Welt ir haben er und gwin, 20

So schölt es legen euwern sin

An früntleich gar ze streyten

Mit schlahen zbayden seyten

Und nicht verzagen dehaynen frist,

Die weil ein äten in euch ist. 25

Und sicherleichen tuot ir das.

Uns gelinget wol und bas

Und beleibent pey dem leben.

Da mit gewinnent wir vil eben