DIE STUPIDITÄTEN DER VOGEL-STRAUSS-POLITIK
„Nein, sie erzählt mir merkwürdigerweise wirklich alles, alles, ich habe mich wiederholt, sogar zu meinem Erstaunen, davon überzeugt!“
Ochs!
*
„Ich gebe zu, daß sie sich gern amüsiert — — —.“
Ich geb’s auch zu. Gebn S’ noch etwas zu, daß mer auf gleich kommen!
*
„Sie ist ja noch ein halbes Kind — — —.“
Ja, aber die andere Hälfte ist ein ausgewachsenes Mistvieh!
*
„Sie sagt immer ‚Maxl‘ zu mir, und zwar so herzig — — —.“
Ich höre immer nur heraus „Herr Idiot“, „Herr Nebbich“ und von herzig keine Spur.
*
„Muß man denn gleich das Schlimmste von jemandem denken?!“
Nein, das wäre unbequem.
*
„Meine Frau ist sparsam. Sie braucht nur das für sie Notwendigste!“
Ah, da schau her.
*
„Ich habe mir trotz allem noch eine gute Portion Optimismus bewahrt!“
Sie meinen wohl eine riesige Portion Kretinismus!
*
„Ich habe so viele Beweise ihrer Anhänglichkeit,“ sagte die Maus von der Katze;
ja wirklich, sie hatte sie zum Fressen gern.
*
„Wir wollen doch nur auf eine angenehme Weise getäuscht werden!“
Wie ist das?!?
*
„Sie hat eine solche Freude über meine Blumen!“
Über Ihre Blumen!
*
„Sie ist fast die ganze Hälfte des Jahres so nett zu mir — — —!“
Ja, sechs Wochen vor Weihnachten, sechs Wochen vor ihrem Geburtstag, sechs Wochen vor ihrem Namenstag und sechs Wochen vor deinem Besuch in ihrem Seebad. Macht schon ein ganzes halbes Jahr!