[44] Erst nachträglich bemerke ich, daß die Buchstaben E und F doppelt vorkommen. Auch steht die Pyramide wegen Platzmangel der Bildebene zu nahe, um einen guten Eindruck hervorzubringen.

[45] Die Figur würde besser sein, wenn die Pyramide nicht — aus Platzmangel — der Bildebene zu nahe stände.

[46] Es empfiehlt sich, die Bilder zu den Figuren [35[!--tex4ht:ref: fig:35 --] und [36[!--tex4ht:ref: fig:36 --] selbst zu zeichnen.

[47] Vgl. den Anhang, [8[!--tex4ht:ref: anhang:8 --].

[48] Man beachte, daß die Figuren durch Hineindrehen der Grundrißebene in die Aufrißebene entstehen.

[49] Da sich der Zeichner ebenfalls vor resp. über der Aufrißebene befindet, sind dies zugleich diejenigen, die er selbst sieht.

[50] Um Grundriß und Aufriß als gute körperliche Bilder aufzufassen, hat man das Auge auf unendliche Sehweite einzustellen. Vgl. S. [125[!--tex4ht:ref: fn:59-2 --] Anm. [64[!--tex4ht:ref: fn:59-2 --].

[51] Diese Bezeichnung weicht zwar von dem allgemeinen Schema etwas ab, sie wird aber nur an dieser Stelle vorübergehend benutzt.

[52] Diese Spuren pflegt man vielfach so zu zeichnen, wie es oben geschehen ist, nämlich aus Strichen und Punkten. Es ist ein Haupterfordernis einer guten Figur, daß man aus der Art, in der die einzelnen Linien gezeichnet sind, ihre Bedeutung und damit die Gestalt der bezüglichen Raumfigur leicht zu entnehmen vermag. Ich habe deshalb die früher ziemlich allgemein gebräuchliche Zeichnungsart benutzt.

[53] Sind g und f windschief, so ist der Schnittpunkt (g1,f1) die erste Projektion desjenigen Punktes, in dem f die projizierende Ebene γ1 kreuzt. Die analoge Bedeutung hat der Punkt (g2,f2).