Die Erzählenden Schriften von Wilhelm Schäfer

Mannsleut, Westerwälder Bauerngeschichten. Verlag Samuel Lukas, Elberfeld 1894 (vergriffen).

Die Zehn Gebote, Erzählungen des Kanzelfriedrich. Verlag Schuster & Loeffler, Berlin 1897.

Gottlieb Mangold, Der Mann in der Käseglocke. Verlag Schuster & Loeffler, Berlin 1900.

Die Béarnaise, eine Anekdote. Sonderdruck der Rheinlande Düsseldorf, 1901 (vergriffen).

Rheinsagen, mit Zeichnungen von Bernhard Wenig. Verlag Fischer & Franke, Düsseldorf 1908 (vergriffen).

— Neue Ausgabe für die Mitglieder des »Frauenbundes zur Ehrung rheinländischer Dichter«, umgearbeitet und ergänzt. 1913.

— Dieselbe Ausgabe zweite Auflage, Verlag Georg Müller, München 1913.

Anekdoten (erste bis dritte Auflage), Verlag der Rheinlande, Düsseldorf 1908.

— seit der vierten Auflage Verlag Georg Müller, München 1911. Fünfte Auflage 1913.

Der verlorene Sarg und andere Anekdoten, Verlag Georg Müller, München 1911.

Dreiunddreißig Anekdoten. Verlag Georg Müller, München 1914. Vierte Auflage.

Die Mißgeschickten. (Zuerst in der »Neuen Rundschau«, Januar 1909.) Verlag Georg Müller, München 1909.

Die Halsbandgeschichte. Verlag Georg Müller, München 1909, Zweite Auflage. (Zuerst in den »Rheinlanden« 1908.)

Karl Stauffers Lebensgang, eine Chronik der Leidenschaft. Verlag Georg Müller, München 1911. Sechste Auflage.

Die unterbrochene Rheinfahrt. Verlag Georg Müller, München 1912. (Zuerst in der Frankfurter Zeitung.)

Lebenstag eines Menschenfreundes. Verlag Georg Müller, München 1915. Zehnte Auflage. (Zuerst in der »Deutschen Rundschau«. Okt. 1914 bis April 1915.)

Die begrabene Hand, Sonderausgabe der neuen Anekdoten und Novellen, Verlag Georg Müller, München 1918.

Die Erzählenden Schriften. Gesamtausgabe in vier Bänden. Verlag Georg Müller, München 1918.

Lebensabriß. Verlag Georg Müller, München 1918.

Druck von Mänicke und Jahn in Rudolstadt