Sprach er zuo dem tichter do.

Ein andern brief den schräib er so: 5

** Nach wunsch so müss der zarten mein

Gelük säld und häyl bescheret sein,

Daz mir nu alles ist entwert.

Unmuot hat mich gar versert,

Den ich so sendecleichen duld, 10

Umb anders nicht, dann ewer huld.

Dar umb, fraw, o mäigenplüt,

Süsseu tugend, zarteu güt,