Einfluss der Beschaffenheit der Rinde [92]; die Bromeliaceen als erste Ansiedler [92]; ungenügsame Epiphyten [94].

Epiphyten der Calebassenbäume [95]; der beschuppten Palmen [95]; der Baumfarne [97].

Einfluss der Laubdichte [98].

Beziehungen der epiphytischen Vegetation zu derjenigen anderer Standorte: Bodenvegetation des Urwalds [99]; Aehnlichkeit der epiphytischen Flora und der Felsenflora [100]; Unterschiede derselben [100]. – Charakteristische Bestandtheile der Epiphytengenossenschaft [104].

IV. Ueber die geographische Verbreitung der Epiphyten in Amerika.

Ursache der grossen Areale vieler epiphytischen Pflanzenarten [106].

Charakter der epiphytischen Vegetation im tropisch-amerikanischen Urwalde: seine Gleichmässigkeit [107]; Trinidad und benachbarter südamerikanischer Küstenstreifen [110]; Dominica [111]; Blumenau [111].

Epiphyten der Savannengebiete: Llanos Venezuelas [114]; Catingas Brasiliens [114]; Umgebung von Pernambuco [115]; Campos von Minas Geraes [115]; trockene Küstenstriche Mexicos [115]; Nord-Chile und Peru [116]; St. Croix und die Jungferninseln [116].

Entstehung der epiphytischen Vegetation der Savannen aus derjenigen des Urwalds: Beweise dafür [117]; Entwickelung xerophiler Epiphyten im Urwalde, ihre Wanderungen [119].

Die epiphytische Vegetation in Gebirgen: Ihre massenhafte Entwickelung in der Wolkenregion [121]; xerophiler Charakter der epiphytischen Flora hoher Regionen [122]; Verschwinden der Epiphyten unter der Baumgrenze [122]. – Brasilianische Küstengebirge [122]; Anden Mexicos [123]. – Epiphytische Vegetation des Himalaya: sie besteht in den tiefen Regionen aus tropischen, in den oberen aus temperirten Pflanzenformen [124]; klimatische Verhältnisse [125]. – Nilgerries [126].