuchhandlung1
für:die Hahn’sche Hofbuchhandlung.
Löbl. Helwing’sche Hofbuchhandlung2
für:die Bibliothek der Ständeversammlung.
HerrnAdvocat Ebhardt.
Heidelberg.
Herr Buchhändler E. Mohr1
für:HerrnKirchenrath Rothe.
Herr Buchhändler K. Winter2
für:die Grossherzogl. Hofbibliothek in Carlsruhe.
HerrnPfarrer Sturm in Buch am Ahorn.
Jena.
Herr Buchhändler Fr. Frommann3
für:die Grossherzogl. Hofbibliothek in Weimar.
Ihre Durchlaucht die Prinzessin Caroline von Schaumburg-Lippe in Rudolstadt 2 Exempl.
Kiel.
Löbl. Akademische Buchhandlung1
für:HerrnCandidat Sierck.
Löbl. Schwers’sche Buchhandlung1
für:HerrnProfessor Dr. Chalybaeus.
Königsberg.
Löbl. Bornträger’sche Buchhandlung9
für:die Königl. akadem. Handbibliothek.
die Königl. Bibliothek.
die Bibliothek des Lyceum Hosianum in Braunsberg.
HerrnCandidat Böttcher in Koewe.
Professor Dr. Rosenkranz.
von Stomczewski.
für:HerrnSydow.
Conrector Suck in Wehlau.
Professor Dr. K. Lehrs.
Herren Buchhändler Graefe u. Unzer3
für:HerrnConsistorialrath Dr. Lehnerdt.
Divisionsprediger Dr. Toop.
das Collegium Fredericianum.
Herr Buchhändler E. H. Mangelsdorf1
für:HerrnSubrector G. W. A. Wechsler.
Kopenhagen.
Herr Buchhändler Eibe1
Löbl. Gyldendal’sche Buchhandlung3
für:die Grosse Königl. Bibliothek.
die Akademie in Soröe.
HerrnFeilberg und Landmark, Buchhändler in Christiania.
Herr Buchhändler Andr. Fr. Höst2
für:HerrnMag. Dr. Cronholm in Malmö 2 Exempl.
Herr Buchhändler H. C. Klein2
für:HerrnG. Plaug, Cand. phil.
die theologische Bibliothek.
Herr Buchhändler C. A. Reitzel4
Krakau.
Herr Buchhändler D. E. Friedlein1
für:HerrnGoleberski, Anwalt beim Tribunal.
Landshut.
Löbl. Krüll’sche Univ. Buchhandlung1
für:HerrnAppellationsgerichts-Accessist v. Hessling.
Langensalza.
Herr Buchhändler Körner1
für:HerrnConrector Dr. Karl Schramm.
Leipzig.
Herr Buchhändler F. A. Brockhaus2
Löbl. Dyk’sche Buchhandlung1
Herr Buchhändler C. L. Fritzsche1
für:HerrnProfessor Dr. Niedner.
Löbl J. C. Hinrichs’sche Buchhandlung2
für:die Stadtbibliothek.
Ungenannt.
Herr Buchhändler K. Fr. Köhler4
für:HerrnHofrath Otto in Dorpat.
die Universitätsbibliothek daselbst
Ungenannt.
Herr Buchhändler Jul. Klinkhardt1
Herr Buchhändler C. H. Reclam sen.2
für:HerrnOber-Landesgerichts-Assessor Lobedan in Naumburg.
Gymnasiallehrer Passow in Meiningen.
Herren Buchhändler Gebr. Reichenbach1
für:HerrnDr. C. Rössler.
Herr Buchhändler Ludw. Schreck1
für:HerrnW. Nemeth, Buchhändler in Kronstadt.
Herr Buchhändler Leop. Voss2
für:HerrnProfessor Dr. Drobisch.
die Universitätsbibliothek.
Lemberg.
Herr Buchhändler Joh. Millikowsky2
für:HerrnDomvicar Mich. Formanyos.
die Ossolinski’sche Bibliothek.
Liegnitz.
Herr Buchhändler C. E. Reisner1
für:HerrnDiaconus Peters.
Lintz.
Herren Buchhändler Fr. Eurich u. Sohn1
für:die Stiftsbibliothek in Kremsmünster.
London.
Herren Buchhändler A. Asher u. Comp.13
Herren Buchhändler Williams u. Norgate13
Lübeck.
Löbl. von Rohden’sche Buchhandlung1
Luxemburg.
Herr Buchhändler G. Michaelis1
für:HerrnPastor Drischel.
Magdeburg.
Herr Buchhändler W. Heinrichshofen1
für:HerrnRector Bracker in Hundisburg.
Löbl. Rubach’sche Buchhandlung2
für:HerrnCriminaldirector, Oberlandesger. Rath Fritze.
die Stadtbibliothek.
Mailand.
Herr Buchhändler Joh. Meiners u. Sohn2
