SZENE EINS
BOTE tritt rasch ein, zu einem Diener: Helène Gräfin Koefeld? Diener weist mit dem Daumen zum nächsten, Bote zum nächsten: Helène Gräfin Koefeld? Diener weist mit dem Daumen ihn zum nächsten, Bote zum nächsten: Helène Gräfin Koefeld? Diener weist mit dem Daumen ihn zum nächsten, Bote zum nächsten, dem Hausintendanten: Helène Gräfin Koefeld?
HAUSINTENDANT: Hier.
BOTE: Ich muß sie sehen.
HAUSINTENDANT: Geben Sie mir den Auftrag.
BOTE: Der Auftrag ist privat.
HAUSINTENDANT: Daher in meine Hände.
HELENE eintretend: Wer ist das?
BOTE: Helène Gräfin Koefeld ...
HELENE: Was wollen Sie?
BOTE: Ein Paket.
HELENE: Wer sendet Sie?
BOTE: Der Prinz von Wales.
HELENE reißt das Paket auf, ein Fächer, sie schwenkt ihn, dreht um: Ah. Hinaus.
HAUSINTENDANT: Gehen Sie. Bote ab.
SALOMON durch die Tür, verdrückt: Ist mein Herr da?
HAUSINTENDANT: Wo kommen Sie hierher?
SALOMON: Durch leere Zimmer.
HAUSINTENDANT: Wer bist du?
SALOMON: Souffleur.
HAUSINTENDANT: Warum hast du da einen Herrn?
SALOMON: Warum? Er tritt mich. Wie alle. Verachtet mich. Ich liebe ihn.
HAUSINTENDANT: Wer ist der Stachel, den du liebst?
SALOMON: Kean.
HAUSINTENDANT: Der Schauspieler. Hein?
SALOMON: Der bedeutendste Mann seiner Zeit, wenn er sich zu mäßigen verstände.
HAUSINTENDANT: Das könnte er, meinst du, in einem Haus lernen, wo eine Frau herrscht, die so ist wie unsere?
SALOMON: Ich suche ihn nur, irgendeine Frau verlangt nach ihm, das andere weiß ich nicht. Es kam mir nur in den Sinn, daß er krepieren wird oder sich festlegen. Die Zeit ist kritisch geworden. Ich kann es nicht mehr sehen, wie er mich mit sich in seine Launen reißt, Huren, Prinzessinnen, gut, zornig. Wo soll das hin? Denken Sie nicht, daß er mich nur tritt, er ist manchmal freundlich zu mir.
HAUSINTENDANT: Lauf davon.
SALOMON: Das kann ich nicht.
HAUSINTENDANT: Der Herr verkehrt nicht bei uns.
SALOMON: Hätten Sie gleich sagen können. Schicksal. Ich gehe. Warum suche ich ihn hier? Ab.
HELENE mit dem Fächer herein: Sind Spieltische aufgestellt?
HAUSINTENDANT: Zwei Whist, einer Bridge, drei Bac.
HELENE: Die Pagen am Gartentor in neuer Livree?
HAUSINTENDANT: Gelb und rot. Mit silbernen Schnüren.
HELENE: Die Küche?
HAUSINTENDANT: Schwitzt.
HELENE: Sind die Musikanten mit Strafe bedroht, wenn sie unpünktlich sind?
HAUSINTENDANT: Punkt neun marschieren sie durch den Salon.
HELENE klatscht in die Hände: Tee und Punsch dann ins Boudoir.
HAUSINTENDANT klatscht in die Hände, zu den andern: Tee und Punsch ins Boudoir. Diener ab.
HELENE: Sie verlassen mit keinem Schritt die Soirée. Fehlen Sie einmal auf meinen Fingerwink, schick ich Sie aufs Land zu Fasanen und Kälbern. Was sagen Sie?
