Uzès!
Doch nun zu Uzès! Ich will das tägliche Lagerleben kurz abmachen, um den Leser nicht zu langweilen, wie wir uns gelangweilt haben. Der Grundzug des Lebens in Uzès bestand in einer großen Oede, unterbrochen von Ereignissen der traurigsten Art, zum großen Teil Nachwehen von Casabianda.
Unser Einzug in Uzès fand am 4. Mai 1915, abends 7 Uhr, unter dem Jubel der Bevölkerung statt. Ein Gejohle, Pfeifen, Brüllen, Kreischen, Zischen, Heulen empfing uns, wie beim Einzug in Korsika, nur näher und daher sinnbetäubender, daß selbst die stärksten Trommelfelle kaum standhielten. Wir dankten nach beiden Seiten für die lärmenden Huldigungen, fanden aber kein rechtes Verständnis bei der exaltierten Menge, außer daß uns einige Damen ihre Zungen grüßend entgegenstreckten und Grimassen schnitten, die auch bei dem fahlen Laternenlicht ihre Gesichter nicht verschönten. Gegen 8 Uhr gelangten wir durch einen Toreingang auf einen Kasernenhof von 70 Meter Länge, 30 Meter Breite, der schwach erleuchtet war. Wir erhielten zu essen und wurden dann namentlich ins Bureau gerufen. Der Kommandant sagte zu mir auf deutsch: „Sie sind bestraft, nicht wahr?“ Ich bejahte das und er fragte warum? „Weil ich mich um Hilfe an den Herrn Generalgouverneur wandte gegen die Prügelstrafe, welche einige Offiziere in Casabianda gegen uns Gefangene eingeführt haben.“ Er kannte die Sache und es war mir schon gesagt, daß er auf meiner Seite stand. So beschied er mich auf morgen. Wir gingen dann nach oben, erhielten ein Zimmer zu zehn Mann, darunter Moritz, Bonitz, Schmidt, Schaaf, Pasch, von Maltzahn, Spangenberg, Hirschfeld, fanden für jedes Lager Strohmatratze, Strohsack, Schlafsack und zwei Decken vor. Das Zimmer war geräumig und nicht unfreundlich und wir schliefen gut, doch wußte ich, daß ich mein Lager wieder mit einem weniger freundlichen vertauschen müßte, denn noch fehlten neun Tage Kerker. Am nächsten Morgen erfuhren wir das eine, daß wir in ein ganz gutes Lager gekommen waren, und daß es wohl kein Lager in ganz Frankreich gäbe, das Casabianda an die Seite zu stellen wäre. Wir drei Schwerverbrecher, Baron von Weichs, Dr. Steinbrecher und ich, wurden zum Arzt geschickt, der Kommandant hatte vielleicht gedacht, uns so von der Fortsetzung der Strafe zu befreien. Der Arzt fand bei den anderen etwas, bei mir nichts, was ihn nicht hinderte, uns alle drei als haftfähig zu erklären. Der Kommandant sagte uns denn auch sehr liebenswürdig, er könne die Strafe nicht aufheben, weil sie vom Generalgouverneur verhängt sei, er wolle sie uns aber leicht gestalten. Dann rief er uns alle und sagte in einer Ansprache, er wüßte, wie schlecht wir es in Casabianda gehabt hätten, und er wolle sorgen, daß wir es hier besser haben. Im Grunde hat er das gehalten und ist wohlwollend geblieben. Wir konnten uns über das, was an Maßregeln von ihm ausging, nicht beschweren. Was an Ungerechtigkeiten, Repressalien usw. kam, ging nie von ihm aus, und als er seine Stellung verließ, erfuhren wir, wie sehr ein Lagerleben vom guten oder bösen Willen des Kommandanten abhängt. Auch Offiziere und Mannschaften benahmen sich zu damaliger Zeit nicht ungebührlich, wir waren ja auch nicht verwöhnt in Casabianda. Am Abend wanderten wir in den Kerker, das war freilich ein Unterschied gegen Casabianda. Ein heller, großer Raum mit Lagerpritschen. Decken nahmen wir uns mit, wie wir wollten. Der Kommandant besuchte uns am zweiten Tage, gab uns eine Kiste Papier, wenn wir arbeiten wollten. So sind die neun Tage hingegangen, wir kamen zwei bis drei Stunden auf den Kasernenhof, durften auch in die Kantine, und wenn die Wanzen auf den Pritschen nicht gewesen wären, so hätten wir keinen Nachteil gegen die anderen Gefangenen empfunden, die mit ewigen Revisionen und Appellen geplagt wurden. Die Wächter kannten den Grund unserer Bestrafung und benahmen sich durchaus gebührlich. Später sind Freiheiten, wie wir sie genossen, nicht mehr gewährt, auch kamen viele Gefangene in die Einzeldunkelzellen. Die Bestrafungen waren in Uzès etwa so zahlreich wie in Casabianda, nur handelte es sich in den ersten Monaten meist um kurze Ordnungsstrafen. Am 14. Mai endete unsere Kerkerzeit und das Lagerleben begann von neuem.
