VII.
Sylvester 1843.
Verehrtester Freund;
Mit den herzlichsten Wünschen zum neuen Jahre, sende ich im alten noch den wackern Bucher zurück, der mich und die Meinigen (katholischen) ebenso ergetzt als erstaunt hat durch die ungeheure Derbheit und Freiheit. — Zugleich bin ich so frei, Sie an Ihr gütiges Versprechen eines Beitrages zur Germania Bd. 6 zu erinnern (Bd. 5 habe ich Ihnen doch gebracht?). Wollten Sie mir das Musik-Heft mit den ersten gedruckten Liedern Wolfgangs durch Ueberbr. auf einige Tage anvertrauen, so würde ich die Lieder ausschreiben, welche Sie mit einer kleinen Vorrede begleiten wollten. Ich möchte gern, wie bisher, in jedem Bande Nibelungen und Göthe als Anfang und kein Ende haben. — Von ganzem Herzen
Der Ihrige
v. d. Hagen.