HAUSINTENDANT: Ich würde eine schlechte Figur machen zwischen Geflügel und vorziehen, da ich Ihnen nicht mehr dienen kann, mich in die Kirschbäume zu henken.
HELENE: Chüt. Sieht ihn an, hebt mit der Fingerspitze sein Kinn, pfeift leis, jagt ihn mit einer Handbewegung hinaus.
DIENER: Die Gräfin Goswil.
HELENE: Rasch. Rasch. Zur Eintretenden: Amy, Süßes, welches Glück, vor der Soirée noch Ihre Anwesenheit allein zu haben.
AMY: Ihnen zu sagen, daß zwischen soviel Blond und Blau beim Rennen das Dunkel Ihrer Haare als Bestes fehlte.
HELENE: Unmöglich da, wo Ihre Taille bebte, Ihre Hände winkten.
AMY: Ich winkte. Mein Wettpferd fiel, ein Signal. Sie waren im Theater?
HELENE: In Drury-Lane.
AMY: Es spielte George?
HELENE: Kean.
AMY: Das Pferd, das stürzte, hatte einen grünen Jockey. Der Stall aus England. Der Name: Kean.
HELENE: Sie machen mich gespannt mit ihren Sprüngen, Liebe.
AMY: Ihr Kean fiel nicht vorm Start?
HELENE: Ausgezeichnet im Start.
AMY: Endlich Begeisterung.
HELENE: Endlich die Frage: Was bedeutet Ihr Lächeln?
AMY: Den Ausdruck aller Gesichter, wenn Ihr Name fällt.
HELENE: Sie reizen meine Neugier lange.
AMY: Aus Furcht, Sie zu verletzen.
HELENE plötzlich die Brust öffnend: Ich habe die unempfindlichste Haut, Liebe.
AMY: Aber Sie tragen sie zu empfindlich ins Theater.
HELENE: Kurz, um was handelt es sich?
AMY: Um Ihre Begeisterung.
HELENE: In Ihrer Sprache ein Mann. Welchen? Reden Sie nun. Offen gesprochen.
AMY: Der einzige, der in Betracht kommt.
HELENE: Präziser.
AMY: Nicht um George.
HELENE: Miserabler Anfang. Fügen Sie das Ende hinzu.
AMY: Ich trenne mich ungern von Übergängen.
HELENE: Schluß.
AMY: Kean.
HELENE: Welches Terrain! So tief! Es ist nicht Ihre Ansicht. Sie kennen mich. Man redet so. Gut. Wer?
AMY: Man sagt es nicht. Man lächelt.
HELENE: Gut. Wenn Sie mich heut frügen, an meiner Stelle, ob ich glaube, daß zwischen Kean und Ihnen etwas bestände ...
AMY: Ich begreife nur, was ich erlebe. Die Frage ist zwecklos. Ich habe kein Talent für philosophische Entzückungen.
HELENE: Gut. Sie weichen aus. So werden Sie ein Lächeln lernen, das Ihr früheres hinwegblitzt. Verdacht entwaffnet man nicht mit Beweis. Eher durch Geständnis. Ich liefre nur meinen Geschmack. Glauben Sie, eine Sekunde hätte vermocht, mich zu reizen, anzunehmen, daß das, was zwischen von Damen ausgehaltenen Equipagen und betrunkenen Matrosen hintaumelt, den Ruhm eines bedeutenden Schauspielers sich zugesellt, zur Erfüllung von Wünschen auch nur bedacht werden könne, die wahrlich anderes verlangen als solche Episoden? Mich ekelt. Ich rede frei.
AMY: Ich bin Ihre Freundin. Ich werde es Ihren Freunden sagen.
HELENE: Gut. Aber ... Süßes ... Sagen Sie es nicht Devonshire.
AMY: Sie erschrecken mich.
HELENE: Er ist ein Geschichtenerzähler.
AMY: Sie peinigen mich.
HELENE: Ein galanter Junge. Kavalier. Fit. Sportiv.
