Der Schligerwitz, der Schligerwitz, der ist ein guter Spatzenschütz!

Seit dem Rodeln und dem bedenklichen Schneeballen auf der Siebentaler-Leiten waren kaum drei Tage vergangen, als der Försterfriedl fand: »A Hetz ist’s g’west!« Den Eustacher Kameraden ließ er durch einen Baumrindenführer kund und zu wissen tun, sie sollten am Palmsonntag in die Bärenstuben hinaufkommen zu einem ordentlichen Schneeballwälzen.

Drei Büchsenschuß weit hinter dem Forsthause, beim sogenannten Hals, wo das Tal sich engt und die Tauernach, neben ihr das Sträßlein sich windet, zweigt rechter Hand ein Graben ab. Ein steiniger Weg, der sich immer mit einem ungebärdigen Bächlein verflicht, führt hinein zu einem Talkessel. An den Lehnen Wald; Holzschläge und, steile Matten. Der Talboden ist eine Schutt- und Sandhalde, auf deren geschützteren Stellen Erlengebüsch wuchert. An die Berglehne gebaut ist eine ganze Stadt von Scheiterstößen, und davor eine Köhlerei mit rauchenden Meilern. Dieser hochgelegene Talkessel heißt die Bärenstuben. Von Zeit zu Zeit geht das Gerede um, daß dort in unzugänglichen Höhlen noch Bären hausen, die in die Ziegenherde der Holzknechte brächen und sogar die Almkühe nicht verschonten. Es heißt, man finde wirklich bisweilen zerrissene Körperteile einer Ziege oder eines anderen Tieres; den Bär will auch mancher gesehen haben. Wenn der Förster der Sache aber näher auf den Grund geht, verflüchtigt sich alles und bleibt nichts zurück als die Bärenstuben mit den Holzknechten und dem Krauthasen.

Der Krauthas, das ist der Kohlenbrenner, den wir schon einen Augenblick gesehen haben, und zwar bei jenem Faschingbegraben mit der Siebenschellenkappe, dererwegen die Leut ihn mit dem Rufe »Schellsiebener« gefeiert haben. Eine größere Ehre ist diesem Manne sein Lebtag nie widerfahren.

In den Gruben und schattigen Mulden waren zurzeit noch Schneeaugen. Die Berghänge im Hintergrunde des Kessels blinkten in der Sonne blendend weiß, als ob dort der Schnee überglast wäre.

An der Köhlerei war es, wo die Burschen zusammenkamen. Der Friedl wußte in diesen Gegenden Bescheid. Da mußte er sich die Woche über plagen im Holzschlag, da durfte es Sonntag wohl einmal auch eine Lustbarkeit setzen. Elias war nicht mitgekommen. Er habe an dem Schneeballen auf der Siebentaler-Leiten gerade genug gehabt.

Den Krauthasen fanden sie hoch auf einem der runden, rauchenden Meiler stehen und mit einer Krücke die Lösche festpracken an Stellen, wo Feuer zum Vorschein kommen wollte. Der Köhler, ein schlanker, hagerer Mann, war über und über schwarz. Die schlotternde Zwilchhose, mit einem Strick festgebunden, war einmal grau gewesen. Die gestrickte Wollenjacke des Oberkörpers war einmal rot gewesen. Die Tuchmütze auf dem Kopfe war einmal blau gewesen. Jetzt alles schwarz. Im verrußten Gesichte das Weiß und die roten Ränder der Augen, da guckte aus dem Teufel der Mensch hervor.

»Krauthas, steig herab und gib uns ein Schligerwitz!« rief der Friedl dem Köhler zu.

Der torkelte gleich vom Meiler.

»Junge, saubere Herren da? Muß man wohl, muß man wohl gleich!« Ein dünnes, fistelndes Stimmlein. Den Kopf neigte er schelmisch lauernd vor; das seine gewöhnliche Haltung, denn der Krauthas war »gnackbucklig«.

