Und keine Hand bewegt!

Du, dessen Wunderwalten

Die Höh’ und Tiefe hält

Und heiliger Gestalten

Geheimnisvolle Welt.

Wer kündet uns das Weben,

Das alle Wolken treibt?

Das tiefverhüllte Leben,

Das ewig droben bleibt?

Und doch will er sich neigen