Fußnoten

[1] Getrocknete Rückensehne vom Stör, die in Rußland zur Füllung von Backwerk verwendet wird. Anm. d. Hersg.

[2] Auf mein Testament hätte man sich nicht berufen dürfen: in einem solchen beurteilt man sich sehr streng, weil man sich rüstet, vor das Angesicht Des Richters zu treten, vor Dem kein Mensch bestehen kann.

[3] Alle anderen Leser, die den Wunsch hegen, auch die geheimnisvolleren und tieferen Erklärungen kennen zu lernen, können solche in den Werken der Patriarchen: Hermann, Jeremias, Nikolaus Kawassil, Simeon von Saloniki, in der Alten und Neuen Tafel, in den Kommentaren Dimitrijews und endlich in einzelnen ... finden.

[4] Tschassy.

[5] Diskos.

[6] Vergl. Band 7: Von der Odyssee.

[7] Hierauf erwiderte Prokopowitsch: „Mir scheint, du bist sehr im Irrtum, wenn du glaubst, daß Bjelinski seinen Aufsatz geschrieben hat, weil er deine Ausfälle gegen die Journalisten im allgemeinen auf sich bezogen hat. Ich kenne Bjelinski schon lange und kann nicht anders, als fest davon überzeugt sein, daß er nie eine Zeile geschrieben hat, um sich für eine persönliche Kränkung zu rächen.“

[8] Von diesem Brief ist nur das ursprüngliche Konzept vorhanden. Es umfaßt zwei auf Briefpapier geschriebene Hefte in Oktavformat. Beide Hefte wurden von Gogol in Stücke gerissen, so daß jedem Heft ungefähr zehn Blätter entsprachen. Der russische Herausgeber hat die einzelnen Stücke wieder aneinander gelegt und den ursprünglichen Wortlaut nach Möglichkeit durch entsprechende Ergänzungen und Einschaltungen wiederherzustellen gesucht. Die fehlenden Stellen sind durch Punkte ersetzt.

[9] Dieser Brief stellt Gogols Antwort auf Bjelinskis oben mitgeteiltes Schreiben dar. Es ist offenbar ein zweiter Brief, den Gogol an Stelle des oben abgedruckten ersten, später in Stücke gerissenen, geschrieben hat.

[10] 1911 ist eine deutsche Übersetzung von K. von Mickwitz in Rendsburg (Heinrich Möller Söhne) erschienen, die dem Herausgeber bei der vorliegenden Ausgabe, besonders für die Ermittlung der Bibelzitate, wertvolle Dienste geleistet hat.

Die bibliographischen Anmerkungen und Lesarten zu den bisher aufgeführten Schriften sind der Ausgabe von Tichonrawow und Schenrock entnommen.

Anmerkungen zur Transkription

Die Schreibweise der Buchvorlage wurde weitgehend beibehalten. Auch Variationen in der Transliteration der russischen Namen wurden nicht verändert.

Offensichtliche Fehler wurden korrigiert wie hier aufgeführt, teilweise unter Verwendung der russischen Originaltexte (vorher/nachher):