Arbeiten aus dem pharmazeut. Laboratorium d. Universität Moskau. Dir. TICHOMIROFF. Ausschließlich pharmakobotanisch.

Arbeiten aus dem pharmazeut.-chemischen Institut der Universität Marburg (Sep.-Abd. aus Arch. d. Pharm.) seit 1886. Dir.: ERNST SCHMIDT. Ausschließlich chemisch, aber auch für die Pharmakognosie wertvoll.

Arbeiten aus dem pharmazeutischen Institut in Straßburg. Dir.: SCHÄR (meist im Arch. d. Pharm. u. anderwärts). Pharmakobotanisch und pharmakochemisch.

Arbeiten aus dem pharmazeut. Institut Berlin. Dir.: THOMS. Seit 1904 4 B. (vorwiegend chemisch).

Mitteil. aus dem pharmazeut. Institut der techn. Hochschule Braunschweig. Dir.: BECKURTS. Vertreter der Pharmakognosie: LINDE.

Mitteilungen aus dem pharmazeutischen Institut der Universität Breslau. Dir.: (POLECK, jetzt:) GADAMER.

Arbeiten aus dem pharmazeut. Institut der Universität Bern seit 1890. Dir.: A. TSCHIRCH. Sowohl pharmakochemisch wie pharmakobotanisch. Die chemischen als Sep.-Abdr. aus d. Arch. d. Pharm. 4 B. Die botanischen (reich illustriert) erscheinen separat, bis 1907 7 B. Die «Indischen Fragmente» erschienen im Arch. d. Pharm. 1890 u. flgd. Die «Kleinen Beiträge zur Pharmakobotanik und Pharmakochemie» in der Schweiz. Wochenschr. 1897 u. flgd. (bis 1908 XVI).

Arbeiten aus der pharmazeut. Abteilung des eidgenöss. Polytechnikums in Zürich. Dir.: HARTWICH. In verschiedenen Zeitschriften. Pharmakobotanisch und pharmakochemisch.

Museum of the Pharmaceutical Society of Great Britain. (London.) Der Curator HOLMES veröffentlicht (meist im Pharm. Journ.) Berichte über die Eingänge und wissenschaftlichen Arbeiten. Der letzte Museum Report (London 1903) umfaßt 1903–1906.

Wellcome chemical research laboratories (London). Dir.: POWER. In zwanglosen Heften, wertvolle pharmakochemische Arbeiten. 1907 erschien Nr. 61.