Herren Buchhändler Tendler u. Schaefer2
für:HerrnMarchese Gozzani St. Georges in Turin.
Abbate Don Raimondi in Mailand.
Marburg.
Löbl. Bayrhoffer’sche Universitätsbuchhandlung3
für:die Kurfürstl. Universitätsbibliothek.
HerrnProfessor Dr. Bayrhoffer.
— — Franz Vorländer.
Herr Buchhändler N. G. Elwert1
Marienwerder.
Herr Buchhändler Alb. Baumann3
für:HerrnOberlandesgerichts-Rath Scherres.
die Bibliothek der Königl. Regierung.
die Bibliothek des Königl. Gymnasiums.
Herr Buchhändler E. Levysohn1
für:HerrnReferendar Döring.
Meiningen.
Herr Buchhändler W. Blum1
Löbl. Kesselring’sche Hofbuchhandlung1
für:die Herzogl. öffentliche Bibliothek.
Mitau.
Herr Buchhändler G. A. Reyher1
für:HerrnProfessor Dr. Strümpell in Dorpat.
München.
Löbl. Literarisch-artistische Anstalt2
Herr Buchhändler Georg Franz1
für:die Bibliothek des Oberconsistoriums.
Löbl. Palm’sche Hofbuchhandlung1
für:die Königl. Hof- u. Staatsbibliothek.
Münster.
Löbl. Wundermann’sche Buchhandlung1
für:HerrnRegimentsarzt Dr. Rudolph.
Löbl. Theissing’sche Buchhandlung1
Neisse.
Herr Buchhändler F. Burckhardt1
für:HerrnGraf von Reichenbach auf Waltdorf.
Nordhausen.
Herr Buchhändler Büchting1
Herr Buchhändler F. Förstemann1
für:HerrnM. L. von Eberstein.
Nürnberg.
Herr Buchhändler J. A. Stein1
für:die Gymnasialbibliothek.
Oldenburg.
Löbl. Schulze’sche Buchhandlung1
für:die Grossherzogl. Oldenburgische Bibliothek.
Paris.
Herr Buchhändler A. Frank2
Herren Buchhändler Degetau u. Comp.1
für:HerrnRehfeld.
Herr Buchhändler Klincksieck6
für:HerrnGeorg Herwegh.
la Bibliothèque Royale.
HerrnVictor Cousin, Pair de France.
Ad. Lafont de Ladebas.
Lerminier.
Verny.
Pesth.
Herr Buchhändler Gust. Emich1
für:HerrnStancsics Mihaly.
Herr Buchhändler C. Geibel1
Herr Buchhändler C. A. Hartleben u. Altenburger3
für:HerrnProfessor August v. Széchy.
Director Cyrill von Horváth in Szegedin.
K. K. Kämmerer Graf v. Zichy in Láng.
Herr Buchhändler Gust. Heckenast1
für:HerrnK. K. Major Bein.
Herren Buchhändler Kilian u. Comp.2
für:die K. K. Universitätsbibliothek.
HerrnMarton.
Herr Buchhändler Kilian sen. u. Weber3
für:HerrnBartholomäus von Fischer, Profess. der Moral und Theologie.
Jos. von Urmenyi, Königl. Rath und Obergespann.
von Adamowics.
Petersburg.
Herren Buchhändler Eggers u. Comp.2
für:Herrnwirkl. Staatsrath v. Kranichfeld.
Ungenannt.
Posen.
Herr Buchhändler E. S. Mittler4
für:HerrnRegierungs-Assessor Duncker.
— — Edler.
— — Besser.
Consistorialrath Kissling.
Herren Buchhändler Gebr. Scherk1
Herr Buchhändler Zupaíski1
Potsdam.
Herr Buchhändler Ferd. Riegel1
für:HerrnBraueigner Müller.
Löbl. Stuhr’sche Buchhandlung1
Prag.
Herren Buchhändler Borrosch u. André1
für:HerrnProfessor Dr. Exner.
Herr Buchhändler Ehrlich2
für:HerrnCandidat der Medicin Springer.
Dr. Smetana.
Herren Buchhändler Kronberger u. Rziwnatz2
für:HerrnProfessor Dr. Bolzano.
Ungenannt.
Presburg.
Herr Buchhändler C. Fr. Wigand1
Quedlinburg.
Löbl. Ernst’sche Buchhandlung1
für:HerrnGeheimerath Hertel.
Reichenbach.
Herr Buchhändler Fr. George1
für:HerrnCandidat Peinert in Olbersdorf.
Riga.
Herr Buchhändler J. Deubner2
für:HerrnPastor Dr. Martin Berkholz.
Bürgermeister Ritter v. Timm, Magnificenz.
Herr Buchhändler N. Kymmel1
Rostock.
Herr Buchhändler F. L. Schmidtchen2
für:HerrnProfessor Dr. Schmidt.
