Nun denk’ ich dein auf ödem Hügelland,
Das gestern, da es dich noch nicht verloren,
In Blumenbeeten und in Düften stand;
Nun hängen heiße Tränentropfen nieder
Von meiner Wimper schwer benetztem Rand,
Und jede Träne hängt im Blute wieder:
Du bist dahin! – Nun stehn auf deinen Wegen
Wohl andre, singen auch wohl Friedenslieder,
Doch weiß ich, wie sie Krieg im Herzen hegen.
O fort mit ihnen! Ihre Zähne nagen