Doch nur einem diene du!
Alle andern sind nur Knechtesknechte,
Ihre Launen bleiben ihre Mächte.
Einer nur, ein Ruhmesreicher,
Nimmt dich an die ew’ge Brust,
Trägt dich, ach, in wunderweicher
Vaterhand zur höchsten Lust:
Lerne eitlem Freundesrat entsagen,
Lasse dich in seinem Lichte tragen!
Er sei: deiner ersten Ernte