Ungenannt.
Löbl. Stiller’sche Hofbuchhandlung1
für:die Grossherzogl. Universitätsbibliothek.
Schaffhausen.
Löbl. Hurter’sche Buchhandlung1
für:HerrnDecan Benker in Diessenhofen.
Schwäbisch-Hall.
Herr Buchhändler Nitschke1
Schweidnitz.
Herr Buchhändler C. F. Weigmann2
Solothurn.
Herr Buchhändler L. Jent1
für:die Professorenbibliothek.
Speyer.
Löbl. F. C. Neidhard’sche Buchhandlung1
für:die Bibliothek des K. Gymnasiums.
Stettin.
Herr Buchhändler L. Saunier1
für:die Bibliothek des Königl. Gymnasiums.
St. Gallen.
Herr Buchhändler C. P. Scheitlin1
für:die Stiftsbibliothek.
Stockholm.
Herr Buchhändler F. Bonnier3
Strasburg.
Herren Buchhändler Treuttel u. Würtz2
für:die Bibliothek des protestantischen Seminars.
HerrnColany, Candidat der Theologie.
Herr Buchhändler Levrault1
für:HerrnProfessor Willm.
Stuttgart.
Herren Buchhändler Beck u. Fränkel1
Herr Buchhändler Fr. H. Köhler1
für:HerrnDiaconus Kornbeck in Marbach.
Löbl. J. B. Metzler’sche Buchhandlung1
für:HerrnAlexander Simon.
Herr Buchhändler Paul Neff2
für:HerrnRechtsconsulent Dr. Steudel.
die Königl. Handbibliothek.
Herr Buchhändler Rommelsbacher1
für:die Königl. öffentl. Bibliothek.
Thorn.
Löbl. E. Lambeck’sche Buchhandlung1
Trier.
Löbl. Lintz’sche Buchhandlung2
für:HerrnOber-Amtmann Sulz.
Dr. Montigny, Lehrer am Gymnasium.
Tübingen.
Herr Buchhändler L. F. Fues8
für:die K. Universitätsbibliothek.
die K. Seminarbibliothek.
HerrnProfessor Dr. Reiff.
Stud. theol. Jaeger, im Stift
— — Schuster, im Stift.
— — Schnitzer, im Stift.
— — Fricker, im Stift.
— — Koestlin, im Stift.
Löbl. Zu Guttenberg’sche Sortimentsbuchhandlung1
für:HerrnPfarrer Zotz in Ahldorf.
Ulm.
Löbl. Stettin’sche Sortimentsbuchhandlung1
für:HerrnRechtsconsulent Dr. Göritz.
Utrecht.
Herren Buchhändler Kemink u. Sohn2
Wien.
Löbl. Fr. Beck’sche Univ. Buchhandlung1
Herren Buchhändler Braumüller u. Seidel16
Herren Buchhändler C. Gerold u. Sohn6
Herr Buchhändler J. G. Heubner1
für:HerrnAbt Altmann zu Goettweil.
Löbl. Jasper’sche Buchhandlung1
Herren Buchhändler Kaulfuss Ww., Prandel u. Comp.2
Herren Buchhändler Mörschner’s Ww. u. Bianchi2
Herr Buchhändler P. Rohrmann3
für:die K. K. Hofbibliothek.
die K. K. Universitätsbibliothek.
HerrnDr. Dworzak.
Herren Buchhändler Schaumburg u. Comp.2
für:HerrnBaron Nicolaus Mattencloit.
Löbl. Fr. Volke’sche Buchhandlung1
für:HerrnHofrath v. Witteczek.
Herr Buchhändler J. B. Wallishauser1
für:HerrnBaron v. Locella.
Herren Buchhändler Wimmer, Schmidt u. Leo3
für:HerrnDr. med. Lederer.
Edler von Hasner.
Ungenannt.
Wiesbaden.
Löbl. Friedrich’sche Buchhandlung1
für:die Herzogl. Nassauische öffentl. Landesbibliothek.
Herr Buchhändler C. W. Kreidel1
für:HerrnCollaborator Seyberth in Weilburg.
Wittenberg.
Löbl. Zimmermann’sche Buchhandlung1
für:die Bibliothek des Gymnasiums.
Würzburg.
Löbl. Stahel’sche Buchhandlung1
für:HerrnRector Professor Dr. Franz Hoffmann.
Herr Buchhändler Ludw. Stabel1
für:HerrnRechtspraktikant Dr. Reder.
Züllichau.
Herr Buchhändler H. Sporleder1
für:die Bibliothek der Realschule in Meseritz.
Zürich.
Herren Buchhändler Meyer u. Zeller2
für:HerrnDr. Mager.
Professor Dr. Bobrich.
Herren Buchhändler Orell, Füssli u. Comp.2
Herr Buchhändler Fr. Schulthess2
für:HerrnRegierungsrath Hotz in Balchrist.
Vicar Fries.

