Inhalt.

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Einleitung[3]
1.Verschiedene Arten der Herrschaft[33]
2.Von erblichen Fürstenthümern[33]
3.Von vermischten Herrschaften[34]
4.Warum das Reich des Darius nach Alexanders Tode gegen seine Nachfolger nicht aufstand[43]
5.Wie Städte und Fürstenthümer zu behandeln sind, die vor der Eroberung ihre eigne Verfassung hatten[45]
6.Von neuen Herrschaften, die durch eigne Waffen oder Tapferkeit errungen werden[47]
7.Von neuen Fürstenthümern, die durch fremde Unterstützung und durch Glücksfälle erworben werden[50]
8.Von Denjenigen, welche durch Verbrechen zur Herrschaft gelangen[58]
9.Vom Volke übertragene Herrschaft[63]
10.Wie die Kräfte der Fürstenthümer zu schätzen sind[67]
11.Von geistlichen Fürstenthümern[69]
12.Von den verschiedenen Arten der Truppen[72]
13.Von Hilfstruppen[77]
14.Was der Fürst im Kriegswesen zu beobachten hat[81]
15.Wodurch die Fürsten Lob und Tadel erwerben[83]
16.Von der Freigebigkeit und dem Geize[85]
17.Von der Grausamkeit und Milde[87]
18.In wie fern ein Fürst sein Wort halten muß[90]
19.Verachtung und Haß sind zu vermeiden[93]
20.Ob Festungen und andere Sicherheitsanstalten der Fürsten nützlich oder schädlich sind[104]
21.Wie ein Fürst sich zu betragen hat, um großen Ruhm zu erwerben[108]
22.Von den Ministern[112]
23.Schmeichler sind zu fliehen[113]
24.Wie die Fürsten Italiens ihre Herrschaft verloren haben[115]
25.Welchen Einfluß das Glück auf die Angelegenheiten der Menschen hat[117]
26.Aufruf, Italien von der Fremdherrschaft zu befreien[120]
Erläuterungen[125]

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