Wenn ich die Wahrheit bekennen soll, so muß ich gestehen, daß nach den ewigen Aufregungen vergangener Tage die Oede von Uzès fast unerträglich war. Wir waren so ganz heraus aus dem gewohnten Getriebe, kein Korporal setzte uns bei dem ersten Widerstand den Revolver auf die Brust, Schüsse fielen selten und auch nur dann, wenn ein kriegsunkundiger Kämpfer sein Gewehr laden und die Sicherung probieren wollte. Das tägliche Theater fehlte, das unseren Nerven so unbedingte Gewohnheit geworden war. Uns war zumute wie in einer Abstinenzkur, wir hatten sogar einen Korporal, der uns ein gewisses Wohlwollen entgegenbrachte. Das verstößt so gegen alle Regeln und Kriegsgesetze des jüngsten Krieges, wie wir sie bisher in Frankreich erfaßt hatten. An Strafen fehlte es, wie gesagt, nicht; aber es fehlte ihnen so der intime Reiz der Gemeinheit, sie waren nicht einmal immer ungerecht, und es hatte nicht einmal jeder Korporal das Recht, dem ersten besten boche, wenn es ihm gefiel, an die Gurgel zu springen und mit ihm abzufahren. Hier pfiff nicht einer auf den anderen, es herrschte etwas wie militärische Ordnung, und daran muß man sich nach so strapaziöser Zeit erst langsam gewöhnen. Auch der Kerker war, wie ich schon sagte, so gar nicht romantisch, wie in Casabianda, mit verfaulten, dumpf riechenden Mauern und Ungeziefer jeder Art. Die paar Wanzen, was ist das? Auf die Gefahr hin, daß meine Leser einschlafen, will ich mich zwingen, einen Tag der Gefangenschaft zu schildern, den ich ebenso den 1. Juni wie den 20. August oder den 23. Oktober nennen kann. Was galt uns überhaupt ein Datum? Ein Traum war alles und wir ersehnten das Erwachen. „Nur mit Entsetzen wach’ ich morgens auf, ich möchte bittre Tränen weinen, den Tag zu sehn, der mir in seinem Lauf nicht einen Wunsch gewähren wird, nicht einen.“ Also zur Prosa, die besser hierherpaßt. Morgens um 5 Uhr, auch 5½, selbst 6, je nach dem Gang der Sonne, tönt das Signal „Wecken“. Jeder regt, reckt sich und legt sich auf die andere Seite des traurigen Strohlagers, denkt noch zwanzig Minuten nach, erhebt sich, meist der gewohnten Reihenfolge nach, der Langschläfer folgt dem Kurzschläfer. Neben dem Lager steht ein Schälchen Kaffee, seiner braunen Farbe wegen so genannt, den mit dem Wecksignal der Diensthabende in die hingestellten Gefäße gegossen hat. Man greift dazu, ich habe mich an den Verzicht gewöhnt. Einige stürzen sich darauf, essen und trinken dazu, ehe sie sich die Zähne geputzt haben, aber das schwarze Brot, welches eine Nachahmung des K. B. sein soll und extra gemacht ist, uns zu ärgern, wirkt der Zahnbürste ähnlich. Also wir erheben uns, greifen zum gefüllten Eimer, wenigstens die, welche sich einen gekauft haben, zu Handtuch, Seife, Glas, Pebeco, Zahnbürste und gehen in den Waschraum, dessen Fülle und Akustik gräßlich ist. (Ich selber war so undiszipliniert, daß ich die Reinigungsprozedur im Zimmer vornahm.) Dann kam der Diensttuende und reinigte das Zimmer, erst trocken, dann naß. Wir Begüterten stellten Vertreter, da uns die Arbeit nicht so recht von der Hand ging, unsere Burschen machten unsere Lager zurecht, zuletzt ging alles in eiligem Tempo, denn schon erklang eine Stunde nach dem Signal „Wecken“ das zweite Signal „erster Appell“. Wir stellten uns vor die Lager in Reih und Glied und die Regierung nahte, die mit Herrschermiene die Meldung des Zimmerchefs