AMY: Erlösen Sie mich.
HELENE: Ein Nacken wie ein Mädchen. Schöne Hände, meine Süße.
AMY: Sie nehmen eine furchtbare Revanche, mich zu quälen.
HELENE: Ein Ring daran mit Onyx und Brillanten. Ich erinnere mich statt dem Onyx Aquamarin gesehen zu haben. Damals trug ihn Ihr Gatte. Zwei Ösen ausgebrochen, schlecht verbessert. Nehmen Sie einen besseren Juwelier, Gräfin. Der Ring ist sonst indiskreter wie sein Besitzer.
AMY: Ihre Grausamkeit ...
HELENE: Wiegt Ihr Lächeln auf, Süße. Erzählen Sie Devonshire nicht meine Geschichte, er könnte sie ins Gegenteil verkehren wie die Ihren.
HAUSINTENDANT mit Stock meldend: Graf Koefeld.
AMY: Ich bin vernichtet. Ich kann niemand sehen. Läuft in den Nebenraum.
SZENE ZWEI
GRAF KOEFELD verbeugt sich: Meine Gattin. Es floh jemand. Ein Mann. Stürmisch hinter Amy her, bringt sie zurück. Halali. Eine Frau. Gräfin Goswil. Verzeihung. Sich fassend: Den ersten Zivilminister Europas würde ich versetzen, um Ihnen die Hand zu küssen. Zum Sekretär hinter ihm: Diese Telegramme. In Codeschrift. Stafetten einlegen. Ein eignes Schiff nehmen. Als Kurier fährt Graf Schlitz. Für wichtige Sachen nur ehemalige Offiziere der Botschaft. Depeschen Seiner Majestät in Uniform zu übergeben ... Darf ich mich setzen? Charmant Ihr Aussehn, Gräfin.
AMY: Wer tadelte meinen Puder gestern? Ihre Komplimente bluffen wie jede Uniform.
GRAF KOEFELD: Ungalant, Gräfin. Verleumdung. Großer Sänger Ihres Ruhms. Beschwöre Sie, den Rock des Königs aus dem Spiel zu lassen. Ansonsten für Frivoles weitgeöffnetes Herz. Rock des Königs Privileg. Zum Necken zu heilig. Sanktuarium. Auch schönstem Mund. Aufspringend: Meine Gattin ... Welch ein Fächer?
HELENE: Ein Geschenk.
GRAF KOEFELD: Wer schenkt Fächer? Frauen? Nein. Ein Mann!
HELENE: Der Prinz von Wales.
GRAF KOEFELD stramm: Auszeichnung. Welche Gnade. Hohe Ehre. Herrlich. Monseigneur wird überdies überrascht sein. Eine neue Surprise: Ich lasse Tontauben schießen. Spezialvergnügen Monseigneurs. Versuche, ihm sekündlich das Leben mit Lieblingsbissen zu garnieren. Stößt ein Fenster auf, zielt mit einer an der Galerie dem Büchsenschrank entnommenen Büchse im Hintergrund: Peng ... halo ... vorbei ... Ihr Gatte, Gräfin ...
HELENE: Wird nicht erwartet.
AMY: Er bemüht sich, Lord Mevil mit irgendwem zu verheiraten.
GRAF KOEFELD: Verdammte, Mesalliance. Pardon, Gräfin. Ich sagte ab. Habe siebzehn souveräne Ehebetten in Europa gerüstet. Skandal, daß Mevil mich einzuladen sich erdreistet. Mich. Dieser Zertrümmerer feudalen Ansehns.
AMY: Ihr Name?
GRAF KOEFELD: Undurchdringlich. Wer heißt nicht so? Alle Welt: Daisy Miller.
AMY: Eine halbe Million Pfund.
GRAF KOEFELD: Unverzeihlich. Sabotage des Bluts. Demokratisierung der Gesellschaft. Die Phalanx der Jahrhunderte wird ruiniert.
