Schopenhauer, Hamlet, Mefistofeles
Trzy rozprawy z historii naturalnej pesymizmu
Der denkende Mensch fuehlt einen Kummer, der wohl gar Sittenverderbnis werden kann, von welchem der Gedankenlose nichts weiss: naemlich Unzufriedenheit mit der Vorsehung, dłe den Weltlauf im ganzen regiert, wenn er die Uebel ueberschlaegt, die das menschliche Geschlecht so sehr und, wie es scheint, ohne Hoffnung eines Besseren druecken. Es ist aber von der groessten Wichtigkeit, mit der Vorsehung zufrieden zu sein, ob sie uns gleich auf unserer Erdenwelt eine so muehsame, Bahn vorgezeichnet hat: teils um unter den Muehseligkeiten immer noch Mut zu fassen, teils um, indem wir die Schuld davon aufs Schicksal schieben, nicht unsere eigene, die vielleicht die einzige Ursache aller dieser Uebel sein mag, darueber aus dem Auge zu setzen und in der Selbstbesserung die Huelfe dagegen zu versaeumen.1
J. Kant.
(„Przypuszczalny początek dziejów ludzkich”).