entgegennahm. Dann kam ein solennes Frühstück, Tee, Kaffee, Kakao, je nach dem Sortiment der braven Alten in der Heimat, die mich reichlich versorgt hatte. Dann verteilte sich der Schwarm. Es gab Unterrichtsstunden. Moritz unterrichtete im Englischen, leider nur kurze Zeit, Bonitz im Spanischen, ich nahm Unterricht in Stenographie und später im Neugriechischen und Türkischen, fast alle Sprachen wurden unterrichtet, auch gab Rektor Kalb für die weniger Gebildeten Elementarunterricht, Mathematik usw., was dem Herrn, der sich auch sonst große Verdienste um das Lagerleben erworben hat, besonders gedankt wurde. Der morgendliche Frühgang hatte bei sieben Lokalitäten und über fünfhundert, welche Anwartschaft darauf geltend machten, recht große Schwierigkeiten. Wie eine Schlachtreihe aufgepflanzt, lauerte man auf das Erlösungswort: Ablösung vor; wohl dem, der nach Scheffelscher Sangesweise altphilosophischem Grundsatz der Guanovögel folgen konnte! Aber auch dort war die Einrichtung, so primitiv sie war, doch golden gegen die in Casabianda. Dann kam ruhige Zeit des Arbeitens oder Lesens, anfangs auf eigenem Stuhl am eigenen Tisch, bis das verboten wurde. Ich schrieb mein Tagebuch, mit dem ich später so traurige Erfahrungen gemacht habe, und wenn ich so im Freien saß und schrieb, dann vergaß ich bisweilen das Elend der Gefangenschaft. Ich selber war dienstfrei von jeglichem Dienste. Für die anderen kam um 8½ Uhr das Signal „Turnen“, das war für uns insofern unangenehm, als wir um diese Zeit nicht im Freien sitzen durften. Im Freien — nun, das Wort mag hingehen, der Himmel war über uns, und etwa zehn Bäume gab es auch auf dem Hofe, sonst war der Ausblick freilich durch Haus und Mauer versperrt. Nach einer Stunde wurde das Turnen abgeblasen, wieder nach einer halben Stunde wurde zum Brotempfang und dann zum Essen geblasen.
Meist wurden inzwischen noch einmal die Korporalschaftsführer zusammengeblasen, um Spezialaufträge in Empfang zu nehmen. Beim Essensruf vereinigte sich alles, was essen wollte. Man mußte auf Empfang der Portion meist so etwa zwanzig Minuten warten (das ist später dadurch vereinfacht, daß die einzelnen Zimmer durch Vertreter das Essen in Eimern für jedes Zimmer holen ließen), aber es lohnte sich, besonders wegen des Wechsels im Menü. Montags gab es Fleisch mit Sauce und Kohlsuppe, Dienstags auch, Mittwochs dasselbe, Donnerstags auch, Freitags Stockfisch oder Sardinen und Sonnabends und Sonntags Fleisch mit Sauce und Kohlsuppe. Wir upper ten thousands hatten eigene Art, den Leib zu pflegen. Einige aßen extra in der Kantine, andere kochten selbst oder ließen sich kochen. Zu den letzteren gehörte ich und ich bin nicht schlecht dabei gefahren. Der Mittagstisch, wie ich ihn mit einigen kurze Zeit in der Kantine hatte, wurde bei der dauernden Steigerung der Lebensmittel zu teuer, so daß wir uns derlei nicht mehr leisten konnten, besonders seit die Auszahlungen aus dem eigenen Depot immer mehr beschränkt wurden. Au titre de repressalies wurde überdies bald in der Küche nur dreimal wöchentlich Fleisch verabfolgt und das Brot wurde täglich ungenießbarer.
Der Leser verzeihe mir, wenn ich immer wieder abschweife, die Oede des Alltags in Uzès wirkt noch in der Erinnerung wie Augustgewitterschwüle, und jede Abschweifung ist mir, auch wenn ich mich zwingen will, beim Thema zu bleiben, wie kühlender Wind.
