17. bedingendes und im vordersatze. Gottfried im Tristan 13879 und ich von iu nu scheiden sol, daz wizze got von himele wol, daz nimet mir mîne sinne; der Tanhauser MS. 2, 60a und ich ir alsô nâhe kam daz ich ir bôt den mînen gruoz und si mîn rehte war genam, dô wart mir aller sorgen buoz; meister Alexander MSH. 3, 27 der ünden ein vil michel teil stôzent an unser überbort. unde wir nu niht œsen wol, unser schif wirt (nicht werde) ünden vol: sô grôz ist unser sünden hort; Heinrich im Tristan 128 und er zwivalter liebe enpfant, des nam in selben wunder; 332 nu, Kâedîn wart besant. unde er ze Tristane kam, Tristan in heimelîchen nam; 3327 und sie der niht enfunden, sie machten an den stunden — eine hütte; 3785 unde ir dise geschiht geschach, si begunde smielen; 4263 unde er von dem rosse saz, in sînem schimpfe sprach er daz; 5848 und er gaz, dô fuorte er die geste dar. ebenso ist bei Gottfried von Neifen 22, 29 und daz ergienge zu fassen.

19. were C.

in frœiden immer sin C.

22. vntz C.

[23 = 21] C.

heide anger vogel C.

27. dc klage ich C.

29. bin der C.

31 = 22 C.

in bernder C.