Sebald! O komm, zeige mir sie — ich will — ich muß sie sehen — —
„Gedulde — das geht sogleich nicht an! — Warte bis an Ruhtag: da wandelt sie in der Promenade auf dem Ruinplatze.“
O mein Gott! — bis dahin sterbe ich vor Ungeduld — Wir können unter einem schicklichen Vorwande sie besuchen —
„Das geht nicht!“
Warum?
„Weil — ach so warte nur — heut Abends im Schauspielhause will ich dir sie zeigen?
Sebald?
„Nun?“
Du warst verlegen, als du mir sagen solltest, warum wir sie nicht unter einem schicklichen Vorwande besuchen dürfen?
„Weil — ich — es — nicht — grade nicht — recht finde!“