Die ein ist nach der gerechten zal 15
Der vatter, gwaltig uber al;
Die ander, die ich nennen schol,
Ist der suon der weisshäit vol;
Die dritt ist, merk in deinem gmüt,
Der häilig gäyst mit seiner güt. 20
Von niempt der vatter komen ist
Noch chömen mag dehäiner frist.
Stäts der sun vom vatter fleust
Und sich mit lieb zuo ym verschleust.