Johann Gottlieb Fichte’s

von seinem Sohne herausgegebene sämmtliche Werke liegen nun vollständig in acht Bänden dem Publicum vor. Der Umfang des Ganzen beträgt gegen 300 Bogen und den Preis von 15 Thalern lassen wir vorläufig fortbestehen.

———

Die Abtheilungen der Gesammtwerke werden auch besonders verkauft, und zwar:

1) Erste Abtheilung. Zur theoretischen Philosophie. Band I. und II.Thlr. 5.
2) Zweite Abtheilung. A. Zur Rechts- und Sittenlehre. Band III. und IV.Thlr. 5.
3) Zweite Abtheilung. B. Religionsphilosophische Schriften. Band V.Thlr. 2⅓.
4) Dritte Abtheilung. Populär-philosophische Schriften. Band VI., VII. und VIII.Thlr. 6.

———

Einer ganz besondern Verbreitung fähig sind namentlich die Zweite Abtheilung B. (3) und die Dritte (4), welche in die politische und religiöse Bewegung der Gegenwart so unmittelbar eingreifen, dass kein denkender Beobachter der Zeit sie ungelesen lassen darf. In den genannten Abtheilungen ist Fichte weniger speculativer Philosoph als begeisterter Volksredner, der nächst Luther und Lessing das kräftigste Deutsch geschrieben hat. Diese vier Bände wird Niemand entbehren können, der die deutschen Classiker in seiner Bibliothek vereinigen will.

Die zweite Abtheilung B. enthält:

Aphorismen über Religion und Deismus, aus dem Jahre 1790.

Versuch einer Kritik aller Offenbarung, 1792.

Ueber den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weltregierung, 1798.