Sie gingen in die Hütte. Die war dunkel, aber geräumig. Drei kleine, niedrige Fenster ließen wohl so viel Tag in das Blockhaus, daß auch ungeübte Augen imstande waren, die Einrichtung zu unterscheiden. An der Ecke ein roh gemauerter Herd mit glosenden Kohlen, daneben eine Bretterpritsche mit Stroh und einem alten Lodenmantel. Dann eine Truhe, als Vorratskammer verwendet. An der anderen Wand mehrere ungefügig gezimmerte Brettertische. In früherer Zeit war noch ein zweites Bett dagewesen, in dem das Weib und das Töchterl beieinander geschlafen. Seitdem aber das Weib durchgegangen und das Töchterl »in Diensten« verreist war, wie der Krauthas sagte, konnte aus der Bettstatt ein Tisch gebaut werden für Gäste. Holzknechte sprachen gerne zu, auch Rinden- und Kohlenführer, im Sommer auch Halter, denn der Krauthas schenkte einen Fusel, den er »Schligerwitz« nannte.

Nun stellte er – »wieviel seid Ihrer denn? Siebene?« – sieben Stengelgläschen zurecht, hob aus der Truhe einen irdenen Plutzer und ließ mit feierlicher Gebärde das gelbliche Brünnlein rinnen.

»Packt ihn an, Prinzen!«

Das kratzte einmal, so daß die Buben mit scharfen Atemstößen aus der Brust ihre Kehlen ausfegen mußten. Der Friedl warf eine Krone auf den Tisch, sie drollerte eine Weile und blieb endlich liegen. Das ist für alle.

»Wir müssen anrucken.«

»Wohin wollt ihr denn?« fistelte der Köhler.

»Auf die Wildwiesen, Schneekugel treiben.«

Der Krauthas drehte den Kopf schief, schielte so in die Krume. »Schneekugel treiben? Auf der Wildwiesen? – Teuxelsbuben seid ihr. Darf ich nachkommen mit einem Plutzerl?«

»Gilt schon! Komm nach!«

»Schau, schau!« pipste der Köhler, »auf der Wildwiesen, da werden s’ dir aber nit schlecht herabteuxeln!«

»Schaden tun können s’ nit da drinnen,« sagte der Friedl.

»Wenn s’ kein’ Bären treffen. Sonst nit. Na, alsdann, meine Herren, ich komm nach!«

Dann voran durch das Hochtal. Weg und Wasser hatten im Sande sich verloren, die Burschen gingen, sprangen, hüpften über das Steinwerk so dahin.

Blieb auf einmal einer der Gerhaltsöhne stehen, schaute himmelwärts und sagte: »Das ist g’spaßig. Nit ein Fetzerl Gewölk, und mir ist’s gewest, als hätt’s gedonnert.«

Weiter drinnen begegnete ihnen ein alter Holzknecht. »Wo denn hin, Buben?« fragte er.

»Auf die Wildwiesen.«

»Auf die Wildwiesen?«

»Tut’s der Schnee? Wir wollen Schneekugel treiben.«

Der Alte schaute mit Staunen den Friedl an.

»Und der Försterische will auch mit? Der sollt’s doch wissen. Schneekugel treiben, jetzt im Frühjahr, wo die Lahnen abgehen! Seit gestern fahren sie. Man kann’s eh hören. – Buben, da ist’s nix mit dem G’spiel!«

Sie schauten einander an und berieten sich. Es war dumm. So weit herein und umsonst. Die einen wollten doch hinauf. Aber der Friedl war jetzt für die Umkehr.

»Ich hab’s halt nicht gewußt, Kameraden, daß der Teufel schon jetzt roglig wird. Die Lahnen heben doch sonst erst nach Ostern an.«

»Ganz nach dem Wetter,« sagte der Holzknecht. »Jetzt gehn’s halt einmal ab. Laßt sich nix machen. Na, tut wie ihr wollt, g’sagt hab ich’s euch.« Und ging mit geknickten Knien weit ausschreitend seines Weges.

