[4] Vgl. Anhang, [2[!--tex4ht:ref: anhang:2 --].
[5] Eine ausführliche Würdigung dieser Verhältnisse findet man bei Helmholtz, in dem Aufsatze: „Das Auge und das Sehen“, Populäre wissenschaftliche Vorträge, Heft 2.
[6] Als Projektion bezeichnet die Sprache zwar auch den Prozess des Projizierens, zumeist aber sein Ergebnis.
[7] Eine ausführlichere Erörterung der unendlichfernen Punkte kann erst in § [6[!--tex4ht:ref: section:6 --] gegeben werden.
[8] Es ist also G der Fluchtpunkt und G' die Spur von g.
[9] Vgl. den Anhang, [3[!--tex4ht:ref: anhang:3 --].
[10] Bei unserer Festsetzung über die Lage des Auges zur Bildebene kommt hier nur derjenige Teil der Geraden g in Betracht, der hinter der Bildebene liegt. Näheres in § [6[!--tex4ht:ref: section:6 --].
[11] Man vgl. Fig. [5[!--tex4ht:ref: fig:5 --], in der man außer dem Fluchtpunkt G der Geraden g nur noch den Fluchtpunkt einer Geraden anderer Richtung anzunehmen braucht.
[12] Man beachte die richtige Lage der in γ enthaltenen Stücke von l und r in der Zeichnungsebene. Es muß l nach links unten und r nach rechts unten gehen, damit beide Geraden beim Zurückdrehen in die Ebene γ in ihre richtige Lage kommen.
[13] Hier wird immei vorausgesetzt, daß wir die Lage des Auges beliebig annehmen dürfen.