DIE STUPIDITÄTEN DER VOGEL-STRAUSS-POLITIK

„Nein, sie erzählt mir merkwürdigerweise wirklich alles, alles, ich habe mich wiederholt, sogar zu meinem Erstaunen, davon überzeugt!“

Ochs!

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„Ich gebe zu, daß sie sich gern amüsiert — — —.“

Ich geb’s auch zu. Gebn S’ noch etwas zu, daß mer auf gleich kommen!

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„Sie ist ja noch ein halbes Kind — — —.“

Ja, aber die andere Hälfte ist ein ausgewachsenes Mistvieh!

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„Sie sagt immer ‚Maxl‘ zu mir, und zwar so herzig — — —.“

Ich höre immer nur heraus „Herr Idiot“, „Herr Nebbich“ und von herzig keine Spur.

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„Muß man denn gleich das Schlimmste von jemandem denken?!“

Nein, das wäre unbequem.

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„Meine Frau ist sparsam. Sie braucht nur das für sie Notwendigste!“

Ah, da schau her.

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„Ich habe mir trotz allem noch eine gute Portion Optimismus bewahrt!“

Sie meinen wohl eine riesige Portion Kretinismus!

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„Ich habe so viele Beweise ihrer Anhänglichkeit,“ sagte die Maus von der Katze;

ja wirklich, sie hatte sie zum Fressen gern.

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„Wir wollen doch nur auf eine angenehme Weise getäuscht werden!“

Wie ist das?!?

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„Sie hat eine solche Freude über meine Blumen!“

Über Ihre Blumen!

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„Sie ist fast die ganze Hälfte des Jahres so nett zu mir — — —!“

Ja, sechs Wochen vor Weihnachten, sechs Wochen vor ihrem Geburtstag, sechs Wochen vor ihrem Namenstag und sechs Wochen vor deinem Besuch in ihrem Seebad. Macht schon ein ganzes halbes Jahr!