In den Bergen war wieder ein dumpfer Donnerhall.

»Wißt was, Buben,« schlug der Friedl vor, »gehn wir zurück. Kehren wir beim Krauthasen ein auf ein Schligerwitz.«

So haben sie es auch gehalten und ist’s gar lustig geworden in der dämmerhaften Kohlenbrennerhütte.

Der Krauthas gestand, er habe sich wohl gedacht, daß sie ehzeit wieder zurückkommen täten. Und er war bereit. Vom Gesicht hatte er sich den Kohlenstaub gewaschen, daß es nun beinahe menschlich aussah. Der Mann war jünger, als er auf seine geknickte Körperhaltung hin geschätzt wurde. Das Gesicht war mager und wies doch keine rechten Knochen. Um die Mundwinkel hatte es Halbringe. War auch glatt rasiert. Nicht ein Härchen im ganzen Gesichte. Schier wie ein ältlicher Dorfschulmeister. Aber nur, solange er den Mund nicht auftat. Sonst kamen bisweilen unschöne Dinge hervor. Seine Sprücheln und Liedeln, da mußte einer schon mehr als ein Glasel Schligerwitz getrunken haben, wenn sie ihm Spaß machten. Er wartete auch weislich die Zeit ab. Unterhielt die Gäste mit kleinen Taschenspielerkünsten. Gar bedächtig und ehrbar setzte er seine Rede, bis er merkte, daß der Ofen geheizt war. Dann begann er vorsichtig loszulegen und sachte kam es immer dicker und dicker. Dabei das ernsthafteste Gesicht von der Welt.

Nun huben sie einmal an und steckten Pfeifen in Brand. Der Friedl hatte eine Zigarre und zwickte ihr mit dem neuen Taschenmesser die Spitze ab.

»Zwicken tät’s gut, aber Stoppelzieher hat’s keinen.«

Sie standen und lehnten so herum. Es war noch nicht viel los. Den Burschen tat der Branntwein nicht recht schmecken. Und der kaiser-königliche Straßenschotterer wollte der klügste sein. Er goß einige Tropfen Schnaps auf die hohle Hand, rieb sie mit beiden Händen ein und roch. Dann hielt er die Hand dem Nachbar hin: »Riech einmal!«

Der tat’s. »O du! Wasch dich besser!«

»Das ist nit die Hand, mein Lieber, das ist der Schnaps.«

»Junger Herr!« lispelte der Krauthas, und um die Mundwinkel spielten zuckend die Halbringe. »Du mir mein Schligerwitz nicht schmachen! Der ist wohl ein gar guter Kamerad, muß ich dir verraten. Hast eh kein Schneid! Sauf Schligerwitz!«

Und mit dem Kopfe den Takt wiegend, trällerte er grinsend:

»Der Schligerwitz, der Schligerwitz,

Der is a guater Spatzenschütz,

Der macht a Schneid und gibt a Hitz,

Der Schligerwitz!«

»Halt’s und bring was z’ trinken! Hast kein’ andern?«

»Wisset, bedenket, meine Herren,« bekannte nun der Köhler, »dasmal ist er nit recht g’raten. Sechs Jahr bin ich Soldat g’west. Und dennoch gehen’s auf mich los wie die Hund. Weil ein armes Leut nix haben darf. Verboten haben’s mir das Brennen. Heimlich muß ich’s tun – bei der Nacht. Da muß mir was in den Kessel sein g’fallen oder was immer. Ich kenn’s eh selber, er hat ein Gruchen.«

»Larifari. Brennt hast was Schlechtes. Soll ich dir sagen, was d’ brennt hast?«

Beim Jackenflügel faßte der Köhler den Gerhaltbuben, der so gefragt hatte, zerrte ihn abseits, als ob’s die andern nicht sollten hören dürfen, und flüsterte: »Ein guten Weiberleutfanger hätt ich.«

Der junge Gerhalt verstand das nicht. Der Kruspel aber, der gelauert hatte, verstand es.