HELENE: Daisy Miller. Jenes Mädchen, dessen Dauerhaftigkeit uns erstaunte, vis-à-vis unserer Loge, im Theater.
GRAF KOEFELD: Sie hätte unsere Standhaftigkeit mit größerem Recht bewundern können. Das Amt telephoniert ab neun nur noch nach Drury-Lane. Im Theaterportal Attachés. Im Foyer Sekretäre. In der Loge die Post.
HELENE: Ich bat Sie nie um Ihre Begleitung. Von heute ab erübrigt es sich, davon zu reden. Ich besuche das Theater nicht mehr.
GRAF KOEFELD: Neues Arrangement schon vorbereitet. Es kommt dann zu Ihnen. Die Dekoration nur ist ausgewechselt. Kean ist zur Soirée geladen.
HELENE: Kean?
GRAF KOEFELD: Kean. Ich verstehe. Sie zucken zusammen: ein Komödiant. Ich finde es abscheulich. Allein: Wunsch des Prinzen von Wales. Kann ich es abschlagen? Unmöglich. Immerhin Wunsch des zukünftigen Königs. Ich lud sofort.
HELENE: Ich empfange die bitterste Beleidigung, der ich seit meiner Verheiratung ausgesetzt war. Ich empfange sie von meinem Gatten.
GRAF KOEFELD: Ihr Gatte ist Ihr tapferster Verteidiger. Jede Stunde. Unbedingt zu rechnen. Ich stehe wie Thron und Altar.
HELENE: Sie empfanden nicht einmal das Bedürfnis, mich zu befragen. Ihren Salon repräsentiere ich, nicht Sie.
GRAF KOEFELD: Fürstlicher Wunsch ist Befehl. Auszuführen oder sterben. Karriere oder Lump. Selbst die Marseillaise wird in diesem Sinn God save the king.
HELENE: Ein Affront.
GRAF KOEFELD: Keine Zeremonie. Ich engagiere ohne gesellschaftliche Verpflichtung. Sie geben ihm Essen, Zigarren, Wein. Ich Geld. Der Bursche tanzt und zitiert. Wen soll der Kerl genieren, hält Monseigneur ihn als Affen.
HELENE: Die Gräfin Koefeld empfinge den Künstler. Dem Takt ihres Gatten aber bringt sie Erwartungen entgegen, die nicht ahnen, daß er sie zwänge, vor einem Wüstling sich wie ein Themsemädchen zu fühlen.
GRAF KOEFELD der einen Brief bekommt und öffnet: Beruhigen Sie sich. Neue Zeit. Fortschritt der Zertrümmerung: Kean ist durch Unaufschiebbares gehindert, seine Aufwartung zu machen. Infame Beleidigung. Er sagt ab.
HELENE: Die Verhinderung ist taktvoller als die Einladung.
GRAF KOEFELD: Takt? Ausgeschlossen. Ich bin auf Zwischen-den-Zeilen-Lesen dressiert. Schon mit sechzehn schrieb ich über Forellen und meinte eine Bar. Als Louis Bourbon den Sessel statt den Fuß einer Prinzessin unterm Tisch mit der Zehe dauernd streichelte, signalisierte ich Unheil. Er nahm sie nicht. Mein Minister, mir ungläubig, optimistisch, flog in die Luft.
HAUSINTENDANT mit einem Stock meldend: Monseigneur, der Prinz von Wales.
PRINZ VON WALES: Ich komme lachend, Gräfin. Verzeihung.
HELENE: Sie würden sie erhalten, wenn Sie weinten.
AMY: Sie erhalten sie nicht, wenn Sie nicht sofort erzählen.
PRINZ VON WALES: Skandal.
GRAF KOEFELD: In der Gesellschaft. Schmerzlich. Ich grimassiere statt zu lachen ... untertänigst mit Erlaubnis.
PRINZ VON WALES: Es gibt nichts Amusanteres.
