Gibt es wohl süßre Rast

Dem Volk, in dessen Reihen

Du deine Ruhe hast?

Du, der auf Weltenhöhen

So unermeßlich thront

Und doch im Herz des Armen

Und des Gebeugten wohnt:

Dich faßt nicht Himmelshöhe,

Die dich zu fassen wähnt,