Myrrhen streust du hin und her.
Ach, wie freuen sich die Scharen,
Die auf lockrer Planke fahren
Mit dir übers weite Meer.
Laß das Schiff nicht aus der Rechten,
Nicht am Tage, nicht in Nächten,
Brich durchs Meer ihm seine Bahn!
Banne fest die tiefen Gründe,
Bis, die Ruhstatt deiner Winde,
Gottes heil’ge Berge nahn!