Fußnoten:

[1] Ferdinand L. nicht zu verwechseln mit seinem Bruder, dem Wiener Ludwig L.

[2] Siehe den vorigen Brief: diese Dame ist ja schon vor zwei Jahren bei T. gewesen?

[3] Nicht zu übersehen!

[4] Die Lücken im Texte rühren von Brandflecken, wahrscheinlich beim Siegeln entstanden, her.

[5] Ludwig Löwe, der damals auf seiner ersten Kunstreise begriffen war.

[6] Wir meinen diese ungerechten Aeußerungen über unser Berliner Tieckfest eben auch mittheilen zu sollen. Sie entsprangen ganz einfach daraus, daß Steffens, der sonst so hinreißend zu sprechen verstand, an jenem Abende nicht gut disponirt war, und mit seiner Rede weniger Wirkung erzielte, als andere Sprecher vor und nach ihm, mit den ihrigen machten. (Siehe den Bericht über denselben Gegenstand im Briefe I. von Holtei.) Vielleicht auch rührte die Mattigkeit der Steffens’schen Ansprache daher, daß er lange mit Tieck gegrollt, wegen dessen nicht eben schonender Beurtheilung seiner Romane? und daß die Verstimmung, ihm unbewußt, nachwirkte?

[7] Diese Erkennung muß unter den Freunden geblieben seyn. Zur Anerkennung wenigstens hat sie nicht geführt; im Gegentheil!

[8] Siehe die Briefe von Wolfg. Menzel (Nr. I.) und jenen unter N.

[9] Das hat sich bei der ersten Aufführung (1826) nicht bewährt; H. v. K. wurde bald ein Liebling des Berliner Publikums.

[10] „Das Ehrenschwerdt,“ welches denn doch in Berlin zur Aufführung kam.

[11] Eine Erklärung von dreizehn Bühnendichtern gegen Herrn Saphir gerichtet, die weiter nichts erwirkte als boshafte Witze und schadenfrohe Lacher.

[12] Charlotte Birch-Pfeiffer.

[13] Wir andern armen Menschen, die P. A. Wolff als einen der edelsten Schauspieler verehrten, urtheilten gerade umgekehrt, und nannten Herrn Krüger so. — Aber freilich....

[14] Gestorben im August 1864.

[15] Herr von Perglaß.

[16] Nur durch zwei verschiedene Personen, welche Aug’ und Ohr zu sondern vermögen, kann dieser Dichtung und anderen ähnlichen „Verwechslungs-Komödien,“ auf der Bühne ihr Recht geschehen. Jede andere Einrichtung ist Unsinn. Der Zuschauer soll nicht getäuscht werden; er soll stets im Geheimniß des Dichters sein; aber er soll an die Möglichkeit glauben, daß die handelnden Personen getäuscht werden können. H.

Anmerkungen zur Transkription:

Der vorliegende Text wurde anhand der 1864 erschienenen Buchausgabe möglichst originalgetreu wiedergegeben. Die Zeichensetzung wurde stillschweigend korrigiert. Aufgrund der Vielfalt der persönlichern Schreibstile der verschiedenen Autoren wurden ungewöhnliche und inkonsistente Schreibweisen aber beibehalten.

Der Schmutztitel sowie die Buchwerbung vor der Titelseite wurden hier nicht wieder mit aufgenommen. Das Inhaltsverzeichnis wurde der Übersichtlichkeit halber an den Anfang des Textes verschoben sowie um die Punkte ‚Nachschrift des Herausgebers‘ und ‚Namens-Verzeichniß‘ erweitert. Im Namensverzeichnis wurden Links zu den ersten drei Bänden nicht mit aufgenommen.

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