Appellation an das Publicum gegen die Anklage des Atheismus, 1799.

Gerichtliche Verantwortung gegen die Anklage des Atheismus, 1799.

Rückerinnerungen, Antworten, Fragen. (Ungedruckt, aus dem Anfange 1799).

Aus einem Privatschreiben, im Jänner 1800.

Die Anweisung zum seligen Leben, oder auch die Religionslehre, 1806.

Die dritte Abtheilung enthält:

Zurückforderung der Denkfreiheit von den Fürsten Europens, die sie bisher unterdrückten, 1793.

Beiträge zur Berichtigung der Urtheile des Publicums über die französische Revolution, 1793.

Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, 1794.

Ueber das Wesen des Gelehrten, und seine Erscheinungen im Gebiete der Freiheit, 1805.

Ueber die einzig mögliche Störung der akademischen Freiheit, 1812.

Die Grundzüge des gegenwärtigen Zeitalters, 1804.

Reden an die deutsche Nation, 1808.

Anhang zu den Reden an die deutsche Nation, geschrieben im Jahre 1806. (Ungedruckt).

Politische Fragmente aus den Jahren 1807 und 1813. (Ungedruckt).

A. Bruchstücke aus einem unvollendeten politischen Werke vom Jahre 1806-7.

1) Episode über unser Zeitalter.

2) Die Republik der Deutschen.

B. Aus dem Entwurfe einer politischen Schrift im Jahre 1814.

C. Excurse zur Staatslehre, 1813.

1) Ueber Errichtung des Vernunftreiches.

2) Ueber Zufall, Loos, Wunder.

3) Ueber die Ehe, den Gegensatz von altem und neuen Staate und Religion u. s. w.

Nicolai’s Leben und sonderbare Meinungen, 1801.

Deducirter Plan einer zu Berlin zu errichtenden höheren Lehranstalt, 1807.

Beilagen zum Universitätsplane (Ungedruckt):

a. Plan zu einem periodischen schriftstellerischen Werke an einer deutschen Universität, 1805.

b. Rede bei einer Ehrenpromotion an der Universität zu Berlin, am 16. April 1811.

Vermischte Aufsätze:

A. Beweis der Unrechtmässigkeit des Büchernachdruckes, ein Räsonnement und eine Parabel, 1791.

B. Zwei Predigten aus dem Jahre 1791 (Ungedruckt).

C. Ueber Geist und Buchstab in der Philosophie, 1794.

D. Von der Sprachfähigkeit und dem Ursprunge der Sprache, 1795.

E. Ueber Belebung und Erhöhung des Interesse an Wahrheit, 1795.

F. Aphorismen über Erziehung, 1804 (Ungedruckt).

G. Bericht über die Wissenschaftslehre und die bisherigen Schicksale derselben, 1806 (Ungedruckt).

Recensionen von:

A. Creuzers skeptischen Betrachtungen über die Freiheit des Willens, 1793.

B. Gebhard über sittliche Güte, 1793.

C. Kant zum ewigen Frieden, 1796.

Poesien und metrische Uebersetzungen:

A. Das Thal der Liebenden, Novelle, 1786 (Ungedruckt).

B. Kleinere Gedichte, (meist ungedruckt).

C. Uebersetzungen aus dem Portugiesischen, Spanischen und Italiänischen, (meist ungedruckt).

Veit & Comp.

Anmerkungen zur Transkription

Fußnoten wurden am Ende der jeweiligen Kapitel gesammelt.

Die Seitennummern der Vorlage werden am rechten Rand gezeigt. Für einen Teil der Texte weist die Vorlage auch die Seitennummern der jeweiligen Originalpublikationen aus. Diese werden am linken Rand gezeigt.

Die »Liste der Unterzeichner auf Fichte's sämmtliche Werke« wurde vom Anfang an das Ende des Buches verschoben.

Im Original g e s p e r r t hervorgehobener Text wurde in einem anderen Schriftstil markiert.

Die variierende Schreibweise des Originales wurde weitgehend beibehalten. Lediglich offensichtliche Druckfehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt (vorher/nachher):