»Her damit, Krauthas!« kreischte er.

Da begann der Köhler mit Umständlichkeit an dem Riedheu herumzutun, das dort im Winkel gehäuft war, und es kam ein Fäßchen zum Vorschein. Roter Schnaps, süß und süffig. Von dem da, so berichtete her Köhler, täten die Holzknechtburschen im Sommer, wenn sie auf die Alm gehen zu den Schwaigerinnen, gerne mitnehmen. »Zum Drankriegen.«

Der schon, der tat’s.

»Gelt!« sagte der Krauthas, strich dabei an den Friedl und fragte, ihn vertraulich angrinsend, ob ihm nichts wäre?

»Was soll mir denn sein?«

»Na ja – hab halt g’meint. – Was sagt ihr zu dem da?«

Ein Büschel Spielkarten warf er auf den Tisch.

»Die sollst erst einmal ins Bad schicken,« spottete der Friedl.

»Geh, meinst?« entgegnete der Krauthas pfiffig. »Kunntst dich ja von der Herzdam nit trennen!«

»Wer, ich?«

»Tragst sie eh Tag und Nacht an deiner schneeweißen Brust.«

»Ich? Wen? Die Herzdam?«

»Wettst was, du tragst auch jetzt die Herzdam unterm Brustfleck?«

»Die wird wohl bei ihren Kameraden liegen,« sprach ein Gerhaltssohn und suchte im Kartenbüschel nach der Herzdame.

»Selm wirst sie nit finden,« gixte der Köhler, »die duckt sich jetzt an des jungen Herrn Fridolin Rufmann sein heißes Herz.«

Der Friedl konnte nicht einmal lachen, so schlecht war der Witz.

»Was wettest?«

»Was du willst, Narr.«

»Ein Fassel Rosoli.«

»Wegen meiner!«

»Alsdann nachher greif halt einmal eini,« sagte der Krauthas gemütlich.

Der Friedl tastet in seinem halboffenen Westenlatz herum. »Teuxel, was ist denn das da drinnen?« Und wie er die Hand hervorzieht, hat er die Herzdame.

Gelächter, Geschrei. Mit einem heiteren Fluche schleudert er das schmutzige Blatt in den Winkel. Und jetzt bezahlt der Friedl allen Rosoli, der heute getrunken wird. Von dem konnte man schon mehr hinabtun, der kratzte nicht, der schmeichelte.

Plötzlich ging der Kruspel auf den Kohlenbrenner los: »Du, sag mir einmal, wo hast es denn? Wo hast es denn versteckt heut?«

»Was versteckt?«

»’s Menschl!«

»Ah, das meinst. Das ist jetzt in Löwenburg unten. Der Fratz hat Glück. Ist eine Stadtdam worden. Na, ich glaub’s, daß sie sich dorten besser steht wie in der Bärenstuben.«

Der Kruspel zog seinen langen Kinnbacken auf und nieder und sagte: »Geh, schwarzer Ganggerl, tu uns den Gefallen und tausch mit ihr. Nachher werden wir uns auch besser stehen.«

»Gib du lieber Achting, Kruspel, daß dir dein Kinnbacken nit abfallt!« lachte ein anderer.

»Keine Amtsbeleidigung! Ich versteh kein’ Spaß, mein Lieber!«

»Aber ich bitte dich, Kaiser-königlicher, das sieht man ja.«

»Wisset, was dem gesund wär?« sagte der Gerhaltsohn, dem Kruspel lustig die Hand auf den Buckel schlagend. »Dem sollt’ man einmal einen Schuß Sauborsten in die Haut kitzeln.«

Der Schotterer nahm das für eine Auszeichnung und grinste.

