Ach, alles stürzt von seinen Thronen,
Es sinkt der falschen Götter Recht,
Doch ewig bleiben deine Kronen,
Dein Schatz ins tausendste Geschlecht!
Du Gottessehnsucht, Menschensehnen! –
Wem deine Mauer wieder Heimat bot,
Heil ihm, und wer durch Sehnsuchtstränen
Erblickt dein ew’ges Morgenrot!
Dein Morgenrot, da alle Wolken fallen,
Und hundertfacher Glanz vom Himmel bricht,