Also weiter: Um 10¾ wurde wieder geblasen, diesmal zum wirklichen Appell. Ich schrieb damals an meine Frau, sie möchte sich doch beizeiten eine ordentliche Trompete anschaffen, denn es würde mir unmöglich sein, ohne das nötige Geblase mich zu Bett zu legen, mich zu erheben, mich zu waschen, zu essen, Nachmittagsschlaf zu halten oder gar aus ihm wieder zu erwachen. Gleich nach dem Appell ertönt das Signal: Die Kantine ist eröffnet. Sechsmal am Tage gibt es Kantinensignal: dreimal Kantine offen, dreimal Kantine zu. Um die Stunde wird Zeitung verkauft und nun stürzen wir uns auf die neusten Nachrichten. Das war zu Zeiten des russischen Feldzuges die schönste Stunde des Tages neben der Abendstunde, wo wir den „Radical“ nach dem Abendappell lasen, der anfangs starke Artikel brachte, dann zahm wurde und aus der Hand fraß. Um ½2 dumpfes Signal: Antreten zum Vortrag. Dahin gehe ich fast nur, wenn ich muß, und ich muß, wenn ich selber spreche. Es ist das nicht selten, weil ich zu den Berufsvortragenden gehöre. Später, als die Möglichkeit zu neuen Themata sich immer mehr erschöpfte, habe ich mich gänzlich emanzipiert. Ich sprach abwechselnd über Medizin und Literatur, bereitete mich wenig dazu vor. Das Publikum ist selten gewählt, es gilt mir als eine Uebung zum freien Sprechen. Ich nehme es keinem übel, der nicht in meine Vorträge kommt, wie ich vice versa dieselbe Rücksicht gegen mich verlange. Aber doch hat es einen gewissen Wert, daß solche Vorträge gehalten werden, es gehört durchaus zum Stil. Ich möchte, ohne jemand zu kränken — mich selber nun schon gar nicht —, behaupten, die Vorträge bilden die Höhe des Stumpfsinns, denn bekanntlich kann man, ohne eine Bibliothek zur Hand zu haben, etwas Wissenswertes kaum bringen, da hier und da Lücken sich zeigen, die aus dem Gedächtnis nicht auszufüllen sind. Nach dem Vortrag der übliche Spaziergang zwischen vier oder sieben Mauern, immer auf und ab und ab und auf, und nun blüht der Stumpfsinn: die Zeitungen und neusten Nachrichten werden besprochen. Da ist Herr A., der hat eigene Interessen und weiß, der Friede steht nahe bevor, weil dadurch seine finanziellen Verhältnisse gebessert werden; da ist Herr B., der genau weiß, daß der Krieg noch zwei Jahre dauert; Herr C., der von Hause im bekannten Hieroglyphenstil der Gefangenen Nachricht erhalten hat, daß Onkel Ruß am Abschnappen und Tante Fränzchen schwerkrank ist, oder daß Onkel Polnickel aus der Hauptstadt ausgezogen ist, womit der Fall Warschaus gemeint ist, den wir schon seit Wochen wissen; Herr D., welcher wieder einmal einen Beitrag zu seiner zahlreichen Korrespondenz mit der amerikanischen Botschaft zu Paris bespricht, von dem er nun endlich Erfolg erwartet; Herr E., Journalist, der mathematisch sicher nachweist, wie sich die Balkanstaaten, jeder einzeln, verhalten müssen und werden, und sich doch immer irrt. Prophezeien ist sehr schwer, nach der Tat schon weniger. Besser man wartet ab und behauptet dann, man habe das alles vorher gewußt. — Nach 19 Monaten der Gefangenschaft hat der französische Staat sich überzeugt, daß meine Patente und Papiere, die ich im Anfange meiner Gefangenschaft eingereicht hatte, wirklich in Ordnung waren, und mich, nachdem ich, wie Schmidt, der in der gleichen Lage war, etwa wöchentlich Eingaben gemacht hatten, als Offizier anerkannt. Ich kam dann mit Hauptmann Engelhard in ein Zimmer und genoß aus vollem Herzen die Ruhe.
Um 3 Uhr war Paketverteilung. Die Liste der Begünstigten stand von Mittag an am schwarzen Brett angeschlagen. Zur selben Stunde — später wurde das anders — war auch Postverteilung. Das waren die Höhepunkte des Tages, und bemitleidenswert die, welche von keiner Seite bedacht waren. Ich hab’ es oft auf Kirchhöfen gelesen und erinnerte mich jetzt, wenn ich sie auch nicht mehr geschmackvoll finde, an die Inschrift: „Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, er ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.“ So geht es auch uns lebendig Begrabenen. Solange wir den Unseren wirklich fehlen und immer wieder Liebeszeichen von ihnen erhalten, rechnen wir uns noch zu den Scheintoten und arbeiten noch am Erwachen. Traurig daran sind die, welche kein Band an die Heimat fesselt, trauriger die, bei denen das lange Fernsein das Band lockert oder gar zerreißt. „Alle nicht, die wiederkehren, werden sich der Heimat freuen.“ —
Zuerst kleine Pakete, die werden schneller befördert als große oder gar Briefe, und dann ersehen wir aus der Adresse einen Gruß, der uns wenigstens sagt, daß der Aufgeber lebt und gesund ist. Sie enthalten meist Frühstückstaschen, aber das Wichtigste an ihnen ist doch Handschrift und Poststempel. Wenn wir die vielen Todesnachrichten hören, die unsere Genossen im Lager erhalten, so freuen wir uns doppelt über jede frohe Nachricht. Die Bestimmungen und Repressalien verändern sich im Lager von einem Tag auf den anderen. Der kluge Mann baut vor und sorgt, daß er im Falle der Not in seinem Depotkoffer Vorrat finde. Was heute gilt, gilt morgen nicht. Ich war, dank meiner braven besseren Hälfte, immer reichlich versorgt und kam nur dann in Not, wenn meine Freilassung etwa sicher war, das war zufällig beide Male um die Weihnachtszeit, man erwartete mich mit Sicherheit zu Hause.