Derweil hub der Krauthas an, seinen schlangenlangen Leib zu wiegen wie eine kokette Tänzerin und gewisse Liedln zum besten zu geben.

»Ih hon, ih hon an olt’n Wetzstoa,

Mei Muada sogg, ich sult’n wektoa,

Mei Voda sogg, ich sult’n g’holtn –«

»Halt’s Maul!« fuhr ihn einer an, dem der folgende Vers nur allzugut bekannt war.

Daraufhin stellte sich der Försterfriedl zu den Gerhaltbuben und sie sangen hell und frisch den »Dreispannigen«, einen dreistimmigen Jodler, der die heiseren Ausgelassenheiten des Kohlenbrenners überjauchzte. Aber sie mußten abbrechen, denn plötzlich krümmte der Krauthas sich zusammen und begann zu wimmern: »Magenweh! So viel Magenweh! Weiß der Teuxel, es muß mir was Unrechtes drin liegen!«

»Ja, deine Schweinereien!« sagte der Gerhalt.

»Sei so gut, Gerhalt, zieh mir das Bandel außer!« jammerte der Köhler kläglich. Das Ende eines blauen Bandes stand ihm aus dem Munde hervor.

»Ein Schürzenbandl hat er g’schluckt!« lachte der Gerhaltsohn, »aber beiß mich nit!« Faßte das Band und zog an. Dieses kam aus dem Munde hervor, es war lang, es kam immer und immer heraus, es brach nicht ab und endete nicht. Schon ellenlang schlängelte das Band sich auf dem Fußboden und immer noch spann es der junge Gerhalt hervor. »Dem Krauthasen sein Bandwurm!« Unbändig lachten sie, bis endlich doch die Sache zu Ende war. Der Köhler bedankte sich gar drollig, versicherte, jetzt sei ihm wohl, und schickte sich an, noch andere »Zaubereien« zum besten zu geben, um seine lustigen Gäste noch lustiger zu machen.

»Trinkt’s, Buben, morgen sein mer eh in der Höll!« rief übermütig der Friedl und schenkte die Gläser voll.

Da klirrten die Fenster.

Sie stutzten.

»Was ist denn das?«

»Was ist denn das jetzt g’wesen?« –

»Schon wieder!«

»Die Lahnen! Die Lahnen!«

Sie stürzten vor die Tür.

An den Hängen hallten die Donner. An mehreren Stellen sah man es über den Waldwipfeln hoch aufstäuben. Dort drinnen über die weiße Fläche der Wildwiesen herab glitt scheinbar langsam und schwer eine Masse, hinter sich einen breiten, dunklen Streifen lassend. Aber fast gleichzeitig brach es auch vom nahen Berghang herab, daß der Boden schütterte.

Der Köhler faßte seinen Kopf mit beiden Händen, eilte in die Hütte zurück und wimmerte. Das war ein anderes Wimmern als vorher um das Magenweh. Ein Stöhnen der Angst war’s jetzt, ein wahrhaftiges. Und als der Friedl hineinlief, um seinen Hut zu holen, umschlang der Köhler ihm die Beine und wimmerte: »Bleib! Bleib da! Mein liebster Herr Friedl, bleib da bei mir. ’s ist der jüngste Tag.«

»Der ist noch lang nit, schwarzer Kohlenbrenner! Morgen kriegst das Geld für den Rosoli.«

Und haben ihn allein gelassen in seiner Armensünderangst.

Gegen Abend, als der Schnee fror und es in den Bergen wieder ruhig geworden war, gewann der Krauthas auch seinen Mut. Als er die Gläserreste auf den Erdboden goß und Ordnung machte, sah er auf dem Tisch etwas Glänzendes liegen – ein schönes Zeuglein. Er beguckte es von allen Seiten, kniff die Lippen ein: »Schau, schau, da hat mir einer ein Präsentel gemacht. Das ist gescheit.«

Und schob es in seine Hosentasche.