Martin, Henri und S.

Zwei Brüder, Zöglinge der Pariser Normalschule, treiben „Deutsch“, ihr Lehrer giebt ihnen eine Tieck’sche Erzählung in die Hand, an der sie, sich übend, lernen sollen, und lernend machen die jungen Leute, den Versuch, den deutschen Dichter ins Französische zu übersetzen, weil „sie fürchten schlechte Bürger zu seyn, wollten sie sich nicht bemühen ihren Landsleuten den Genuß zu verschaffen, den sie gehabt.“ — Der zweite dieser Briefe, in deutscher Sprache geschrieben, spricht sehr für ihren Lehrer und für den Schüler Henri.