GRAF KOEFELD: Die Zeit ist angefressen. Revolten zittern unter unseren Füßen. Wir müssen Eisengesichter haben. Nieder die Kanaille ... Pardon.
PRINZ VON WALES: Die Weisheit ist nicht eingestellt auf das Knochenzerschlagen, sondern sie lächelt, da sie nicht gewohnt ist, die Dinge zu ernst zu nehmen. Man verdirbt sie dadurch.
GRAF KOEFELD: Skandale haben mitten in die Revolte hineingeführt. Allons enfants ... lieber Mitrailleusen ... mit devoter Genehmigung gesagt.
PRINZ VON WALES: Im Gegenteil. Der sogenannte Volksgroll geht in kleinen Vapeurs in den Azur. Gewitterbildung unmöglich.
AMY: Der Skandal?
GRAF KOEFELD: Säbel. Patronentasche. Panier hoch. Damit fürchten wir letzten Endes selbst Wotan nicht. Versohlen die Fläbsche. Versohlen gehorsamst.
AMY: Der Skandal?
PRINZ VON WALES: Alte Schule, Koefeld. Ihr Weltgefühl ist korsettiert. Demokratisch ist für Sie ein Purgier. Mir heitres Brausepulver. Beschäftigen Sie sich branchekundiger. Stiften Sie Ehen.
AMY: Aber: der Skandal?
GRAF KOEFELD stramm: Untertänigst, gehorsamst ... der Skandal?
AMY: Ich sterbe vor Ungeduld.
PRINZ VON WALES: Lord Mevil ...
AMY: ... der heute heiratet ...
PRINZ VON WALES: Lord Mevil, der heute heiratet, fand die Braut entführt. Sein Riesenaufwand ist verpufft. Sein Goldvogel hat sich verflogen. Ein Klügerer als dieser schöne Satan Mevil hat ihm das Haus ausgeraubt zehn Minuten, eh er es betrat. Mevil ist nun bankrott.
HELENE: Und wer ...?
AMY: Wer?
PRINZ VON WALES: Der schönste Name Englands.
AMY: Das wäre Monseigneur.
PRINZ VON WALES: Ich mische mich nicht in die Bourgeoisie.
GRAF KOEFELD: Horrä. Horrä. Horrä.
PRINZ VON WALES: Man könnte mich dort abweisen. Man hat auch da Stolz. Höher.
AMY: Der König.
PRINZ VON WALES verneigt sich in den Spiegel, spielt mit der Drehung, hustet. Koefeld macht Zeichen.
GRAF KOEFELD näher kommend: Monseigneur.
HELENE mißverstehend: Unmöglich.
PRINZ VON WALES lächelnd: Noch illustrer.
HELENE: Wie kann das sein?
PRINZ VON WALES: Herrlicher. Voll Ruhm. Voll Auszeichnung. Angebetet. Von frischem Erfolg sekündlich umgeben.
HELENE: Ich kenne niemand. Nennen Sie ihn.
PRINZ VON WALES: Kean.
HELENE: Das ist unmöglich ...
PRINZ VON WALES: Woher wissen Sie das?
HELENE: ... daß Sie sich in Vergleiche begeben, die Beleidigungen für Sie sind.
GRAF KOEFELD: Gnade Gott, daß der Kerl absagte. Rechts um Marsch. Das Ganze Halt.
PRINZ VON WALES: London wird illuminieren. Flaggt. Läßt das Betschuanenregiment mit Niggermusik und Trommeln über die Plätze ziehn. Die Männer haben Schlaf. Kean ist gefesselt.
AMY: Wie reizend.
PRINZ VON WALES: Liverpool empfängt vom Meer her seine letzten Grüße.
Langsam anschwellendes Lärmen, ohne Übereilung herankommend, lauter, weit geht die Tür auf. Mit großer, weltmännischer Bewegung herein tritt Kean.